Semesterstart in Potsdam : Lust aufs Denken

Etwa 5000 Studierende beginnen in diesen Tagen ihr Studium in Potsdam, hier lernen nun über 24.000 Studenten. Sechs Dozenten verschiedener Hochschulen berichten davon, was sie von ihnen erwarten und was sich dringend an ihrer Hochschule ändern muss.

Neugierde, Offenheit und Kritikfähigkeit erwartet Katrin Dorner von der Filmuniversität Babelsberg.Alle Bilder anzeigen
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08.10.2015 21:15Neugierde, Offenheit und Kritikfähigkeit erwartet Katrin Dorner von der Filmuniversität Babelsberg.

1. Katrin Dorner, 45, ist akademische Mitarbeitern an der Filmuniversität Babelsberg. Sie ist diplomierte Filmschnittmeisterin und arbeitet seit 2006 im Studiengang Montage.

Das erwarte ich von den Erstsemestern

In erster Linie Neugierde, Offenheit und Kritikfähigkeit. Viele unserer Studierenden kommen schon zu Beginn ihres neuen Studiums mit Film-und Projekterfahrung oder einem abgeschlossenen Studium zu uns. An der Filmuniversität sollen sie lernen, ihre bisherigen Methoden zu hinterfragen, Neues auszuprobieren und sich auf Diskussionen und konstruktive Kritik einzulassen. Im gemeinsamen Diskurs mit Kommilitonen und Lehrenden sollen sie neue Wege entdecken und ausprobieren und sich nicht mit dem Erstbesten zufriedengeben. Außerdem wünsche ich mir mehr Filme mit gesellschaftspolitischem Inhalt.

Das wird neu in diesem Studienjahr

Zum einen werden die neuen Montagestudierenden ab diesem Jahr ausschließlich mit digitalen Medienformaten arbeiten. Jetzt gilt es, die positiven Erfahrungen, die mit der analogen Montage gemacht werden konnten, auf den digitalen Montageprozess zu übertragen. Zum anderen wollen wir bei den interdisziplinären Projekten die Teamarbeit mehr in den Fokus stellen. Wir bieten ab diesem Jahr projektbegleitende Teamsupervisionen an, damit entstehende Teamkonflikte sofort besprochen werden können und nicht weiterschwelen, bis sie möglicherweise eskalieren.

Das habe ich mir vorgenommen

Wie jedes Jahr freue ich mich wieder auf die neuen Studierenden und auf die Zusammenarbeit mit ihnen. Mit den Studierenden zusammen im Schneideraum oder im Kino zu sitzen und mit ihnen über ihre Filme zu diskutieren ist eine der schönsten Aufgaben meines Berufes. Leider lassen es die zeitlichen Kapazitäten nicht immer so zu, wie ich es mir wünschen würde. Ich hoffe sehr, dass sich diese wertvolle Zeit in den kommenden Semestern ausreichend finden lässt. Zumindest habe ich mir das vorgenommen.

Das muss unbedingt anders werden

Die rasante Weiterentwicklung der Technologien bringt nicht nur Vorteile. Manchmal liegt der Schwerpunkt bei den Studierenden zu sehr auf der Technik, die sie für ihre Filme verwenden wollen und weniger auf den Geschichten, die sie erzählen möchten. Die Technologie soll unterstützen und der Geschichte den richtigen Look geben, nicht umgekehrt. Gute Geschichten zu entwickeln und zu montieren braucht Zeit. Durch die Einführung von Bachelor und Master ist es für die Studierenden schwieriger geworden, in verkürzter Studienzeit und vollem Stundenplan sich diese Zeit nehmen zu können. Wir wollen am Ende gut ausgebildete Studierende auf den Mark entlassen. Davon haben wir alle mehr als bei der Einhaltung von eng bemessenen Regelstudienzeiten.

2. Ulrike Schneider, 38, ist akademische Mitarbeiterin am Institut für Jüdische Studien und Religionswissenschaft der Universität Potsdam. Sie ist Koordinatorin des Studiengangs Jüdische Studien.

