Überregionales : Kritik an Plänen für Krampnitz

Potsdam - In Potsdams geplantem Stadtteil Krampnitz wird für die ersten Bewohner ab Ende 2021 keine Schule oder Kita zur Verfügung stehen. Das stößt auf zunehmende Kritik aus der Stadtpolitik. Es wird die Forderung nach Nachbesserungen laut. Aus dem Rathaus hieß es, derzeit werde diskutiert, wie die Kita- und Schulplätze gewährleistet werden sollen. Zwei Grundschulen und eine weiterführende Schule wären für den Stadtteil nötig, in dem einmal 10 000 Potsdamer wohnen sollen. Auch die geplante Zahl von einem halben Parkplatz pro Wohnung seien zu wenig, heißt es von der CDU/ANW-Fraktion und den Linken im Stadtparlament. Union und SPD fordern einen zusammenhängenden Masterplan für gemeinsam mit anliegenden Vierteln. vab

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