Überregionales : US-Zeitungen wehren sich gegen Trump

Washington/Los Angeles - In den USA haben sich angesichts der „Fake-News“-Angriffe von Präsident Donald Trump mehr als 300 Zeitungen einem Aufruf zur Verteidigung der Pressefreiheit angeschlossen. Unter Führung des „Boston Globe“ veröffentlichten sie am Donnerstag Leitartikel, in denen sie Trumps Kritik zurückwiesen und frühere Präsidenten wie Thomas Jefferson sowie Prominente zur Bedeutung der Medien zitierten. „Ein zentraler Pfeiler der Politik von Präsident Trump ist ein anhaltender Angriff auf die Pressefreiheit“, hieß es im „Boston Globe“. Trump reagierte mit einem wütenden Tweet, in dem er den Medien erneut vorwarf, „Fake News“ zu verbreiten. Reuters