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Museum Barberini : Monet-Ausstellung ist ausgebucht

Wer ins Museum Barberini möchte, muss online ein Zeitfenster reservieren. Die Tickets für die aktuelle Ausstellung "Monet. Orte" sind mittlerweile bis zum Ende der Schau ausverkauft. Doch es gibt einen kleinen Trost. 

Ein Museumsbesuch mit Mundschutz in Coronazeiten.
Ein Museumsbesuch mit Mundschutz in Coronazeiten.Foto: Manfred Thomas

Potsdam - Eigentlich wäre es an diesen verregneten Tagen das ideale Ferienprogramm: Ein Besuch in Potsdams Museum Barberini, bei dem man das Grau vor der Türe durch die Seerosenbildern von Claude Monet vergessen kann. Doch die aktuelle Ausstellung mit Werken des französischen Impressionisten ist bis zum Ende der Laufzeit am 19. Juli komplett ausgebucht. Auch Besitzer einer Jahreskarte kommen nicht mehr rein. Das teilte das Museum auf seiner Facebookseite mit. Grund für den Besucherstopp sind die derzeit geltenen Coronaregeln, die nur eine bestimmte Anzahl von Personen im Museum zulässt. Nach dem Corona-Lockdown sind Tickets nur noch online für bestimmte Zeitfenster buchbar

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Für Kunstliebhaber, die jetzt nicht mehr ins Museum kommen, gibt es dennoch einen Trost: Wie berichtet soll die angekündigte große Impressionismus-Dauerausstellung mit Werken aus der Privatsammlung von Hasso Plattner im Museum Barberini am 7. September eröffnet werden. Darunter sind auch 34 Werke von Monet. Die insgesamt mehr als 100 Bilder, die aus der Sammlung des SAP-Mitbegründers und Museumsstifters sowie aus seiner Stiftung stammen, sollen wie berichtet künftig als Dauerleihgabe im Barberini zu sehen sein

Nirgendwo sonst in Europa mit Ausnahme von Paris kann man dann so viele Werke des berühmten Künstlers besichtigen. Potsdam werde damit eines der „weltweit wichtigsten Zentren impressionistischer Landschaftsmalerei“, hieß es. 

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