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Barberini

  • 19.06.2017
  • von Klaus Peters

Museum Barberini Potsdam: 4000 Besucher wollten Nordamerika-Schau bereits sehen

von Klaus Peters

In der neuen Ausstellung im Museum Barberini Potsdam sind Werke von nordamerikanischen Künstlern zu sehen, wie "Sonntag" von Edward Hopper. Foto: Ralf Hirschberger/dpa

Das Museum Barberini zeigt nun seine zweite Ausstellung. Die Schau zur Moderne Amerikas sahen am ersten Wochenende bereits 4000 Besucher.

Potsdam - Die neue Ausstellung zur nordamerikanischen Moderne im Potsdamer Museum Barberini hat am Wochenende einen guten Start erlebt. Direktorin Ortrud Westheider sei erfreut, dass diese wichtige Ausstellung mit den Meisterwerken der US-amerikanischen Moderne schon bis Sonntagabend gut 4000 Besucher "in ihren Bann geschlagen hat", sagte Museumssprecherin Johanna Köhler am Montag der Deutschen Presse-Agentur.

Bis zum 3. Oktober sind im Museum Barberini unter dem Titel "Von Hopper bis Rothko. Amerikas Weg in die Moderne" 68 Werke von 50 nordamerikanischen Künstlern zu sehen. Die Bilder vom Ende des 19. Jahrhunderts bis in die 1970er Jahre wurden von der Phillips Collection in Washington D.C. entsandt. (dpa)

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Lesen Sie weiter: Ortrud Westheider, die Direktorin des Potsdamer Museums Barberini, spricht im PNN-Interview über die neue Ausstellung, internationale Kooperationen und was die Besucher noch erwartet.

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„Von Hopper bis Rothko. Amerikas Weg in die Moderne“, vom 17. Juni bis 3. Oktober im Museum Barberini.

Mehr Informationen zur Ausstellung, Preisen und Öffnungszeiten >>

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