Das erwarte ich von den Erstsemestern

Neugier auf das Studium, Interesse an dem Studienfach und an der Arbeit mit Quellen; Lust, kritische Fragen zu stellen und Denkprozesse in Gang zu setzen; Bereitschaft, sich auf das Abenteuer eines interdisziplinären Studiengangs einzulassen.

Das wird neu in diesem Studienjahr

Ab dem Wintersemester 2015/16 wird im BA-Studiengang Jüdische Studien eine Einführungsvorlesung über das Fach Jüdische Studien angeboten, die sich an die Erstsemester richtet, aber auch für die höheren Semester sowie für alle Interessierten geöffnet ist. Innerhalb dieser Vorlesungsreihe stellen die Professoren und Dozenten des Instituts ihre Themenbereiche vor, unter anderem wird es um die jüdische Aufklärungsbewegung, die jüdische Literatur- und Kulturgeschichte, das sefardische Judentum und den israelisch-palästinensischen Konflikt gehen.

Das habe ich mir vorgenommen

Neue Lernformate innerhalb der Seminare auszuprobieren, unter anderem Projektarbeiten aufzunehmen, die an Besuche in Archiven, Museen und Gedenkstätten gebunden sind.

Das muss unbedingt anders werden

Im Moment ist der administrative Aufwand in Bezug auf die Seminarverwaltung sehr hoch und kostet Zeit, die vielmehr für eine stärkere inhaltliche Betreuung der Studierenden zur Verfügung stehen sollte. Hier müssen neue Formate gefunden werden, die die Seminarverwaltung für die Studierenden und Dozenten vereinfachen.

 

3. Andreas Taubert, 43, ist seit 2011 Professor für Supramolekulare Chemie und Anorganische Hybridmaterialien an der Uni Potsdam.

Das erwarte ich von den Erstsemestern

Ich unterrichte im ersten Semester ein eher unbeliebtes Fach, Allgemeine und Anorganische Chemie für Bachelor Lehramt Biologie. Das ist eine große Vorlesung und die Erstsemester werden ins kalte Wasser geworfen, thematisch und natürlich auch, was die Organisation des Studiums angeht. Daher gehe ich wie jedes Jahr davon aus, dass es viele Fragen zur Studien- und Prüfungsorganisation gibt. Das ist vollkommen in Ordnung, aber ich würde mich sehr freuen, wenn wir uns anschließend auf die Inhalte konzentrieren könnten und uns nicht wiederholt mit bereits besprochenen Fragen befassen müssten.

Das wird neu in diesem Studienjahr

Neu ist ein großes Wort, aber ich möchte bei zwei Dingen ansetzen. Ich neige zum schnellen Reden und zum Erklären in Schleifen. Beides ist nicht gut, wenn man komplizierte Sachverhalte erklären muss; das möchte ich verbessern.

Das habe ich mir vorgenommen

Ich halte die Vorlesung seit 2006 und würde sie gerne aktualisieren, die Übungen neu aufbauen und noch stärker mit der Vorlesung verbinden.

Das muss unbedingt anders werden

Da spreche ich bestimmt für alle, die ähnliche Vorlesungen halten. Liebe Lehrer: Bitte machen Sie Ihren Schülern klar, dass eine Naturwissenschaft ohne Chemie, Physik und Mathematik nicht zu studieren (und zu lehren!) ist. Liebe Schüler: Wenn Sie auch nur entfernt mit dem Gedanken, eine Natur- oder Ingenieurwissenschaft zu studieren, spielen, wählen Sie nie, nie, nie Mathematik, Chemie und Physik ab! Gegenwärtig ist es leider so, dass 90 Prozent der Erstsemester in meiner Vorlesung mindestens Chemie oder Physik, meistens sogar alles, was ging, abgewählt haben und sich dann wundern, dass sie in der Vorlesung Probleme haben. Die Crashkurse in der Einführungswoche können die zum Teil enormen Wissenslücken keinesfalls abfangen.

