• Potsdam HEUTE, Donnerstag, 13. August 2020: Mauerbau-Gedenken, Zoff um Sonntagsöffnung und die Frage: Sind die Schulen auf einen zweiter Lockdown vorbereitet?

Potsdam HEUTE, Donnerstag, 13. August 2020 : Mauerbau-Gedenken, Zoff um Sonntagsöffnung und die Frage: Sind die Schulen auf einen zweiter Lockdown vorbereitet?

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Der PNN-Newsletter - heute von Sabine Schicketanz.
Der PNN-Newsletter - heute von Sabine Schicketanz.Foto: Sebastian Gabsch

Guten Morgen,

den Blick aus den Fenstern meines Klassenraums in der Grundschule werde ich nie vergessen. Über den asphaltierten Schulhof, an ein paar kleinen Reihenhäusern vorbei, schaute ich über die Mauer hinweg auf den Todesstreifen. Ich erinnere eine durchfurchte, erdige Sandfläche, Stacheldraht, Sperren. In der Ferne konnte ich auf der anderen Seite einige Häuser sehen. Wer lebt dort wohl, fragte ich mich manchmal. Heute vor 59. Jahren, am 13. August 1961, wurde die Berliner Mauer gebaut. An die deutsche Teilung und ihre Opfer wird heute in Potsdam und Potsdam-Mittelmark erinnert (mehr unter Termine). Und daran, dass Freiheit keine Selbstverständlichkeit ist. Woran denken Sie heute? Schreiben Sie's mir gern.

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Worüber spricht Potsdam heute?

"Deutsche Teilung bis 1989" steht auf einem Metallstreifen in der Mitte der Glienicker Brücke in Potsdam.
"Deutsche Teilung bis 1989" steht auf einem Metallstreifen in der Mitte der Glienicker Brücke in Potsdam.Foto: Patrick Pleul/dpa

Potsdams Einheits-Expo 
Bis zum 5. September ist es nicht mehr lang. Dann beginnt Potsdams Ersatz-Einheitsfeier, die wegen Corona dezentral und bis zum 4. Oktober stattfindet. An unterschiedlichen Orten der Stadt präsentieren sich zum 30. Jahrestag der deutschen Einheit alle Bundesländer und Verfassungsorgane - das wird mindestens abwechslungsreich. Aber auch Potsdam selbst spielt eine Rolle. Das Festprogramm der Landeshauptstadt ist durchaus opulent. Der Fokus liegt auf  den Themen Geschichte und Unesco-Welterbe, Film, Wissenschaft und Lebensqualität. Alle Details erfahren Sie hier im Beitrag von Erik Wenk - und auch, was Sie ab dem 5. September mit der spektakulären Installation des japanischen Künstlers Masashi Hattori anfangen können.

Was muss ich für heute wissen?

Das Corona-Update
Die Zahl der Corona-Fälle nimmt in Brandenburg weiter nur leicht zu. Von Dienstag auf Mittwoch sind fünf neue Infektionen erfasst worden. In Potsdam waren es zwei, in den Kreisen Barnim, Märkisch-Oderland und Oberhavel jeweils ein neuer Fall. Rund 120 Menschen gelten als aktiv erkrankt. 

Gute Nachrichten gab es in Potsdam: Alle 74 Tests der Kinder und Erzieherinnen und Erzieher aus dem Hort der Eisenhart-Grundschule waren negativ. In Quarantäne müssen die Betroffenen dennoch bleiben, eine Infektion könne immer noch auftreten. Ein Horterzieher hatte sich vermutlich im Kroatien-Urlaub infiziert. Sein Mitreisender ist ebenfalls an Covid-19 erkrankt. Er trainierte vor seinem positiven Test noch mit dem Fußballteam des FSV Babelsberg 74; 16 Spieler mussten in Quarantäne, ein wichtiges Spiel wurde abgesagt. Bedrückend: Während des Lockdowns im Frühjahr ist auch in Brandenburg die Zahl der Fälle von häuslicher Gewalt sehr stark gestiegen. Opfer sind meist Frauen und Kinder. Über die aktuellen Entwicklungen in der Coronakrise in Potsdam und Brandenburg informieren wir Sie in unserem Newsblog

