• Potsdam HEUTE, Mittwoch 17. Juni 2020: Ein schöner Tag für Leseratten, musikliebende Filmfreunde und politisch Interessierte

Potsdam HEUTE, Mittwoch 17. Juni 2020 : Ein schöner Tag für Leseratten, musikliebende Filmfreunde und politisch Interessierte

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Foto: Sebastian Gabsch

Guten Morgen,

das Tropical Islands hat wieder geöffnet. Warum erzähle ich Ihnen das, wo Sie doch genauso gut ins blu gehen könnten? Weil die alte Frau Goebel da unbedingt hin will. Die märkischen Tropen sehen und sterben. Die alte Frau Goebel lebt in Borken und ist eine der Heldinnen des bittersüßen Debütromans „Das Leben ist eins der härtesten“ von Giulia Becker, den ich Ihnen wärmstens als Sommerlektüre empfehle. Die alte Frau Goebel nämlich sagt zwei hochpoetische wie einfache Sätze, die die teuer bezahlten Erfinder der Es-kann-so-einfach-sein-Kampagne des Landes vor Neid erblassen lassen: "Ich will kein Brot. Ich will nach Brandenburg.“ Und weil wir zu den Privilegierten gehören, die eh schon in Brandenburg sind, können Sie ihre Frühstücksstulle jetzt weiteressen und sich mit den Themen des Tages vertraut machen.

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Worüber spricht Potsdam heute?

Foto: Arne Dedert/dpa (Symbolbild)

In der Regel betreut 
Die Coronakrise ist vor allem für Eltern eine enorme Belastung. In den vergangenen Wochen erreichten uns zahlreiche Mails von Müttern und Vätern, die über Probleme bei der eingeschränkten Kitabetreuung berichteten. Seine Tochter sei noch vor acht Wochen lebensfroh durch die Gegend hopst, nun sei sie lustlos und kaum noch zu beschäftigen, schrieb etwa ein Vater aus Babelsberg. Seit Montag nun soll alles besser sein: Die Kitas in Brandenburg können im Regelbetrieb wieder alle Kinder betreuen. Aber klappt das in der Praxis wirklich? Mein Kollege Peer Straube hat sich bei Eltern und Kita-Trägern umgehört.  

Was muss ich heute wissen?

Das Corona-Update
In Brandenburg steigt die Zahl neuer Infektionen mit dem Coronavirus weiter auf niedrigem Niveau. Innerhalb von 24 Stunden nahm sie um zehn neue Fälle auf insgesamt 3334 zu, wie das Gesundheitsministerium in Potsdam am Dienstagmorgen mitteilte. 13 Menschen werden derzeit wegen Covid-19 stationär behandelt, davon wird einer intensivmedizinisch beatmet. 70 Menschen in Brandenburg gelten derzeit als erkrankt, 3090 sind in der Statistik als genesen aufgeführt. Bisher starben 170 Corona-Infizierte; die Zahl wurde um zwei Fälle nach unten korrigiert.

Die meisten bestätigten Corona-Fälle gibt es mit 639 nach wie vor in Potsdam. „Seit dem 12. Juni gab es keine Neuinfektionen in Potsdam. Es gelten 496 Patienten in Potsdam als genesen“, teilte das Rathaus am Dienstag auf seiner Internetseite mit. Auf Potsdams Intensivstationen wird kein Corona-Patient behandelt. Vier Menschen werden auf der Covid-Normalstation des Bergmann-Klinikums betreut. 

Am Dienstag ist in Brandenburg zudem die neue Quarantäne-Verordnung in Kraft getreten. Wer sich nach einer Einreise nach Brandenburg in häusliche Isolation begeben muss, lesen Sie hier

Über die aktuellen Entwicklungen in der Coronakrise in Potsdam und Brandenburg informieren wir Sie in unserem Newsblog.

Teuer 
Wie geht es weiter am kommunalen Bergmann-Klinikum? Zum schweren Corona-Ausbruch in der Klinik laufen seit Montag Ermittlungen der Potsdamer Staatsanwaltschaft wegen des Verdachts der fahrlässigen Tötung sowie der fahrlässigen Körperverletzung gegen drei leitende Mediziner und die beurlaubte frühere Geschäftsführung. Der Corona-Ausbruch hat auch Auswirkungen auf die finanzielle Lage des Klinikums. So ist etwa die Zahl der Privatpatienten, die sich in den Praxen der Poliklinik des Hauses behandeln lassen, im zweiten Quartal des Jahres um 60 bis 80 Prozent eingebrochen. Die PNN geben einen Überblick zu weiteren Reaktionen und Konsequenzen der Klinik-Affäre.

