Überregionales : Brandenburg: Woidke-SPD trotz Tief vorn

Potsdam - Nach der Absage der rot-roten Kreisgebietsreform durch Ministerpräsident Dietmar Woidke (SPD) wollen die Brandenburger keine vorzeitigen Neuwahlen, aber bessere Regierungsarbeit. Das ist das Fazit einer Forsa-Umfrage im Auftrag der Märkischen Allgemeinen Zeitung (MAZ). Für die Sitzung des Landtages am Mittwoch hat Woidke eine Regierungserklärung ankündigt, wie es nun weitergeht. Die Union hat einen Antrag zur Auflösung des Landtags für Neuwahlen eingereicht. Die Zufriedenheit der Brandenburger mit Woidke ist im Vergleich zu seinen Vorgängern auf einen Tiefstwert gesunken. Nach der „Sonntagsfrage“ würde die SPD aktuell dennoch mit 25 Prozent – auch ein Tiefstwert – stärkste Partei, vor CDU (22), Linken und AfD (beide 18). 67 Prozent der Märker sind gegen vorgezogene Neuwahlen. thm

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