• Basketball-Zweitligist aus Potsdam-Mittelmark: Mit neuem Logo und neuem Namen

Basketball-Zweitligist aus Potsdam-Mittelmark : Mit neuem Logo und neuem Namen

Der RSV Eintracht 1949 tritt mit seinen Basketballern wieder in der 2. Bundesliga an. Dafür wird das Erscheinungsbild des Teams aufpoliert - der lokale Bezug zu Teltow, Kleinmachnow und Stahnsdorf soll damit gestärkt werden.

Beflügelt. Mit neuem Logo gehen die Basketballer in die Saison.
Beflügelt. Mit neuem Logo gehen die Basketballer in die Saison.Foto: Verein

Das Sportliche geriet für die Basketballer des RSV Eintracht 1949 vor wenigen Tagen trotz des 79:78 (46:37)-Testspielerfolges gegen den Ligakonkurrenten BSW Sixers in den Hintergrund. Denn zuvor präsentierte der Vereinsvorsitzende Michael Grunwaldt zusammen mit der künftigen Vereinsmitarbeiterin Christin Scheppan den eingeladenen Sponsoren und Gästen aus Politik und Wirtschaft den neuen Namen des Basketballteams für die zweite Basketball-Bundesliga. Als die „TKS 49ers“ werden die Korbjäger ab der kommenden Saison auf dem Parkett stehen.

„Mit der neuen Marke wollen wir nicht nur den lokalen Bezug stärken, sondern auch mit einer Imageveränderung einen Treffer landen“, erklärt Scheppan die Zielstellung, mit der das Rebranding entstanden ist. TKS steht hierbei für die in der Region inzwischen sehr geläufige Abkürzung der drei Kommunen Teltow, Kleinmachnow und Stahnsdorf in der Reihenfolge der Einwohnerzahlen. Die 49 repräsentiert das Gründungsjahr des unlängst 70 Jahre alt gewordenen Hauptvereins, der zugleich seit Jahren der größte Sportverein im Landkreis Potsdam-Mittelmark ist. Ferner stellen die Flügel, die sogenannten Wings, im neuen Logo den Bezug zum Brandenburger Adler sowie zum leidenschaftlichen und aufstrebenden Kampfgeist her.

„Wir haben viel positives Feedback für den neuen Namen und das zugehörige Logo erhalten. Das weckt natürlich auch eine gewisse Erwartungshaltung, der wir uns aber bewusst sind und gern Folge leisten möchten. Mit der neu geborenen Marke wollen wir uns natürlich auch in ein paar Punkten anders aufstellen als bisher, ohne die bereits etablierten guten Dinge über Bord zu werfen“, ergänzt Christin Scheppan.