Digitaler dank Corona
Manche Lehrerinnen und Lehrer in Potsdam bereiten den Ernstfall schon jetzt vor. Sie statten ihre Schülerinnen und Schüler mit Unterrichtsmaterial für eine weitere "Corona-Zeit" aus. Viele rechnen mit erneuten Schulschließungen im Spätsommer und Herbst. Doch sind Brandenburgs Schulen auf erneutes digitales Lernen jetzt besser vorbereitet? Nur bedingt, weiß meine Kollegin Marion Kaufmann. Sie hat zahlreiche Daten des Bildungsministeriums ausgewertet und mit Experten gesprochen. Ihre komplette Recherche lesen Sie hier.

Einigkeit um die Mitte

Baufeld Block IV. Stadt Potsdam startet das Vergabeverfahren für die Bebauung von "Block IV" seitlich und hinter dem Bildungforum in der Potsdamer Mitte.
Baufeld Block IV. Stadt Potsdam startet das Vergabeverfahren für die Bebauung von "Block IV" seitlich und hinter dem Bildungforum...Foto: Andreas Klaer

Einst wurde heftig um die Zukunft der Potsdamer Mitte gerungen - doch jetzt herrscht, zumindest was die Gestaltung des sogenannten Block 4 angeht, tatsächlich weitgehende Einigkeit. Das hat mein Kollege Marco Zschieck in der jüngsten Sitzung des Bauausschusses beobachtet. So scheint eine Mehrheit für die geplanten Ausschreibungen der Grundstücke, aber auch für die Vorgaben zu Architektur und Nutzung bei der nächsten Stadtverordnetenversammlung sicher. Den ausführlichen Bericht haben wir hier für Sie.

Zoff ums Sonntags-Shopping
Und jährlich grüßt das Murmeltier: Wieder einmal will die Stadt Potsdam ihren Händlern verkaufsoffene Sonntage ermöglichen, wieder einmal kündigt die Gewerkschaft Verdi Klagen dagegen an (erfolgreich war man ja schon ...). So sollen die Geschäfte nach Willen des Rathauses zur Potsdamer Antikmeile am 3. November und zum Weihnachtsmarkt am 6. und 20. Dezember öffnen dürfen. Verdi hält das weder für notwendig noch für zulässig - warum, das hat PNN-Redakteur Henri Kramer aufgeschrieben. Hier ist sein Text

18 Millionen Euro im Minus
Nachtrag zur Lage des kommunalen Potsdamer Klinikums "Ernst von Bergmann": Im PNN-Interview hatten die Interims-Chefs Tim Steckel und Hans-Ulrich Schmidt bereits über die Finanzkrise des Hauses gesprochen. Am Mittwochabend berichteten sie darüber auch im nichtöffentlichen Teil des Hauptausschusses der Potsdamer Stadtverordneten. Dort gab es nach PNN-Recherchen Butter bei die Fische: 18 Millionen Euro Minus seien zu erwarten, wenn das Bergmann im vierten Quartal 2020 weiter mit 20 Prozent weniger Betten und dann ohne Ausgleichszahlungen des Bundes operieren muss. 14 der 18 Millionen Euro Defizit sollen Corona zuzuschreiben sein, vier Millionen Euro der Tarifrückkehr. Könnte existenzbedrohlich werden, das Ganze. 

Was soll ich heute lesen?