 

4. Angelika Rauch, 52, ist Professorin für Konservierung und Restaurierung in der Studienrichtung Holz an der Fachhochschule Potsdam.

Das erwarte ich von den Erstsemestern

In erster Linie erwarte ich beziehungsweise erhoffe ich mir Neugier und Wissensdurst. Neugier darauf, neue Dinge kennenzulernen, neue Erfahrungen zu machen, in den Dialog mit anderen Studierenden und Lehrenden zu treten. Alle Studierenden bringen aufgrund ihrer Vorbildung oder ihrer Praxiserfahrung bereits Wissen mit. Dies gilt es zu nutzen und darauf aufzubauen. Die Konservierung und Restaurierung von Holzobjekten ist ein Beruf mit großer Verantwortung. Alle Maßnahmen an einem historischen Objekt haben Folgen und sollten wohl überlegt sein. Erstsemester sollten sich daher für historische Herstellungstechniken interessieren, für Materialien und ihre Eigenschaften, für kunst- und kulturgeschichtliche Ansätze und natürlich für die Frage, wie unser historisches Erbe für die Nachwelt erhalten werden kann. Hierzu muss man Kunstwerke auf unterschiedliche Weise betrachten. Die Kunstgeschichte hilft dabei genauso wie naturwissenschaftliche Analysen. Vor allem aber muss man ganz genau hinschauen. Man muss nach Details forschen, die einem die Geschichte des Objektes erzählen können.

Das wird neu in diesem Studienjahr

Es wird sehr interessante neue Objekte geben, die von unseren diversen Kooperationspartnern, den Stiftungen und Museen im Umland bereitgestellt werden. Es ist jedes Mal wieder spannend zu sehen, welche Schätze zur Bearbeitung durch die Studierenden in die Werkstatt gelangen. Dieses Jahr werden wir bereits im ersten Semester mit der praktischen Arbeit beginnen. Dies ergänzt den theoretischen Unterricht und ist ein guter Ausgleich zu dem ganzen Wissen, das man im ersten Semester erlernen soll.

Das habe ich mir vorgenommen

Meine Begeisterung für den Beruf weiterzugeben, das ist immer eines meiner besonderen Ziele im ersten Semester. Ich finde Restaurierung sehr vielseitig, kreativ und befriedigend, nicht zuletzt weil mir die Möglichkeit geboten wird, Handarbeit und Kopfarbeit zu verknüpfen. Man darf nicht stagnieren, muss ständig dazulernen und über den Tellerrand schauen. Moderne Techniken und Materialien können dabei eine ebenso große Rolle spielen wie jahrhundertealte Arbeitsweisen. Das ist ein aufregendes Spannungsfeld. Ich möchte vermitteln, was es bedeutet, für ein historisches Objekt verantwortlich zu sein, seine Geschichte zu erforschen, seine Geheimnisse zu lüften und dann auch noch auf schonende Weise und mit reversiblen Maßnahmen sein Leben zu verlängern. Restaurierung ist nicht nur irgendein Job. Hingabe und ein hohes Engagement sind notwendig, um die oftmals schwierige Aufgabe des Kunsterhalts leisten zu können. Aber die Mühe lohnt sich!

Das muss unbedingt anders werden

Viele beginnen das Studium mit dem Gedanken an Punkte und Noten. Das kann den Spaß am Lernen nehmen. Es ist sehr wichtig, zu erproben, Erfahrungen zu machen, vielleicht auch einmal zu scheitern und daraus zu lernen. Dazu muss man bereit sein, mal etwas tun, ohne dass es benotet wird. Erschwerend kommen dann noch ein dicht gefüllter Stundenplan oder eine voll belegte Werkstatt hinzu. Hier müssen wir Freiräume schaffen und das Miteinanderarbeiten und Voneinanderlernen fordern und ermöglichen.

 

5. Rolf Däßler, 56, ist seit 1996 Professor für Informationstechnologie am Fachbereich Informationswissenschaften der Fachhochschule Potsdam.

