• Potsdamer Schwimmsport: Starke Leistungen der Nachwuchsteams

Potsdamer Schwimmsport : Starke Leistungen der Nachwuchsteams

Bei der Deutschen Schwimm-Mannschaftsmeisterschaft der Jugend war der Potsdamer SV mit drei Teams am Start - zwei Medaillen sprangen heraus. Nun sind die Männer und Frauen vom Luftschiffhafen im nationalen Teamvergleich gefordert.

Top-Zeit. Die Potsdamer B-Jugend schwamm der Konkurrenz davon. 
Top-Zeit. Die Potsdamer B-Jugend schwamm der Konkurrenz davon. Foto: Verein

Essen - Mannschaftliche Stärke bewies der Potsdamer SV im OSC bei der Deutschen Team-Meisterschaft der Jugend in Essen. Die Nachwuchsschwimmer vom Luftschiffhafen holten zwei Medaillen und einen fünften Rang. Gold gewann die männliche B-Jugend. Nach den fünf Staffelrennen über 4x100 Meter Freistil, Brust, Rücken, Schmetterling und Lagen hatte sie die schnellste Gesamtzeit vorzuweisen - und die bisher zweitbeste dieser Altersklasse überhaupt. Es starteten: Ole Mats Eidam, Sean Paul Chaffee, Leonhard Kranz, Hanno Böckmann, Anton Zeno Rauch und Jonas Böttinger. 

Bei den Siegerehrungen dieses Wettkampfes gehören Verkleidungen dazu - hier präsentiert sich Potsdams D-Jugend. 
Bei den Siegerehrungen dieses Wettkampfes gehören Verkleidungen dazu - hier präsentiert sich Potsdams D-Jugend. Foto: Verein

Den zweiten Platz der Endabrechnung sicherte sich Potsdams männliche Jugend D (William Gottschalk, Thies Marten Schwermer, Silas Klein, Kassander Wolf, Jordi Bruemmer). Ebenfalls erfolgreich schnitten die C-Mädchen als Fünfte ab (Paulina Schulz, Ira Helene Hünnebeck, Leonie Keil, Leni Walchshofer, Finja Schönerstedt, Hannah Waldmann, Mathilda Weber, Eden Sydney Schröder). 

Auch die fünftplatzierten C-Mädchen aus Potsdam traten originell auf. 
Auch die fünftplatzierten C-Mädchen aus Potsdam traten originell auf. Foto: Verein

Am kommenden Wochenende ist der Potsdamer SV erneut in einem deutschen Mannschaftsvergleich gefordert. Die Männer und Frauen des PSV nehmen ebenfalls in Essen am Wettkampf der 1. Bundesliga teil. Dreimal müssen sie das olympische Programm (je 26 Rennen) absolvieren. Für die Damen geht es vorrangig um den Klassenerhalt. Nach einem personellen Umbruch zählen die Herren – anders als in den Vorjahren – diesmal nicht zu den ganz großen Medaillenkandidaten.