Dieser Aufruf in arabischer Sprache wurde in mehrere Briefkästen gesteckt.
Dieser Aufruf in arabischer Sprache wurde in mehrere Briefkästen gesteckt.Foto: privat

Rheinsberger Umtriebe 
In Rheinsberg kehrt nach der Massenschlägerei am 23. Juli keine Ruhe ein. In Briefkästen in Straßenzügen, in denen zahlreiche Migranten leben, fanden sich nun Flyer mit der Aufschrift: „Kehrt nach Hause zurück, eure Heimat braucht euch!“ Unterzeichnet ist die Botschaft mit „einprozent.de“. Wie Rechtsextreme in der brandenburgischen Stadt gegen Geflüchtete vorgehen, berichtet hier Julius Geiler.

Welche Termine sind heute wichtig?

Gedenken an der Gedenkstätte in der Stubenrauchstrasse.
Gedenken an der Gedenkstätte in der Stubenrauchstrasse.Foto: Sebastian Gabsch
  • 59. Jahrestag des Mauerbaus: In Potsdam und in Kleinmachnow erinnern Veranstaltungen an den Bau der Berliner Mauer am 13. August 1961. Um 13 Uhr lädt das Forum zur kritischen Auseinandersetzung mit DDR-Geschichte im Land Brandenburg e.V. zur Mauergedenkstätte Griebnitzsee / Einmündung Stubenrauchstraße. Dort werden der Vorstandsvorsitzende Manfred Kruczek und Maria Nooke sprechen. Nooke ist die Beauftragte des Landes Brandenburg zur Aufarbeitung der Folgen der kommunistischen Diktatur. Ebenfalls um 13 Uhr erinnern in Groß Glienicke an der Mauergedenkstätte der Potsdamer Ortsteil und der Berliner Bezirk Spandau an Mauerbau und deutsche Teilung. In Groß Glienicke wurde die Grenze am See mit Stacheldraht abgesperrt, später mit zwei Mauern und Überwachungssystem. Dort sprechen Bildungsbeigeordnete Noosha Aubel (parteilos) und Bezirksbürgermeister Helmut Kleebank (SPD). Um 14.30 Uhr findet ein weiteres Gedenken an der Nike an der Glienicker Brücke statt. Hierzu laden der Oberbürgermeister und die Fördergemeinschaft „Lindenstraße 54“ in Kooperation mit der Stiftung Gedenkstätte Lindenstraße. Als Redner erwartet werden Innenminister Michael Stübgen (CDU), der Direktor des Zentrums für Zeithistorische Forschung Frank Bösch und die Potsdamer Beigeordnete Aubel als Vertreterin für den erkrankten Oberbürgermeister Mike Schubert (SPD). In Kleinmachnow an der Grenze zu Berlin-Zehlendorf gedenken heute um 17 Uhr in der Karl-Marx-Straße Ecke Berlepschstraße Brandenburgs Ministerpräsident Dietmar Woidke, Landtagspräsidentin Ulrike Liedtke und Kleinmachnows Bürgermeister Michael Grubert (alle SPD) der Opfer der Teilung und der SED-Diktatur. Gemeinsam geht es dann auf die Berliner Seite zum Gedenkkreuz an der Neuruppiner Straße (ungefähr dort habe ich als Kind über die Mauer geschaut). Alle Veranstaltungen sind öffentlich, Gäste sind willkommen.
  • Neuer Potsdamer Mietspiegel: Das aktuellste Zahlenwerk wird heute um 12 Uhr im Rathaus der Presse vorgestellt. Ein Ergebnis lässt sich aller Voraussicht nach vorwegnehmen: Potsdams Mieten steigen weiter
  • Ausschüsse tagen: Gleich drei Fachgremien der Potsdamer Stadtverordneten kommen heute zu ihren Sitzungen zusammen - der Jugendhilfeausschuss (16.30 Uhr), der Ausschuss für Klima, Umwelt und Mobilität sowie der Rechnungsprüfungsausschuss (beide 18 Uhr). Themen auf den Tagesordnungen: Nahverkehrsplan, Vorschläge aus dem Bürgerhaushalt, die Kita-Elternbeitragsordnung 2020/21 und der Kostenersatz für Leistungen der Feuerwehr.
  • Und noch mehr Ausschüsse: Im Brandenburger Landtag tagt der Hauptausschuss (10 Uhr), es geht um Coronahilfen des Bundes, sowie der Rechtsausschuss (10 Uhr). Ab 13 Uhr berät der Bildungsausschuss, dort berichtet Ministerin Britta Ernst (SPD) zu den "Maßnahmen zur Eindämmung des Coronavirus in Schulen und Kitas", außerdem geht es um die Bekämpfung von Mobbing an Schulen. Fest steht schon einmal: Die Corona-Tests für Lehrer und Erzieher laufen nur schleppend an, wie Benjamin Lassiwe berichtet.

