Lesen Sie hier mehr zu Fontane

  • 18.05.2019 13:06 UhrAuf Fontanes Fährte (1): Wustrau im Ruppiner LandEspresso im Haus der Gräfin

    Constance von Zieten schuf 1908 eines der ersten Dorfgemeinschaftszentren. Dort ist heute das Café Constance. Auch sonst ist Wustrau an der Südspitze des Neuruppiner Sees verlockend. Von Christoph Stollowsky mehr

    Stilvoll am See. Ingelore Radke betreibt das Café Constance seit mehr als zwanzig Jahren im Sinne der früheren Gräfin. Das Gemälde im Hintergrund zeigt Constance von Zieten als Vierjährige (l.) mit Mutter und Bruder. Es hing einst im Schloss.
  • 18.05.2019 12:28 UhrAuf Fontanes Fährte (1): Im Ruppiner Land Glatter See, blinkendes Blau - Zeit zum Träumen

    Höchstens fünf Kilometer wollte Fontane zu Fuß laufen. Daher ist die Runde um den Kalksee und zur schönen Försterstochter in Binenwalde perfekt. Das Dörfchen ist so still wie einst. Von Hella Kaiser mehr

    Leises Plätschern, Wolkenstimmung am Tornowsee. An dessen Ufer liegt die Boltenmühle. Von dort ist es nicht weit zum Kalksee und nach Binenwalde.
  • 17.05.2019 10:30 UhrAntje Rávik Strubel schreibt an Fontane„Sie meinen, Fontane ist nicht lieferbar?“

    Die Potsdamer Autorin Antje Rávik Strubel thematisiert in ihrem Brief Fontanes Humor, der so trocken wie brandenburgischer Karnickelsand sei. Von Antje Rávik Strubel mehr

    Antje Ravik Strubel
  • 09.05.2019 11:00 UhrKurt Winkler schreibt an Theodor Fontane"Mit herzberührender Menschlichkeit, mit großem Sprachgestus"

    Kurt Winkler, Direktor des Hauses der Brandenburgisch-Preußischen Geschichte widmet sich in seinem Brief Fontanes berührendem Textmoloch der Wanderungen durch die Mark Brandenburg,  Von Kurt Winkler mehr

    Kurt Winkler, Direktor des Hauses der Brandenburgisch-Preußischen Geschichte.
  • 02.05.2019 13:00 UhrNeue Ausstellung im Filmmuseum zu FontaneDer Alte, der mit der Krise und der Rebell

    Das Potsdamer Filmmuseum zeigt im Foyer eine Ausstellung zu „Fontanes Männlichkeiten“ und hinterfragt dabei tradierte Geschlechterrollen. Von Sarah Kugler mehr

    Fünfmal verfilmt. Fontanes „Effi Briest“ hier als „Rosen im Herbst“. 
  • 02.05.2019 08:45 UhrChristine Anlauff schreibt an Theodor Fontane"Effi ist eine psychisch labile Hysterikerin"

    Die Potsdamer Schriftstellerin Christine Anlauff fühlt in ihrem Brief  an Theodor Fontane der psychischen Verfassung von Effi Briest auf den Zahn. Von Christine Anlauff mehr

    Schriftstellerin Christine Anlauff.
  • 25.04.2019 10:45 UhrFontane und das Judentum"Es wäre übertrieben, es als antisemitisch zu bezeichnen"

    Der Historiker und Politikwissenschaftler Julius H. Schoeps  schaut in seinem Brief auf das ambivalente Verhalten Fontanes gegenüber Juden. Von Julius H. Schoeps mehr

    Julius H. Schoeps.
  • 25.04.2019 10:30 UhrEin Kunstbuchschatz von Julia Schoch und Frank GaudlitzDen inneren Fontane finden

    Julia Schoch und Frank Gaudlitz haben mit „Fontaneske“ einen Kunstbuchschatz kreiert. Zitate daraus sind auch in einer Ausstellung in den Bahnhofspassagen zu sehen. Von Sarah Kugler mehr

    Eine Apothekerwaage aus der ersten Hälfte des 19. Jahrhunderts erinnert daran, dass auch Fontane gelernter Apotheker war.
  • 24.04.2019 10:30 UhrRegisseurin Francis Meletzky schreibt an Fontane"Mir scheint, Sie wollten von kühnen Menschen erzählen"

    In ihrem Brief befragt die Potsdamer Regisseurin Francis Meletzky Fontane, woher er so viel über die weibliche Psyche weiß. Von Francis Meletzky mehr

    Francis Meletzky.
  • 11.04.2019 09:30 UhrGert Streidt schreibt an Theodor Fontane"Ihre Schilderungen der märkischen Landschaft wärmten mir das Herz"

    Gert Streidt, Direktor der Stiftung Fürst-Pückler-Museum Park und Schloss Branitz erinnert sich, wie er in der Fremde im "Stechlin" Trost fand. Von Gert Streidt mehr

    Gert Streidt.

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