Teurer
Nicht günstig wird auch ein Vorhaben am Schlaatz, aber es lohnt sich. Fechten, Inline-Skater-Hockey, Rollkunstlauf, Fußball, außerdem noch Möglichkeiten für Judoka, Ringer, Gewichtheber und Kletterer: Der Schlaatz dürfte ab 2024 zur wichtigsten Adresse für Potsdams Freizeitsportler werden. Bis dahin soll auf dem Areal rund um die Gesamtschule Am Schilfhof für knapp zwölf Millionen Euro das Sportforum Am Schlaatz errichtet werden. Was genau geplant ist, lesen Sie hier. 

Am teuersten

Die Thermenbaustelle in Werder (Havel).
Die Thermenbaustelle in Werder (Havel).Foto: Ottmar Winter

Teuer wird auch das Dauerprojekt Haveltherme in Werder. Die Kosten steigen durch Umplanungen um rund fünf Millionen Euro, von denen die Stadt rund 800.000 Euro tragen soll, wie Thermenbauer Andreas Schauer am Dienstagabend im Badausschuss der Stadt sagte. Schauer hatte aber auch eine positive Überraschung zu verkünden: Die Therme könnte eventuell schon zu Weihnachten und damit zwei Monate früher als geplant eröffnen - aber ohne Saunasteg. Dafür plant Schauer eine Schiffssauna, die vor der Therme anlegen soll. Enrico Bellin war beim Badausschuss dabei und kennt die Details

Was soll ich heute lesen?

Grüne Hoffnungen 

Julia Schmidt
Julia SchmidtFoto: Promo

Julia Schmidt war als Vertreterin der Grünen Jugend Teil des Hauptverhandlungsteams bei den Koalitionsverhandlungen mit SPD und CDU. Seit Ende vergangenen Jahres bildet die 26-Jährige aus Hohen Neuendorf gemeinsam mit Alexandra Pichl die erste weibliche Doppelspitze der Brandenburger Grünen. Die Pandemie hat die Pläne der Kenia-Koalition kräftig durcheinandergebracht, nun fehlt das Geld, um alle Ziele umsetzen zu können. "Corona hat sehr schonungslos die Schwächen im System gezeigt", sagt Schmidt. Im Interview mit Benjamin Lassiwe erklärt sie, auf was die Grünen auf keinen Fall verzichten wollen und was sie von der Überprüfung von Datenschutzverstößen während des Homeschoolings hält. Das komplette Interview lesen Sie hier

Welche Termine sind heute wichtig?

  • Plenarsitzung des Landtags:  Um 9.30 Uhr beginnt die dreitägige Sitzung des Brandenburger Landtags. In einer von der SPD beantragten Aktuellen Stunde debattieren die Abgeordneten über Bildung und Kindertagesbetreuung in Zeiten der Corona-Pandemie. Auch die Wahl der Mitglieder der Parlamentarischen Kontrollkommission, das Einsetzen eines Tesla-Sonderausschusses, eine Klimastrategie für Brandenburg und die Bekämpfung von Mobbing an Schulen stehen auf der Tagesordnung. 
  • Schule ohne Rassismus: Der Mediencampus Babelsberg wird die 90. „Schule ohne Rassismus - Schule mit Courage“ in Brandenburg. Die Bildungsstätte in freier Trägerschaft aus Filmgymnasium, Medienschule und Neuer Gesamtschule erhält heute den Ehrentitel, wie Brandenburgs Bildungsministerium am Dienstag bekannt gab. Pate ist das Filmorchester Babelsberg. Bundesweit erhielten bislang über 3300 Schulen den Titel. Voraussetzung ist unter anderem, dass sich mindestens 70 Prozent aller Schüler und Mitarbeiter einer Schule für die Ziele der Initiative einsetzen, die in Brandenburg von den Regionalen Arbeitsstellen für Bildung, Integration und Demokratie koordiniert wird.
  • Gedenken an die Opfer des Volksaufstandes: Um 10 Uhr nimmt Potsdams Oberbürgermeister Mike Schubert (SPD) am Stillen Gedenken in Erinnerung an die Opfer des Volksaufstandes vom 17. Juni 1953 teil und legt gemeinsam mit Ministerpräsident Dietmar Woidke (SPD), der Beauftragten des Landes zur Aufarbeitung der Folgen der kommunistischen Diktatur, Maria Nooke, und dem Vorsitzenden der Fördergemeinschaft „Lindenstraße 54“, Claus Peter Ladner, an der Gedenkstätte Lindenstraße einen Kranz nieder. 
  • Wasserbecken wieder in Betrieb: Das neu gestaltete Wasserbecken im Volkspark soll heute eröffnet werden. Um 9 Uhr wollen Bert Nicke, Geschäftsführer des Entwicklungsträgers Bornstedter Feld, und Olaf Jöllenbeck, Bereichsleiter Veranstaltungsmanagement beim Volkspark, die Plansche freigeben. Seit Mitte Mai wurde das Areal umgestaltet.
  • Wie weiter in Krampnitz: Um 11.30 Uhr hat Bert Nicke dann seinen nächsten Termin. Aber freigeben kann er da noch nichts, sondern nur einen Zwischenstand nennen. Gemeinsam mit dem Baubeigeordneten Bernd Rubelt (parteilos) und dem Leiter des Büros für integrierte städtische Planungen und Projekte, Harald Kümmel, stellt Nicke vor Pressevertretern den zweiten Statusbericht zur Stadtteilentwicklung von Krampnitz vor. Henri Kramer hat bereits in Erfahrung gebracht, was in dem Bericht steht: Das geplante neue Viertel in Krampnitz soll auch den angespannten Wohnungsmarkt in Potsdam entlasten – doch Sozialwohnungen wird es dort erst nach 2029 geben können. Dafür kündigte die Sozialbeigeordnete Brigitte Meier (SPD) am Dienstag ein bislang beispielloses Projekt in Potsdam an: Am 1. Juli wird die Koordinierungsstelle für Wohnungstausch ihre Arbeit aufnehmen
  • Zwei Sitzungen: Um 17 Uhr trifft sich der Migrantenbeirat der Stadt im Rathaus in der Friedrich-Ebert-Straße, Raum 124. Der Finanzausschuss kommt um 18 Uhr im Treffpunkt Freizeit zu seiner nächsten Sitzung zusammen. 
  • Vorverkauf für Lit:Potsdam startet: Am Abend kommen dann Literaturfreunde endlich auf ihre Kosten. Ursprünglich sollte das Literaturfestival Lit:Potsdam vom 2. bis 7. Juni stattfinden. Dann folgte die coronabedingte Verschiebung. Vom 4. bis 9. August soll es nun so weit sein. Um 18 Uhr wollen die Veranstalter ihr neues Programm verkünden, unmittelbar danach startet der Vorverkauf.  Ob Giulia Becker mit ihrer Liebeserklärung an Brandenburg auch dabei sein wird? Ein Geheminis kann jedenfalls schon gelüftet werden: Der neue Writer in Residence ist der Schauspieler und Autor Matthias Brandt, Sohn des früheren SPD-Kanzlers Willy Brandt. Wer sich Karten sichern möchte, findet Informationen auf www.litpotsdam.de.

