• Potsdam HEUTE, Montag, 10. August 2020: Schulstart, überrannte Seen, vertrocknete Teiche und ein Rettungsplan für die Parforceheide

Potsdam HEUTE, Montag, 10. August 2020 : Schulstart, überrannte Seen, vertrocknete Teiche und ein Rettungsplan für die Parforceheide

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PNN-Newsletter  - heute von Jana Haase.
PNN-Newsletter  - heute von Jana Haase.Foto: Sebastian Gabsch

Guten Morgen,

alles eingepackt? Bücher, Federmappe, Pausenbrot - und Maske? Rund 2100 Schulanfänger in Potsdam haben am Wochenende ihre Zuckertüten bekommen, heute startet für sie - und alle älteren Schüler - das neue Schuljahr. Wird es gleich am ersten Tag hitzefrei geben? Angesichts des Wetters (dazu später mehr) ist das gar nicht so unwahrscheinlich. Die Schulen entscheiden darüber bekanntlich eigenverantwortlich, die Betreuung für Kinder muss in jedem Fall gewährleistet bleiben.

Kinder, Eltern und Lehrer dürften diesmal noch aus einem anderen Grund besonders aufgeregt sein - schließlich beginnt der neue Regelbetrieb unter Pandemiebedingungen. Über die Maskenpflicht, die in der ersten Schulwoche auf freiwilliger Basis stattfindet, weil die entsprechende Rechtsgrundlage noch fehlt, haben wir in den vergangenen Tagen an dieser Stelle viel geschrieben. Bildungsministerin Britta Ernst (SPD) zeigte sich - naturgemäß - zuletzt zuversichtlich, dass Brandenburgs Schulen auf den Corona-Betrieb gut vorbereitet sind. Wolfgang Blasig (SPD), der Präsident des brandenburgischen Landkreistags und Landrat von Potsdam-Mittelmark, ist da schon skeptischer, insbesondere was die ausreichende Zahl von Lehrkräften angeht.

Und wie sieht die Lage in der Realität aus? Liebe Leserinnen und Leser - wer könnte es besser wissen als die Eltern, Lehrern und Schüler unter Ihnen? Schreiben Sie uns von Ihren Erfahrungen an den ersten Schultagen. Was läuft gut? Wo hakt es noch? Wir bleiben auf jeden Fall dran am Thema

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Worüber spricht Potsdam heute?

Ein Bild von ruhigeren Tagen am Groß Glienicker See.
Ein Bild von ruhigeren Tagen am Groß Glienicker See.Foto: Jürgen Mundt

Potsdams Seen überrannt?
Erst vorige Woche haben wir hier vom Hilferuf der Ortsbeiräte aus Neu Fahrland und Fahrland den Fahrländer See betreffend berichtet, am Wochenende nun sah Groß Glienicke rot: Bei Sommerhitze zog es offenbar viele Ausflügler an den Groß Glienicker See, unter ihnen so viele Falschparker, dass der Verkehrsbetrieb am Sonntagnachmittag schließlich kapitulierte und die Busse zwischen Jungfernsee und Spandau umleitete. Die stellvertretende Ortsvorsteherin Birgit Malik schilderte die Zustände rund um die dortige Badewiese in drastischen Worten: „Wir ertrinken unter dem Ansturm der Badegäste, der Müll türmt sich, der Bus fährt nicht mehr durch den Ort, das wilde Parken ist nicht mehr auszuhalten."

Was muss ich für heute wissen?

