Überregionales : Irak verkündet Ende des IS-„Kalifats“

Mossul - Nach der Rückeroberung der symbolträchtigen Al-Nuri-Moschee in Mossul hat der irakische Ministerpräsident das Ende der Dschihadistenmiliz Islamischer Staat (IS) verkündet. „Wir erleben das Ende des falschen Staats von Daesch (IS)“, erklärte Haidar al-Abadi am Donnerstag. Die IS-Miliz hatte vor drei Jahren ein „Kalifat“ in Teilen Syriens und des Iraks ausgerufen.

Die irakische Armee erklärte, sie hätte die Moschee unter ihre Kontrolle gebracht. Die Dschihadisten hatten das berühmte schiefe Minarett vergangene Woche gesprengt – wohl um zu verhindern, dass die Armee darauf ihre Flagge hisst. Das Militär wertete dies als Eingeständnis der Niederlage der IS-Miliz. AFP

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