• Potsdamer Gesellschaft: Promis sollen den Brandenburgball retten

Potsdamer Gesellschaft : Promis sollen den Brandenburgball retten

Neues Kuratorium: Katarina Witt, Franziska Knuppe und Jann Jakobs wollen dem Landesball auf die Sprünge helfen. Er findet jetzt im Herbst in Potsdam statt. 

Die zweifache Eiskunstlauf-Olympiasiegerin Katarina Witt am Tiefen See in Potsdam.
Die zweifache Eiskunstlauf-Olympiasiegerin Katarina Witt am Tiefen See in Potsdam.Foto: Andreas Klaer

Im Jubiläumsjahr will sich der Brandenburgball neu erfinden. Mit einem neu gegründeten Kuratorium mit bekannten Persönlichkeiten soll das gesellschaftliche Ereignis im 20. Jahr seines Bestehens aufgewertet werden. Potsdams ehemaliger Oberbürgermeister Jann Jakobs ist der Initiator des neuen Gremiums. Der brandenburgische Ministerpräsident Dietmar Woidke (beide SPD) ist Schirmherr.

Zum Kuratorium gehören unter anderem der Vorsitzende der Hasso-Plattner-Stiftung, Johann Flüh, die zweifache Olympiasiegerin im Eiskunstlauf und Unternehmerin Katarina Witt, die langjährige Präsidentin des Handelsverbandes Berlin-Brandenburg und Potsdamer Unternehmerin Karin Genrich, der Potsdamer Stadtverordnete und Vorsitzende des Wirtschaftsrats Götz Friederich und Model und Schauspielerin Franziska Knuppe.

Das Potsdamer Model Franziska Knuppe, hier mit Schauspieler Gabriel Luna, beim Opernball in Wien. 
Das Potsdamer Model Franziska Knuppe, hier mit Schauspieler Gabriel Luna, beim Opernball in Wien. Foto: Lisi Niesner / Reuters

Erstmals findet der Brandenburgball nicht im Februar statt, sondern erst im späten Herbst. Die Feier mit rund 600 Gästen aus Wirtschaft, Kultur, Wissenschaft und Politik, aus Medien und Sport ist für den 21. November geplant, Veranstaltungsort ist traditionell das Kongresshotel am Templiner See.

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