• Potsdam HEUTE, Mittwoch 15. Juli 2020: Alles zur Bombe, Serienvergewaltiger gefasst und Potsdam baut

Potsdam HEUTE, Mittwoch 15. Juli 2020 : Alles zur Bombe, Serienvergewaltiger gefasst und Potsdam baut

Lesen Sie jetzt den neuen PNN-Newsletter "Potsdam HEUTE" mit allen wichtigen Terminen und Informationen für den heutigen Mittwoch.

Der PNN-Newsletter - heute von Peer Straube
Der PNN-Newsletter - heute von Peer StraubeFoto: Andreas Klaer

Guten Morgen,

ein bisschen Zeit haben Sie ja noch. Ich würde Ihnen die Nikolaikirche empfehlen. Von der vor elf Jahren eröffneten Aussichtsplattform hat man sicher einen guten Blick. Der Flatowturm wäre auch eine gute Option gewesen, er hat aber leider nur am Wochenende geöffnet. Oder Sie mieten sich im Mercure-Hotel in einer der oberen Etagen ein. Wie auch immer: Sollten Sie heute tagsüber Muße haben, suchen Sie sich einen möglichst hohen Punkt, denn es dürfte sich lohnen. Irgendwann um die Mittagszeit oder am Nachmittag geht die Bombe im Aradosee hoch, und der Anblick der Schlamm-Wasser-Fontäne dürfte spektakulär sein. Zur Einstimmung können Sie hier nochmal das beeindruckende Foto von der Sprengung der letzten Weltkriegsbombe vor knapp drei Wochen anschauen. Und hier finden Sie alles, was Sie heute zur Bombe wissen müssen. Selbstverständlich halten wir Sie über den Stand der Dinge auf dem LaufendenHier geht's zum Liveticker. Drücken wir die Daumen, dass alles glatt und nichts kaputt geht und die artenreiche Tierwelt möglichst glimpflich davonkommt. Aber Mike Schwitzke wird es schon richten. Wie, der Name sagt Ihnen nichts? Dann lesen Sie mal weiter. Sie werden ihm später im Newsletter noch einmal begegnen. 

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Worüber spricht Potsdam heute?

Jammern auf hohem Niveau 

Auch in der Speicherstadt werden neue Wohnungen gebaut.
Auch in der Speicherstadt werden neue Wohnungen gebaut.Foto: Sebastian Gabsch

Dass in Potsdam Wohnungen knapp sind, ist eine viel zitierte Binsenweisheit. Trotzdem, und das ist eine gute Nachricht, sieht der Verband Berlin-Brandenburgischer Wohnungsunternehmen (BBU), der Dachverband der regionalen Wohnungswirtschaft, Potsdam gut aufgestellt. Zwar wurden im vergangenen Jahr nur halb so viele neue Wohnungen genehmigt wie noch 2017. Trotzdem ist das Jammern auf hohem Niveau: Nirgendwo sonst in Brandenburg werden mehr Wohnungen gebaut als in der Landeshauptstadt. Allein in diesem Jahr investieren die BBU-Mitgliedsunternehmen hier rund 156 Millionen Euro. Wie sich das in den Mieten niederschlägt und wie es sonst um Potsdams Wohnungswirtschaft bestellt ist, hat Marco Zschieck hier sehr übersichtlich aufgeschrieben.

Was muss ich für heute wissen?

