Wissenschaft : Wirtschaft 4.0: Mitarbeiter sollen Systeme verstehen

Für die meisten Brandenburger Firmen ist die zentrale Frage in der voranschreitenden Digitalisierung nicht die technische Kompetenz, sondern vielmehr dass die Mitarbeiter Systeme und Prozesse verstehen. Dadurch entstehe ein gesteigerter innerbetrieblicher Kommunikationsbedarf. Eine betriebsübergreifende Zusammenarbeit gibt es in diesem Bereich dagegen bisher kaum. Das sind erste Ergebnisse der Studie „Arbeit 4.0“ der Wirtschaftsförderung Brandenburg (WFBB) zum Stand der Digitalisierung in der Brandenburger Wirtschaft.

Die Ergebnisse werden erst im Juni publiziert, doch Carsten Kampe, einer der Autoren der Studie, stellte erste Erkenntnisse am gestrigen Dienstag beim Symposium des Partnerkreises Industrie und Wirtschaft der Universität Potsdam vor. Für die Studie hatte die Wirtschaftsförderung zunächst 84 Fallstudien, die dann ergänzt wurden um 1000 Telefoninterviews und Expertengespräche. sca

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