Das Corona-Update
20 neue Corona-Infektionen im gesamten Land Brandenburg meldete das Gesundheitsministerium am Wochenende, im Landkreis Oder-Spree gab es zudem einen weiteren Todesfall im Zusammenhang mit dem Coronavirus. Die Zahl der seit Beginn der Pandemie erfassten Infektionen ist damit landesweit auf 3658 gestiegen, es gab insgesamt 175 Todesfälle. Die Zahl der aktiv Erkrankten ist am Wochenende auf rund 120 gestiegen. Die Stadtverwaltung Potsdam meldet am Wochenende keine Infektionszahlen, es bleibt bei 674 bestätigten Infektionen und 52 Todesfällen seit Beginn der Pandemie. Seit dem Wochenende gilt die Test- und Meldepflicht für Reiserückkehrer aus Corona-Risikogebieten. Das Gesundheitsamt Potsdam ist dafür per Mail erreichbarAb heute soll zudem die Covid-Hotline des Gesundheitsamtes für Rückkehrer aus Risikogebieten geschaltet werden.

Über die aktuellen Entwicklungen in der Coronakrise in Potsdam und Brandenburg informieren wir Sie in unserem Newsblog.

Corona-Loch im Potsdamer Haushalt
Die Pandemie kostet - und zwar gewaltig: Die Potsdamer Stadtverwaltung geht von einem Einnahmeverlust von 38 Millionen Euro allein bei den zentralen Steuern in diesem Jahr aus, bis 2024 könnte es addiert sogar ein Minus von 142 Millionen Euro werden. Das teilte die Stadt in der Antwort auf eine Kleine Anfrage des CDU-Stadtverordneten Matthias Finken mit

Höchste Waldbrandgefahrstufe
Anhaltende Hitze und Trockenheit setzen den Wäldern in Brandenburg zu. Am Wochenende ist es zu mehreren kleinen Waldbränden gekommen, glücklicherweise konnten alle gelöscht werden. Betroffen war am Samstag auch der Zugverkehr zwischen Brandenburg und Sachsen: Wegen eines Brandes an der Eisenbahnstrecke musste der Verkehr zwischen Cottbus und Leipzig vorübergehend eingestellt werden. In neun von 14 Landkreisen, darunter auch Potsdam und Potsdam-Mittelmark, gilt aktuell laut Umweltministerium die höchste Waldbrandgefahrstufe.

Düstere Teiche bald dauerhaft ohne Wasser?
Klimawandel zum Zugucken: Die Düsteren Teiche im Potsdamer Katharinenholz sind das dritte Jahr in Folge ausgetrocknet. Das hat bereits erhebliche Folgen für die Artenvielfalt in dem geschützten Feuchtbiotop, wie ein Krötenmonitoring durch den Naturschutzbund Potsdam (Nabu) im Auftrag der Stadt ergeben hat. Die Rettung wäre zwar theoretisch möglich - aber aufwändig. Handlungsbedarf sieht man im Rathaus derzeit nicht. Mein Kollege Erik Wenk hat mit dem Nabu und der Stadt gesprochen, hier lesen Sie die ganze Geschichte.

Was muss ich heute lesen?

Ein Plan zur Rettung der Parforceheide
Der Klimawandel macht sich auch in der Parforceheide im Südosten Potsdams bemerkbar: Das geschützte Waldgebiet - Heimat unter anderem von Moorfröschen und Fledermäusen - ist in den vergangenen Jahrzehnten immer trockener geworden, der Grundwasserspiegel sinkt. Das treibt Peter Ernst um: Der 87-Jährige war schon zu DDR-Zeiten Umweltaktivist, er kennt die Parforceheide seit seiner Kindheit. Mein Kollege Christoph M. Kluge war mit ihm vor Ort unterwegs und hat sich Ernsts Plan zur Rettung der Parforceheide erklären lassen - herausgekommen ist dabei auch das Porträt von einem beeindruckenden Leben für den Naturschutz: Hier lesen Sie den ganzen Text.

Peter Ernst
Peter ErnstFoto: Andreas Klaer

Welche Termine sind heute wichtig?