Das Corona-Update
Die Zahl der bestätigten Corona-Infektionen in Brandenburg ist wieder etwas gestiegen - laut Gesundheitsministerium um fünf Fälle. Jeweils zwei Infektionen meldeten die Landkreise Barnim und Oberspreewald-Lausitz, einen neuen Fall registrierte der Kreis Potsdam-Mittelmark. Seit Anfang März haben sich 3487 Menschen mit dem Erreger Sars-CoV-2 infiziert. 
Das Gesundheitsministerium arbeitet jedoch mit einem älteren Datenstand, die Infektion in der Mittelmark hatte der Landkreis wie berichtet bereits gestern Nachmittag vermeldet. Am Dienstag registrierte das Landratsamt in Bad Belzig bis zum späten Nachmittag keine neuen Fälle. Demnach stagniert die Zahl der Mittelmärker, die sich seit dem Beginn der Pandemie mit dem Virus angesteckt haben, bei 554. Eventuell muss die Zahl laut Landkreis sogar noch einmal nach unten korrigiert werden. Das war bereits einmal in der vergangenen Woche geschehen, weil das Robert Koch-Institut Zahlen des Kreises neu bewertete. Diese Maßnahme ist laut Landkreis noch nicht abgeschlossen. In Potsdam wurden am Dienstag keine Neuinfektionen gemeldet, die Gesamtzahl der Menschen, die seit März mit dem Virus infiziert wurden, liegt unverändert bei 653

Über die aktuellen Entwicklungen in der Coronakrise in Potsdam und Brandenburg informieren wir Sie in unserem Newsblog

Serienvergewaltiger festgenommen
Der Serienvergewaltiger ist gefasst worden, nachdem er am Dienstag noch eine weitere Tat begangen hatte, diesmal in Potsdam. Er verging sich in einem Waldstück an der Stahnsdorfer Straße an einer Joggerin - und wurde bereits kurz danach beinahe von der Polizei geschnappt, allerdings konnte er trotz Warnschüssen auf einem Fahrrad flüchten. Die Beamten fahndeten mit Hubschraubern, und am Abend gelang es, den mutmaßlichen Täter in Berlin-Wannsee festzunehmen. Er ist nach PNN-Informationen dringend tatverdächtig, in den vergangenen Wochen weitere sieben Vergewaltigungen oder versuchte Vergewaltigungen in Kleinmachnow, Berlin und Bernau begangen zu haben. Hier lesen Sie alle Einzelheiten

Tierheim wird eröffnet
Wie das Leben manchmal so spielt: Erst gestern hatte ich Sie hier zum Spenden für Potsdams neues Tierheim ermuntert. Und heute gibt es vom früheren Sago-Gelände an der Michendorfer Chaussee schon eine gute Nachricht: Erstmals seit zwölf Jahren bekommt Potsdam wieder ein echtes Tierheim, wenn auch zunächst nur ein vergleichsweise kleines. Ab dem 1. September will der Potsdamer Tierschutzverein (TSV) die Eröffnung des ersten sanierten Hauses auf dem Areal mit mehreren Tagen der offenen Tür feiern. Wie viele und was für Tiere dort untergebracht werden können, wie es jetzt dort weitergeht und warum die Einrichtung ein Fünf-Sterne-Tierheim wird, hat Carsten Holm für Sie recherchiert

TSV-Chef Günter Hein (r.) werkelt noch am neuen Tierheim.
TSV-Chef Günter Hein (r.) werkelt noch am neuen Tierheim.Foto: Carsten Holm

Friederich gegen Ludwig
Potsdams CDU kommt nicht zur Ruhe, der (rechts-)konservative und der liberale Flügel der Partei bekämpfen sich einmal mehr auf offener Bühne. Erst der Streit um die geschasste Geschäftsführerin der Stadtfraktion. Dann die angekündigte Kampfkandidatur von Oliver Nill, Chef des Stadtbezirksverbandes Nord-West und stramm konservativ, um den Kreisvorsitz gegen den gemäßigten Amtsinhaber Götz Friederich. Und dann die Querelen um die von Potsdam-Mittelmarks CDU-Kreischefin Saskia Ludwig - bekanntlich ebenfalls liberaler Gedanken unverdächtig - ins Spiel gebrachte Seilbahn für Potsdam. Nun schlägt das Friedrich-Lager zurück und schickt den Rechtsanwalt gegen Ludwig ins Rennen um die innerparteiliche Kandidatur für das Potsdamer Bundestagsdirektmandat. Wie Friederich das begründet und was die Entscheidung für den Richtungskampf in der Union bedeutet, lesen Sie hier.

