Lesen Sie mehr zum Thema Extremismus

  • 12.05.2017 02:00 UhrNeonazi-Netzwerk bei Energie CottbusInnenminister Schröter: Inferno Cottbus ist eine Wucherung

    Brandenburgs Innenminister Schröter lobt den Präsidenten von Energie Cottbus für den neuen Umgang mit Neonazis. Harte Worte gibt es für die Amtsvorgänger - darunter der Präsident des Landessportbundes. Von Alexander Fröhlich mehr

  • 11.05.2017 12:38 UhrBrandenburgInnenausschuss berät über Neonazi-Hooligans

    Im Brandenburger Innenausschuss wird heute über die Cottbuser Neonazi-Hooligans debattiert. Auch der Tod einer ägyptischen Studentin in Cottbus wird Thema. Von Rochus Görgen mehr

    Beim Spiel des FC Energie Cottbus gegen den SV Babelsberg 03 Ende April versuchten rechtsextreme Cottbus-Fans einen Platzsturm.
  • 10.05.2017 23:32 UhrNach Auflösung von rechtsextremer Hooligan-Gruppe InfernoSicherheitsbehörden "trauen dem Frieden" in Cottbus nicht

    Offenbar aus Angst vor einem Verbot hat die Hooligan-Gruppe Inferno Cottbus ihre Auflösung bekannt gegeben. Das Innenministerium reagiert nüchtern. Von René Garzke, Alexander Fröhlich mehr

  • 09.05.2017 09:00 UhrKriminelles Netzwerk in Fanszene von Energie CottbusCottbus im Griff der Rechten

    Neonazi-Hooligans verbreiten unter den Anhängern des FC Energie Cottbus ein Klima der Angst. Recherchen von PNN und rbb belegen: Es geht um die Macht im Stadion und darüber hinaus. Von René Garzke mehr

    Montage: Andreas Klaer /
  • 28.04.2017 02:00 UhrPolizeistatistik 2016Mehr rechtsextreme Konzerte in Brandenburg und eine Warnung

    In Brandenburg gab es 2016 mehr rechtsextreme Konzerte als in den Vorjahren, die Behörden mussten entschiedener vorgehen. Der Verfassungsschutz warnt zudem vor einem neuen Veranstaltungsort der Neonazis im Landessüden. Von Alexander Fröhlich mehr

    Konzerte haben für die rechte Szene eine besondere Bedeutung – zur ideologischen Selbstbestätigung und um Anhänger zu gewinnen. Dieses Bild zeigt die Veranstaltung "Rock für Deutschland" in Thüringen 2014.
  • 24.04.2017 02:00 UhrKundgebung von "Der III. Weg"Farbbeutel auf Neonazis in Luckenwalde geworfen

    Zwei Gegendemonstranten warfen einen Farbbeutel auf Teilnehmer einer Kundgebung der rechtsextremen Splitterpartei "Der III. Weg" in Luckenwalde. Es kam zu einer Rangelei zwischen beiden Lagern. Von René Garzke mehr

  • 20.04.2017 18:39 UhrProzess um KZ-TattooBrandenburger NPD-Politiker Zech muss nun ins Gefängnis

    Für sein KZ-Tattoo muss der NPD-Politiker Marcel Zech für acht Monate ins Gefängnis. Das bestätigte nun das Brandenburger Oberlandesgericht. Von Christine Fratzke, Alexander Fröhlich, Klaus Peters mehr

    Marcel Zech beim Berurufungsprozess in Neuruppin im November 2016 mit seinem Anwalt Wolfram Nahrath.
  • 20.04.2017 13:41 UhrBrandanschlag auf Flüchtlingsunterkunft in JüterbogStaatsanwaltschaft erhebt Anklage wegen versuchten Mordes

    Ein junger Mann warf zwei Brandsätze gegen ein Heim für minderjährige Flüchtlinge in Jüterbog - und gab als Motiv seine fremdenfeindliche Gesinnung an. Jetzt erhebt die Staatsanwaltschaft Anklage. Von Klaus Peters mehr

    Zwei Bransätze wurden auf diese Flüchtlingsunterkunft in Jüterbog, in der minderjährige Flüchtlinge untergebracht waren, geworfen.
  • 30.03.2017 02:00 UhrBrandenburgReichsbürger bei Polizei ausgebildet

    Ein 24-Jähriger erhielt an der Fachhochschule der Polizei in Oranienburg Schießtrainings. Dann kam heraus: Der Mann ist ein Reichsbürger. Im Polizeipräsidium ist von einem peinlichen Vorgang die Rede. Von Alexander Fröhlich mehr

    Reichsbürger bei Polizei ausgebildet
  • 09.03.2017 23:36 UhrBilanz der Opferperspektive BrandenburgHöchststand rechter Gewalt seit 2002

    Die Zahl der rechten Angriffe in Brandenburg erreicht einen Höchststand. Vor allem gab es 2016 deutlich mehr rassistische Gewalttaten als in den Vorjahren. Von Alexander Fröhlich mehr

    "Rechte Gewalt kann jeden treffen": Wer in Brandenburg Opfer rechter Gewalt wird, darf bleiben.
  • 24.02.2017 22:25 UhrNSU-Untersuchungsausschuss in BrandenburgVerstorbener NPD-Politiker Schwerdt war doch kein V-Mann in Brandenburg

    Brandenburgs Innenministerium weigerte sich beharrlich, Auskunft zu geben - und befeuerte damit Spekulationen. Am Freitag drohte der NSU-Untersuchungsausschuss. Nun kam raus: Der NPD-Politiker Frank Schwerdt spitzelte doch nicht für den Landes-Verfassungsschutz. Von Alexander Fröhlich mehr

