REAKTIONEN AUF DEN TERROR IN LONDON : In Trauer vereint

Schon wieder ein islamistischer Terroranschlag – und schon wieder trifft es London.

Die wichtigsten Reaktionen:

Großbritanniens Premierministerin Theresa May

„Jetzt reicht’s.“

„Während wir dabei (bei der Terrorbekämpfung) bemerkenswerte Fortschritte gemacht haben, gibt es (...) viel zu viel Toleranz gegenüber Extremismus in unserem Land.“

Londons Polizeichefin

Cressida Dick

„Wir werden uns ändern

und an das gewöhnen,

was scheinbar für uns

zu einer neuen Realität geworden ist.“

Bundeskanzlerin

Angela Merkel

„Wir sind heute über alle

Grenzen hinweg im Entsetzen und der Trauer vereint.“

Bundesaußenminister

Sigmar Gabriel

„Wir sind an der Seite unserer britischen Freundinnen und Freunde und werden nicht

weichen.“

Bundesinnenminister

Thomas de Maizière

„Wir werden wohl auf lange Zeit mit dem Terror leben müssen. Gewöhnen an ihn werden wir uns nicht.“

US-Präsident Donald Trump

„Fällt euch auf, dass wir derzeit keine Waffendebatte haben? (...) weil sie Messer und einen Lastwagen benutzt haben.“

„Was auch immer die Vereinigten Staaten tun können, um in London und im Vereinigten Königreich zu helfen, wir werden da sein – WIR SIND BEI EUCH.“

EU-Kommissionschef Jean-Claude Juncker

„Die feigen Menschen, die diese Angriffe verübt haben, werden weder unsere Widerstandskraft noch unser Mitgefühl oder unsere Demokratien aushöhlen.“

Israels Ministerpräsident

Benjamin Netanjahu

„Diese Terroristen huldigen dem Tod. Sie töten willkürlich. Aber sie werden uns keine Angst einjagen. Sie werden uns nicht terrorisieren. Sie stärken nur unsere Entschlossenheit, sie zu besiegen.“ dpa

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