Was könnte ich heute unternehmen?

Empfehlungen heute von Steffi Pyanoe

Als die DDR 1953 fast gescheitert wäre
Das Volk schuftet am Aufbau eines neuen Landes. Die Sowjetunion gibt die politische Linie der DDR vor, kassiert vom Bruderland allerdings weiterhin Reparationsleistungen. Die Versorgung der Bevölkerung ist schlecht, noch immer werden Lebensmittel rationiert. Am 17. Juni 1953 kommt es zum ersten und letzten Volksaufstand in der DDR. Arbeiter gehen auf die Straße, auch in Potsdam, fordern höhere Löhne und die Freilassung politischer Gefangener  – aber mit Hilfe der Russen wird das Volk brutal niedergeschlagen, es gibt zahlreiche Verhaftete und Todesopfer. Die Stiftung Gedenkstätte erinnert an den Jahrestag mit dem Livegespräch „Revolte und Revolution. 1953 und 1989 im Havelbezirk Potsdam“. Sebastian Stude, wissenschaftlicher Mitarbeiter der Gedenkstätte  Lindenstraße, und Christian Booß vom Bürgerkomitee 15. Januar e.V. sprechen mit Zeitzeugen und zeigen Bildmaterial. Das Gespräch wird digital live übertragen. Beginn ist um 18 Uhr.
Der Link zum Livestream verbirgt sich hier.

Was macht die Digitalisierung mit uns?
Der ebenfalls nur im Livestream zu erlebende Vortrag der Volkshochschule „Der Code der Macht. Wer beherrscht den digitalen Raum?“ beginnt um 19.30 Uhr. Der Journalist und Buchautor Adrian Lobe analysiert dabei die „Machtverschiebungen in der digitalen Gesellschaft, erklärt die Fallstricke smarter Gadgets, die nicht die digitalen Diener sind, als die sie vermarktet werden, und zeigt Lösungen auf, wie man sich aus Datengefängnis befreien kann“. 
Zugangsdaten gibt es nach Anmeldung bei der VHS unter [email protected].

Musik unterm Sternenhimmel
Unser Tipp zur oben erwähnten Befreiung aus jenem Datengefängnis: der wunderbare Film „Aretha Franklin - Amazing Grace“ im Open-Air-Kino von Waschhaus und Thalia Potsdam.  Der Film, der erst 2018 aus einem Konzertmittschnitt von 1972 entstand, wird im Original mit deutschen Untertiteln gezeigt: für große Musikgeschichte und große Gefühle live im Liegestuhl unterm Nachthimmel. Bitte beachten, Tickets gibt es nur online im Vorverkauf. Klingt ein bisschen nach „Fallstrick smarter Gadgets“ (siehe oben), aber das könnte es wert sein. 