Was könnte ich heute unternehmen?

Empfehlungen heute von Steffi Pyanoe.

Bilder aus dem Knast 

"Pater im Gespräch" aus der Ausstellung "Grauzone Knast".
"Pater im Gespräch" aus der Ausstellung "Grauzone Knast".Foto: Dietmar Bührer


Dietmar Bührer ist gelernter Buchdrucker, autodidaktischer Fotograf  –  und unter anderem seit 1984 Verleger und Herausgeber des Berliner Fotomagazins „brennpunkt“. Jahrelang arbeitete er auch in der Hausdruckerei der Justizvollzugsanstalt Tegel, zuletzt als deren Leiter. In der Fotogalerie Potsdam zeigt der demnächst 73-Jährige jetzt seine berührende Bilderserie „Grauzone Knast“: Schwarz-Weiß-Fotografie, die mit Architektur, Sichtbeziehungen und Momentaufnahmen des Gefängnisalltags arbeitet. 
Vernissage heute um 19 Uhr im Foyer im Treffpunkt Freizeit, Am Neuen Garten 64. Zu sehen bis 2. Oktober, geöffnet ist Montag bis Freitag von 8 bis 21.30 Uhr sowie an den Wochenenden, wenn Veranstaltungen im Haus stattfinden. 
 
Chillen mit Bacchus 
Der Winzerberg Bauverein lädt ab sofort wieder zu den beliebten Bacchusstunden auf die Terrassen des Winzerbergs ein. Im Versorgungswagen gibt es Wein und anderes Kühles, mit dem man sich dann je nach Vorliebe und Verfügbarkeit auf Liege- oder Klappstuhl, Picknickdecke oder einfach so im Grase zwischen Weinstöcken und Obstbäumchen niederlassen und Feierabend mit Aussicht genießen kann. 
Winzerberg, Schopenhauerstraße 23, donnerstags und freitags von 17 bis 20 Uhr.  
 
Wurst und Savoir-Vivre in der Garage
Wem Wein und Aussicht nicht reicht, der kann anschließend in die Garage du Pont wechseln – das Restaurant nahe der Glienicker Brücke hat nämlich wieder geöffnet. Inhaber Kai und Sandra Desinger haben die Abstinenz von ihrem Potsdamer Publikum nicht lange ausgehalten und umgekehrt war es wohl auch so. Geöffnet ist vorerst Donnerstag bis Sonntag immer ab 12 Uhr: für Freunde von Flammkuchen, Currywurst vom Apfelschwein, Zwiebelsuppe, Fisch, Fleisch und Käseplatte, Cidre und Pastis  – die Karte bietet weiterhin einen Hauch Frankreich.  
Berliner Straße 88, „Donnerstag ist Currywurst-Tag“.
 
Fünf für viele 
Das fünfköpfige Streicherensemble "Familienangelegenheiten“ - Eltern und drei Kinder, allesamt professionelle Musiker - bestreitet die heutige Kunstpause im Innenhof des Brandenburger Landtags. Gespielt werden Eigenkomposition für Streichquartett von Constantin Heise, dem jüngsten Mitglied des Ensembles, und Themen mit Variationen von Paganini und Haydn
Ab 18 Uhr im Innenhof des Landtags, Am Alten Markt, der Eintritt ist frei.