Das erwarte ich von den Erstsemestern

Mit dem Studium beginnt ein neuer Lebensabschnitt, der mehr Eigenverantwortlichkeit und aktive Teilnahme erfordert. Ich erwarte Interesse und Offenheit für die neuen Studienangebote, Neugier auch für abstrakte Themen und Experimentierfreudigkeit im Umgang mit neuen Technologien. Ein verantwortungsvoller Umgang mit Information bedeutet für uns eine Verantwortung gegenüber der historischen Wahrheit und für den Erhalt unseres kulturellen Erbes. Zudem erwarte ich, dass an den Hochschulen eine kritische Reflexion gesellschaftlicher Fragen auf der Grundlage einer offenen und freien Meinungsäußerung stattfindet. Der Fachbereich Informationswissenschaften integriert drei Studiengänge mit Schwerpunkt digitale Gesellschaft: Archiv, Bibliotheksmanagement und Dokumentation. Jeder der drei Studiengänge konzentriert sich dabei auf einen Teil des Lebenszyklus digitaler Informationen: Verwaltung (Dokumentation), Bereitstellung (Bibliothek) und Erhaltung (Archiv).

Das wird neu in diesem Studienjahr

2016 erneuern wir die Studieninhalte, um dem schnellen Wandel in der digitalen Welt und den neuen Anforderungen des Arbeitsmarktes zu begegnen. Dazu profiliert sich der Studiengang Archiv mehr in der digitalen Archivierung und der Studiengang Bibliothekswissenschaft spezialisiert sich auf wissenschaftliche Einrichtungen. Der Studiengang Dokumentation wird grundlegend erneuert und heißt ab 2016 Informations- und Datenmanagement. Informationsspezialisten lernen hier, wie man Daten und Informationen in Informationssystemen und Netzen verwaltet und daraus Wissen generiert. Drei neue Professuren schaffen neue Verbindungen zur archivischen Praxis, zur Forschung und zum internationalen Wissensmanagement. Mit dem anstehenden Umzug auf den FH-Campus Kiepenheuerallee im Jahr 2017 eröffnen sich für uns durch moderne Labore und Seminarräume völlig neue Rahmenbedingungen und Perspektiven für die Lehre und Forschung.

Das habe ich mir vorgenommen

Ich möchte den Einstieg in das Studium interessanter und abwechslungsreicher gestalten. In das Modul Daten- und Telekommunikation werde ich beispielsweise Exkursionen (Telegrafenstation Potsdam), Museumsbesuche (Museum für Kommunikation) und Filmbesuche (Filmmuseum Potsdam) integrieren. Ergänzt wird dieser Einstieg durch Themen wie historische Datenkommunikation – hier können Studierende Morsetelegrafen oder Phonografen ausprobieren –, digitale Datenträger – dabei können Studierende Disketteninhalte aus den 80er-Jahren retten – oder Datenschutz, bei dem Studierende beispielsweise über Auswirkungen der digitalen Überwachung und der umfassenden Datenspeicherung diskutieren werden. Es ist wichtig, junge Menschen in ihrem Umfeld abzuholen. Dazu gehören Alltagserfahrungen mit audio-visuellen Medien, digitaler Vernetzung oder Computerspielen. Wir wollen daher erstmalig einen spielerischen Einstieg in die Programmierung ausprobieren, indem wir Atari- oder C64-Computerspielklassiker der 1980er-Jahre wie Pong oder Pacman nachbauen.