  • Schulstart, Nummer 1: Brandenburgs Bildungsministerin Britta Ernst (SPD) begrüßt 7.30 Uhr die Schülerinnen und Schüler an der Maxim-Gorki-Grundschule in Kleinmachnow zum Schulstart.
  • Schulstart, Nummer 2: Etwas später, nämlich 8.45 Uhr, ist Noosha Aubel (parteilos), die Potsdamer Beigeordnete für Bildung, Jugend, Kultur und Sport, auf Zuckertütenmission. Sie begrüßt die Schülerinnen und Schüler der ersten Klassen an der Grundschule Am Jungfernsee stellvertretend für alle Erstklässler in Potsdam.
  • Besuch im Kinderhospiz: Nicht allen Kindern ist es vergönnt, in die Schule gehen. Ministerpräsident Dietmar Woidke (SPD) ist als amtierender Bundesratspräsident heute um 10 Uhr im Johanniter-Kinderhaus "Pusteblume" in Burg im Spreewald zu Gast, wo schwer kranke und pflegebedürftige Kinder im stationären Kinderhospiz oder einer Wohngruppe betreut werden. Es handelt sich um ein Förderprojekt der Deutschen Fernsehlotterie, das im September in einem Kurzfilm in der ARD vorgestellt wird - Woidke steht dafür vor der Kamera.

Was könnte ich heute unternehmen?

Empfehlungen heute von Steffi Pyanoe.

Training im Verein
Auch im Sportverein SC Potsdam ist heute Schulanfang beziehungsweise es beginnt das neue Trainingsjahr. „Nach den Ferien können, nach aktuellem Stand, alle Gruppen zu den gewohnten Zeiten und an den gewohnten Standorten ihren Trainingsbetrieb fortführen bzw. wieder aufnehmen“, heißt es in der Ankündigung. Das Kursangebot ist riesig: von Aerobic bis Zumba und das für alle Altersgruppen. Sport für Kinder ab vier Jahren gibt es heute ab 16 Uhr in der Sporthalle der Da-Vinci-Gesamtschule im Bornstedter Feld, In der Esplanade. Mehr Informationen gibt es telefonisch. Das Training für Leichtathletik ab 7. Klasse findet Montag und Mittwoch von 16.40 bis 18 Uhr auf dem Sportplatz in der Maimi-von-Mirbach-Str.11/13 im Kirchsteigfeld statt, weitere Informationen telefonischVolleyball für Mädchen ab 15 Jahren wird unter anderem montags von 16.15 bis 18 Uhr in der Sporthalle Heinrich Mann Allee 103 gespielt und die Mädels freuen sich über neue Spielerinnen: „Sehr gerne könnt ihr zum einem Probetraining vorbeikommen“, heißt es auf der Internetseite. Das komplette Angebot des SC Potsdam findet man im Internet.

Oder im Park Sanssouci? 
Alternativ können Sie auch auf Potsdams berühmtester Treppe trainieren. Die hat heute Geburtstag, zumindest soll es der 10. August 1744 gewesen sein, als Friedrich II. orderte, den bis dato eher wüsten Berg, auf dem nur hier und da etwas Wein angebaut wurde, mit Terrassen und Treppen hübsch anzulegen. 

Foto: Ottmar Winter
132 Stufen vom Rondell mit der Fontäne hoch zum Schloss.Foto: Ottmar Winter PNN

Noch früher standen hier Eichen, aber die hatte der Soldatenkönig bereits abholzen lassen, man brauchte in Potsdam allerorten Bohlen, um in dem sumpfigen Gelände bauen zu können. 1746 waren die Weinbergterrassen fertig, damals mit 120, heute mit 132 Treppenstufen, die gerade erst saniert wurden.  Zur Stärkung in der Theaterklause in der Zimmerstraße 10/11 einkehren, von 10 bis 18 Uhr ist geöffnet. Wochentags gibt es wechselnde Mittagsangebote, der selbstgebackene Kuchen läuft außer Konkurrenz.

Was kann ich heute Gutes tun?