Was kann ich heute Gutes tun?

Laut Deutschem Roten Kreuz (DRK) darf jeder Mensch Blut spenden, der fit und gesund ist.
Laut Deutschem Roten Kreuz (DRK) darf jeder Mensch Blut spenden, der fit und gesund ist.Foto: Bernd Wüstneck/dpa

Blut spenden
Das Deutsche Rote Kreuz (DRK) schlägt Alarm: Es werden dringend Blutspenden benötigt. Denn zur Corona-Pandemie kommt nun noch die Hitze, wenige Menschen wagen den Aderlass. Dabei sei das Spenden auch bei hohen Temperaturen möglich, erklärt das DRK; Schutzmaßnahmen gegen das Virus sind ohnehin getroffen. Spender sollten derzeit rund drei Liter am Tag trinken und längere Aufenthalte oder Anstrengungen in der Sonne vermeiden, um den Kreislauf zu schonen. Pro Werktag benötigt der DRK-Blutspendedienst Nord-Ost in Brandenburg und Berlin rund 600 Blutspenden. Besonders knapp sind derzeit Präparate der Blutgruppen 0 Rhesus negativ und 0 Rhesus positiv sowie A Rhesus negativ und B Rhesus negativ. Ihre dabei? Hier reservieren Sie Ihren Termin.

Wetter & Verkehr

Wetter
Was ist heiß und ausdauernd? Die Sonne über Brandenburg. Heute erwarten uns 33 Grad, wenige Wolken, es bleibt trocken. Dazu: Wind aus Osten. Und (mindestens) ein Eis?

Verkehr
Gute Nachrichten von Straße, Bus und Bahn: Neue Sperrungen oder Einschränkungen gibt es nicht. Und viele Baustellen neigen sich dem Ende. So sollen Georg-Herrmann-Allee, Weinbergstraße und Gutenbergstraße ab morgen, spätestens Samstag wieder frei sein. Kommen Sie gut durch!

Person des Tages

Marlene Pfau

Fotografin Marlene Pfau
Fotografin Marlene PfauFoto: Michael Lüder

Ein gutes halbes Jahr hat Marlene Pfau die Frauen begleitet: die polnische Pflegerin Danuta Banasiak und die Seniorin Frau Fischer. Die beiden leben in der Nähe Paderborns zusammen, Danuta Banasiak pflegt die an Demenz erkrankte Rentnerin. Dafür wohnt sie in deren Wohnung und ist 24 Stunden rund um die Uhr bei ihr. Die Fotografin Pfau hat den Alltag der Frauen dokumentiert, ihre Beziehung thematisiert, die geprägt ist durch die Migration der einen und die Orientierungslosigkeit der anderen. Für ihre Werkserie mit dem Titel "Sorgearbeit" hat die 1984 im Allgäu geborene Berlinerin, die zuvor Gender Studies und Fotografie studiert hat, gestern Abend den Kunstpreis Fotografie der Land Brandenburg Lotto GmbH erhalten - und damit ein Preisgeld von 10.000 Euro. Pfau habe mit ihren Fotos ein "bedeutendes Thema unserer Zeit" reflektiert, sagte Lotto-Geschäftsführerin Kerstin Kosanke. Zu sehen ist "Sorgearbeit" noch bis zum 23. August im Potsdamer Kunstraum.


Eines ist nun noch offen: Was ist aus dem unbekannten Flugobjekt im Neuen Garten geworden, das Ex-"Bild"-Herausgeber Kai Diekmann beim Joggen in einem Baumwipfel entdeckt hatte? Den neuesten Stand fürs Rätselraten gibt es hier. Und nun: Bleiben Sie cool! Morgen grüßt Sie hier Jana Haase. 

Ihre Sabine Schicketanz
PNN-Chefredakteurin

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