    Strammer Neonazi, aber Spitzel. Er hielt die Strippen in der rechtsextremistischen Szenen in den 1990er-Jahren zusammen, wechselte dann zur NPD. Eine Auskunftsverweigerung des Brandenburger Innenministeriums nährt nun alte Spitzel-Gerüchte. F.: B. von Jutrczenka/dpa
  • 17.02.2017 13:00 UhrRechte Gewalt in BrandenburgZahl der Angriffe auf Flüchtlinge in Brandenburg verdoppelt

    In Brandenburg wurden mehr als 300 Angriffe auf Flüchtlinge und ihre Unterkünfte im vergangenen Jahr registriert - doppelt so viel wie 2015. Auch die Zahl der Körperverletzungen hat deutlich zugenommen. Von Klaus Peters mehr

    Zwei Bransätze wurden auf diese Flüchtlingsunterkunft in Jüterbog, in der minderjährige Flüchtlinge untergebracht waren, geworfen.
  • 15.02.2017 13:23 UhrUrteil im Prozess um Brandanschlag in NauenSchneider und weiterer Neonazi legen Revision ein

    Der NPD-Politiker Maik Schneider wurde unter anderem wegen des Brandanschlags auf eine geplante Asylunterkunft zu neuneinhalb Jahren Haft verurteilt. Er und ein Mittäter wollen das Urteil anfechten. Von Klaus Peters mehr

    Der NPD-Politiker Maik Schneider bei der Urteilsverkündung im Potsdamer Landgericht.
  • 14.02.2017 19:33 UhrAttacken bei Anti-Asyl-Demos in RathenowProzess um rechte Angriffe auf Journalisten

    Am Rande von Anti-Asyl-Demonstrationen in Rathenow wurde der Journalist Hardy Krüger, der auch für die PNN schreibt, mehrfach attackiert. Jetzt landete der Fall vor dem Rathenower Amtsgericht. Von René Garzke mehr

    Demonstration des asylfeindlichen "Bürgerbündnisses Havelland" im März 2016 in Rathenow.
  • 10.02.2017 18:16 UhrBrandenburg/HavelNaziparolen grölender Betrunkener verletzt Polizisten

    Die Polizei ermittelt gegen drei betrunkene Männer, die in Brandenburg/Havel Naziparolen gebrüllt haben. Ein 26-Jähriger hat außerdem einen Polizisten verletzt. Von Christina Peters mehr

    Ein Polizeiwagen.
  • 09.02.2017 15:56 UhrProzess um Brandanschlag von NauenNPD-Politiker Schneider nach Brandanschlag zu hoher Haftstrafe verurteilt

    Wegen des Brandanschlags auf eine geplante Flüchtlingsunterkunft in Nauen wurde der NPD-Politiker Maik Schneider zu einer Haftstrafe von acht Jahren verurteilt. Für weitere Delikte erhielt er eine zusätzliche Freiheitsstrafe von anderthalb Jahren. Von Klaus Peters mehr

    Der NPD-Politiker Maik Schneider vor der Urteilsverkündung mit seinen Anwälten.
  • 08.02.2017 15:31 UhrReichsbürger in BrandenburgSEK-Einsatz gegen "Reichsbürger" in Cottbus

    Erneut geht die Polizei gegen einen sogenannten Reichsbürger vor. Es geht um den Verdacht auf Verstoß gegen das Waffengesetz. Von Anna Ringle mehr

    Dieses Outdoor-Military-Geschäft in Cottbus, das offenbar von Reichsbürgern betrieben wird, wurde von der Polizei durchsucht.
  • 06.02.2017 19:25 UhrProzess um Brandanschlag von NauenSchneiders Nazi-Trupp auf Demo-Tour

    Die Angeklagten im Nauen-Prozess versuchten, sich als lose Truppe darzustellen. Tatsächlich waren sie politisch überaus aktiv, wie PNN-Recherchen zeigen. Von Alexander Fröhlich, Hardy Krüger mehr

    Die Angeklagten.
  • 06.02.2017 17:40 UhrProzess um Brandanschlag NauenUrteile sollen am Donnerstag gesprochen werden

    Im Prozess um den Brandanschlag von Nauen hat der Angeklagte NPD-Politiker Schneider schon mit wirren Verteidigungsreden für Aufsehen gesorgt. Er stellte die Brandstiftung an einer geplanten Flüchtlingsunterkunft als Unfall dar. Zum Schluss können sich nicht mal seine beiden Verteidiger auf eine Beurteilung einigen. Von Klaus Peters mehr

    Im August 2015 ist diese Turnhalle in Nauen angezündet worden, die als temporäre Notunterkunft für Flüchtlinge gedacht war.
  • 03.02.2017 01:00 UhrVerfassungsschutz BrandenburgWar NPD-Funktionär Frank Schwerdt V-Mann?

    Brandenburgs NSU-Untersuchungsausschuss fragt, ob der NPD-Politiker Frank Schwerdt für den Verfassungsschutz spitzelte. Das Innenministerium gibt keine Auskunft und befeuert einen alten Verdacht. Von Alexander Fröhlich mehr

    Strammer Neonazi, aber Spitzel. Er hielt die Strippen in der rechtsextremistischen Szenen in den 1990er-Jahren zusammen, wechselte dann zur NPD. Eine Auskunftsverweigerung des Brandenburger Innenministeriums nährt nun alte Spitzel-Gerüchte. F.: B. von Jutrczenka/dpa

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