Corona-konform Erste Hilfe leisten

Bis der Rettungswagen bei einem Notfall eintrifft, können wichtige Sekunden im Kampf um das Überleben eines Menschen vergehen.
Bis der Rettungswagen bei einem Notfall eintrifft, können wichtige Sekunden im Kampf um das Überleben eines Menschen vergehen.Foto: Sebastian Gabsch

Man lernt nie aus - das gilt auch für die Maßnahmen zu Ersten Hilfe. Erinnern Sie sich an die richtigen Griffe im Ernstfall? Stabile Seitenlage, Mund-zu-Mund-Beatmung, Herzdruckmassage? In der Corona-Pandemie sind die Empfehlungen für Ersthelfer angepasst worden, wie die Barmer-Krankenkasse mitteilte. Zwar ist die Hilfeleistung im Notfall weiterhin Pflicht - wer ihr nicht nachkommt, riskiert eine Geld- oder sogar Freiheitsstrafe bis zu einem Jahr. Damit sich die Ersthelfer aber nicht selbst in Gefahr bringen, sollen sie vorsichtiger sein, erklärt Barmer-Landesgeschäftsführerin Gabriela Leyh

Nach wie vor gelte der Merksatz: Prüfen, rufen, drücken. Zuerst müsse der Zustand des Patienten geklärt werden. Um sich dabei nicht selbst zu gefährden, sollten Ersthelfer eine Person mit dem Verdacht auf Herz-Kreislaufstillstand nur noch laut ansprechen, anstatt sich dicht über diese zu beugen. Um die Atmung zu überprüfen, muss der Helfende nicht länger das Ohr an Mund und Nase des Patienten halten, sondern soll im Stehen prüfen, ob sich der Brustkorb atemsynchron bewegt. Wer selbst zur Corona-Risikogruppe gehört, müsse zudem abwägen, ob Hilfeleistungen an Fremden überhaupt möglich sind - falls nicht, müsse er oder sie umgehend andere Hilfe organisieren und den Notruf 112 wählen.

Bei einem Herzstillstand sollten Ersthelfer auf die Mund-zu-Mund-Beatmung verzichten und stattdessen sofort mit der Herzdruckmassage beginnen - und diese so lange fortsetzen, bis der Rettungsdienst kommt. Das Tragen von Einweg-Handschuhen und Mund-Nasen-Schutz könne dabei das Ansteckungsrisiko reduzieren. „Wichtig ist, dass die Ersthelfer den Rettungskräften ihre Kontaktdaten mitteilen, falls bei dem Patienten nachträglich eine infektiöse Erkrankung festgestellt wird“, betont Barmer-Landeschefin Leyh außerdem.

Wetter & Verkehr

Wetter
Heute kommt mit ziemlicher Sicherheit der Knall: Die Meteorologen erwarten Gewitter, insbesondere ab dem späten Nachmittag. Vorher wird es noch einmal ordentlich heiß, bis zu 32 Grad sind drin. Leider bringt das Gewitter temperaturtechnisch wohl keine Linderung. Es bleibt die ganze Woche über bei Hitze mit mehr als 30 Grad und tropischen Nächten, in denen das Thermometer nicht unter die 20-Grad-Marke fällt.

Verkehr
Zum Schulstart fährt auch der Verkehrsbetrieb Potsdam wieder nach regulärem Fahrplan - eigentlich. Denn einerseits gelten die bereits bekannten Einschränkungen wegen der Bauarbeiten auf der Langen Brücke auch weiterhin. Andererseits sind auf der Tramlinie 98 zwischen Schloss Charlottenhof und Bahnhof Rehbrücke "aus verkehrstechnologischen Gründen" noch bis Ende August lediglich die alten Tatra-Bahnen unterwegs, wie der Verkehrsbetrieb ankündigt. Fahrgäste mit Rollstuhl oder Kinderwagen werden auf die parallel fahrenden Tramlinien verwiesen. Achtung auch in Babelsberg: Dort wird die Haltestelle Rathaus Babelsberg ab heute saniert und dafür außer Betrieb genommen, wie die Stadt mitteilt. Die Bauarbeiten dauern bis voraussichtlich Monatsende. In Werder (Havel) wiederum ist der Bahnhofsvorplatz wegen Bauarbeiten gesperrt, weswegen auch der Bus 631 in Richtung Potsdam zwei Minuten später abfährt, so sollen Anschlüsse an Regionalzüge gewährleistet bleiben.