Kinosommer Waschhaus /Thalia Potsdam, ab 22 Uhr, Einlass mit Maske ab 21.30 Uhr, 10 Euro kostet ein Ticket, welches online im Vorverkauf erworben werden muss. Infos unter www.waschhaus.de

Was kann ich Gutes tun?

Mitappen

Die offizielle Corona-Warn-App zeigt auf einem Smartphone eine Risiko-Ermittlung an. 
Die offizielle Corona-Warn-App zeigt auf einem Smartphone eine Risiko-Ermittlung an. Foto: Sven Hoppe/dpa

Brandenburgs Gesundheitsministerin Ursula Nonnemacher (Grüne) hat es getan, auch Innenminister Michael Stübgen (CDU) appt schon mit. Seit Dienstag kann die neue Corona-Warn-App des Bundes kostenlos aufs Smartphone heruntergeladen werden. Die Anwendung soll das Nachverfolgen von Corona-Infektionen leichter und schneller machen. Dafür misst sie, ob sich Handynutzer über eine längere Zeit näher als etwa zwei Meter gekommen sind. Ist ein Nutzer positiv getestet worden und hat dies in der App geteilt, meldet sie nachträglich anderen Anwendern, dass sie sich in der Nähe eines Infizierten aufgehalten haben. Dann kann man sich freiwillig - auch ohne Symptome - auf Kassenkosten testen lassen. „Mit der Ausweitung der Begegnungs- und Reisemöglichkeiten gibt es auch wieder mehr Kontakte und potenzielle Übertragungswege. Damit die im Fall einer Infektion nachverfolgt werden können ist es wichtig, dass möglichst viele Menschen die App nutzen", so Ministerin Nonnemacher. Entscheidend für sie sei dabei, dass die Anwendung der App freiwillig und anonymisiert erfolgt. "Niemand darf wegen eines positiven Tests stigmatisiert werden", betonte die Ministerin. Der Schutz der Privatsphäre und die Datensicherheit hätten höchste Priorität.

Der Download ist auf der Seite der Bundesregierung zu finden. Infos auch auf www.corona-warn-app.de

Wetter & Verkehr

Wetter
Es bleibt sommerlich: Sonne, Wolken, kein Regen und schwacher Wind erwarten uns am Mittwoch bei einer Höchsttemperatur von 28 Grad. Erst am Wochenende wird es kühler und regnerisch.

Verkehr
Mit dem Rad über die Avus: Die Potsdamer Aktivisten von Extinction Rebellion, die wegen Fake-Plakaten nun Ärger mit Ordnungsamt und Polizei haben, wollen heute mit einer weiteren Protestaktion die Verkehrswende vorantreiben - und dürften damit Autofahrer gewaltig ausbremsen. Die Fahrraddemo startet umd 8.30 Uhr von der Glienicker Brücke. Mit Zwischenstopp am S-Bahnhof Wannsee geht es dann über die Avus zur Siegessäule nach Berlin, die Ankunft ist um 11 Uhr geplant. Während der Demo sollen Teile der Stadtautobahn nach Angaben der Berliner Polizei für Fahrzeuge gesperrt werden.

Person des Tages

Noël Martin
Noël MartinFoto: Annette Kögel

Noël Martin
Er wurde von jungen Rechtsradikalen in Mahlow (Teltow-Fläming) angepöbelt und mit dem Auto verfolgt - die Fahrt endete vor einem Baum. Seitdem sitzt der gebürtige Jamaikaner Noël Martin im Rollstuhl. 24 Jahre nach der Tat erinnerte Brandenburgs Integrationsbeauftragte Doris Lemmermeier am Dienstagabend mit einer Gedenkveranstaltung am Mahnmal in Blankenfelde an die rassistische Tat. „In Zeiten wie diesen, in denen das Thema Rassismus endlich auf die weltweite Agenda gesetzt wird, ist es besonders wichtig, ein Zeichen zu setzen und an diesen schrecklichen Angriff zu erinnern“, so Lemmermeier. Brandenburg sei es Noël Martin schuldig, die Erinnerung wach zu halten. Im Sommer 2001 kehrte Noël Martin, der in Birmingham lebt, nach Mahlow zurück, um eine Demonstration gegen Rassismus und Fremdenfeindlichkeit anzuführen. Damals regte er Begegnungen zwischen Jugendlichen aus der Region und Birmingham an. Aus diesem Austausch hat sich die Jacqueline-und-Noël-Martin Stiftung entwickelt, die seit 2008 unter der treuhänderischen Verwaltung der Stiftung „Großes Waisenhaus zu Potsdam“ den Jugendaustausch weiterführt.

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