Das muss unbedingt anders werden

Eine wichtige Aufgabe wird die Erhöhung der Bewerberzahlen bei gleichzeitiger Senkung der Studienabbrecherquote sein. Das soll durch eine aktive Öffentlichkeitsarbeit und eine bessere Präsentation von Studieninhalten und Studienbedingungen erreicht werden. Immerhin wurden in letzten zehn Jahren über EU- und Landesprogramme mehr als 500 000 Euro in die technische Ausstattung des Fachbereichs investiert. Wir werden dazu den Webauftritt vollständig überarbeiten und einen Online-Studienfachauswahl-Assistenten entwickeln. In den letzten zehn Jahren haben wir bei gleichbleibender Personaldecke die Studierendenzahlen nahezu verdoppelt. Eine besondere Herausforderung wird daher der Erhalt der Qualität des Studiums bei steigenden Immatrikulationszahlen sein – vor allem, um das derzeit sehr gute Betreuungsverhältnis zu erhalten.

 

6. Pascal Lenzner, 32, ist PostDoc im Fachbereich Algorithm Engineering am Hasso-Plattner-Institut Potsdam.

Das erwarte ich von den Erstsemestern

Ich erwarte hoch motivierte Studierende, die gespannt darauf sind, die vielen Möglichkeiten am Hasso-Plattner-Institut und die thematische Vielfalt im Bereich IT-Systems-Engineering zu entdecken. Dabei hoffe ich natürlich, dass wir viele Erstsemesterstudierende mit unserer Begeisterung für die Algorithmik anstecken und sie dadurch für dieses spannende Themengebiet gewinnen können. Meiner Meinung nach ist algorithmisches Denken eine Kernkompetenz jedes Informatikers und genau diese wollen wir in unseren Veranstaltungen gezielt stärken. Algorithmen sind im Prinzip Rezepte zur effizienten Lösung von Problemen. Deren Entwicklung erfordert Kreativität, Geduld und die Bereitschaft, sich in die mathematischen Grundlagen einzuarbeiten.

Das wird neu in diesem Studienjahr

So gut wie alles! Das Fachgebiet Algorithm Engineering gibt es erst seit einem Semester am HPI und wir freuen uns darauf, im kommenden Semester so richtig mit der Lehre loszulegen und Studierende aller Semester näher kennenzulernen. In unserer Lehre werden wir teils bestehende Veranstaltung abändern und teils neue Veranstaltungen – natürlich mit dem Fokus auf Algorithmik – anbieten. Dabei werden wir aber nicht nur neue Inhalte präsentieren, sondern auch neue Lehrmethoden, wie etwa ein interaktives Echtzeitabstimmungssystem, Elemente aus dem Bereich Peer Instruction und Just-in-Time-Teaching, Lehrvideos sowie verschiedene Online-Angebote zum Selbststudium, einsetzen. Für das Abstimmungssystem werden kleine Abstimmungsgeräte ausgeteilt – die sehen aus wie eine kleine Fernbedienung und werden „Clicker“ genannt.

Das habe ich mir vorgenommen

Wir wollen alle Studierenden in unseren Lehrveranstaltungen mit der Faszination für die Algorithmik und algorithmischem Denken anstecken, um sie für weitere vertiefende Veranstaltungen zu gewinnen. Dabei stehen wir vor der spannenden Herausforderung, die Studierenden neben den vielen angewandten Themen am HPI auch für grundlegende Einsichten der theoretischen Informatik und für die Grundlagenforschung im Bereich des Algorithm Engineering zu begeistern.

Das muss unbedingt anders werden

Momentan überhaupt nichts. Wir haben am HPI ideale Bedingungen und viele Freiheiten, um unsere Ideen in der Lehre und Forschung zu verwirklichen. So ist es keineswegs selbstverständlich, das oben erwähnte Abstimmungssystem zur Verfügung zu haben, um unsere Lehrveranstaltungen etwas aufzulockern und gleichzeitig didaktisch zu bereichern. Auch haben wir viel Unterstützung beim Dreh von Lehrvideos und bei der Erstellung der zusätzlichen Online-Lernangebote, da man am HPI hier mit der Online-Lernplattform openHPI.de und dem Vorlesungsportal tele-task.de schon viel Erfahrung hat. Wir hoffen natürlich, dass die Studierenden diese Angebote annehmen und zu ihrem Vorteil nutzen werden.

Fragen von Jan Kixmüller