Auf der Glienicker Brücke dürfte es ab heute ruhiger sein - der Grund: Ab 7 Uhr wird die Königstraße in Berlin-Wannsee zwischen Nikolskoer Weg und Friedenstraße für eine Fahrbahnsanierung vollgesperrt und damit die Verbindung von Potsdam nach Berlin über die B1 unterbrochen. Lediglich Linienbusse, Fußgänger und Radfahrer kommen noch durch, wie die zuständige Berliner Senatsverwaltung mitteilte. Als Umleitung wird die Route über die Nuthestraße und die A 115 empfohlen - die Nuthestraße ist allerdings für die Brückenbauarbeiten im Bereich Zentrum Ost/Babelsberg nach wie vor nur einspurig in beide Richtungen. Es könnte dort also in dieser Woche besonders voll werden. Die Sperrung der Königstraße dauert voraussichtlich bis Freitag.

Außerdem kommen für Autofahrer einige Einschränkungen auf Nebenstraßen hinzu - als da wären:

  • in Golm eine halbseitige Sperrung auf Höhe Am Mühlenberg 10 wegen Bauarbeiten für eine Schmutzwasserleitung
  • in Babelsberg eine Vollsperrung im Heideweg für Leitungsarbeiten
  • in Bornim die Vollsperrung des Walnussrings auf Höhe von Hausnummer 36 wegen Arbeiten für einen Wasseranschluss
  • in Potsdam-West die Vollsperrung des Werderschen Wegs auf Höhe der Hausnummer 2 für Arbeiten für einen Schmutzwasseranschluss

Person des Tages

Alexander Untschi

Alexander Untschi
Alexander UntschiFoto: Andreas Klaer

An den Hochschulen sind weiterhin Semesterferien, es ist die Zeit der Sommerakademien oder Summer Schools, wie es neuerdings heißt. Ein mittlerweile im sommerlichen Potsdamer Kulturkalender fest etablierter Termin ist dabei die Edwin-Fischer-Sommerakademie, bei der Jahr für Jahr Nachwuchspianisten aus aller Welt nach Potsdam kommen, um hier bei Meistern ihres Fachs dazuzulernen. Zu verdanken ist das dem Enthusiasmus von Alexander Untschi: Der gebürtige Münchener, der mit fünf Jahren zum ersten Mal am Klavier saß und mit 17 sein Debüt als Solist mit Orchester feierte, lebt seit 2006 in Potsdam. In seiner Wahlheimat hat er es sich zur Aufgabe gemacht, die Tradition der Potsdamer Meisterklassen, die unter anderem der Pianist Edwin Fischer in den 1930er Jahren prägte, wiederaufleben zu lassen. Das passiert nun bereits zum zwölften Mal. Untschi ist dabei nicht nur musikalisches Können wichtig, er versteht die Sommerakademie auch als Beitrag zu Völkerverständigung und Toleranz im Umgang mit Menschen aller Nationen und Kulturen. Am heutigen Montag um 10 Uhr startet die diesjährige Meisterklasse im Palais LichtenauGasthörer sind willkommen, der Eintritt ist frei, eine Spende erwünscht. Für das Abschlusskonzert am 16. August um 17 Uhr kann man sich bei Alexander Untschi per Mail anmelden.


Und damit sind Sie - hoffentlich ein bisschen schlauer als noch vor ein paar Minuten - am Ende des Newsletters angelangt. 

Kommen Sie gut in die Woche, behalten Sie einen kühlen Kopf und bleiben Sie gesund! 

Morgen begrüßt Sie hier Marion Kaufmann. 

Ihre Jana Haase
PNN-Redakteurin

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