Tesla darf bauen
Überraschend kommt es wohl nicht. Der Unternehmer Elon Musk darf mit dem Bau seiner milliardenschweren Tesla-Fabrik im brandenburgischen Grünheide beginnen. Das Landesumweltamt hat, noch bevor die Hauptbaugenehmigung erteilt ist, grünes Licht für den Rohbau der Gigafactory gegeben, in der künftig jährlich 500.000 Elektroautos vom Band rollen sollen. Ein Risiko freilich bleibt. Sollte die Erlaubnis verweigert werden, muss Tesla auf dem Baugelände den Ursprungszustand wiederherstellen. Thorsten Metzner hat alle Neuigkeiten hier für Sie zusammengefasst

Was soll ich heute lesen?

KAP-Chef Alexander Hollensteiner.
KAP-Chef Alexander Hollensteiner.Foto: Sebastian Gabsch

Die Kammerakademie hat Pläne 
Potsdams Künstler hatten und haben es in der Coronakrise besonders schwer. Viele sind freiberuflich tätig, und angesichts auf Monate hinaus abgesagter Veranstaltungen und Einnahmeausfälle bricht nicht wenigen die Existenz weg. Die Kammerakademie Potsdam, kurz KAP, bildet da keine Ausnahme. Zwar wird das Orchester zu 50 Prozent institutionell gefördert, die andere Hälfte aber muss es selbst erwirtschaften. Dennoch blickt KAP-Geschäftsführer Alexander Hollensteiner optimistisch in die Zukunft. Lena Schneider hat mit ihm über die Folgen und Chancen der Pandemie gesprochen, über Pläne, Kultur in den ländlichen Raum zu bringen und neue Formate für junge Menschen zu entwickeln. Das Interview lesen Sie hier.

Welche Termine sind heute wichtig?

Vor zwei Jahren war die "Voltaire-Lessing-Ehrung" noch eine Ruine.
Vor zwei Jahren war die "Voltaire-Lessing-Ehrung" noch eine Ruine.Foto: Manfred Thomas
  • Voltaire und Lessing: Fast 30 Jahre ist es alt, Rainer Sperls Kunstwerk "Voltaire-Lessing-Ehrung" an der Neustädter Havelbucht. Zuletzt war es nur noch eine Ruine, jetzt hat die Stadt es restaurieren und um eine Informationstafel ergänzen lassen. Heute um 16 Uhr besichtigt Kulturdezernentin Noosha Aubel (parteilos) die Skulptur, die sich nahe der Moschee befindet.
  • Corona und Perugia: Wie geht es Potsdams italienischer Partnerstadt Perugia in der Coronakrise? Wie ist die Stimmung vor Ort? Welchen Austausch zwischen den Städten, welche neuen Projekte gibt es trotz Corona? Um solche Fragen soll es heute um 18 Uhr bei einer gemeinsamen Veranstaltung des Freundeskreises Potsdam-Perugia und des Europa-Zentrums Potsdam der Berlin-Brandenburgischen Auslandsgesellschaft (BBAG) gehen. Die Veranstaltung beginnt um 18 Uhr im Garten der BBAG, Schulstraße 8b. Der Eintritt ist frei, um Anmeldung per E-Mail wird gebeten. Bei schönem Wetter findet die Veranstaltung im Freien statt. 
  • Kunst im Landtag: Um 18 Uhr heute lädt der Landtag Brandenburg zur zweiten Veranstaltung des Sommerformats "Kunst zur Zeit" in den Innenhof des Parlaments am Alten Markt ein. Die Musiker Scarlett O' und Jürgen Ehle treten mit ihrem Programm "Wiedersingen" auf. Das Open-Air-Konzert dauert 30 Minuten, der Eintritt ist frei. 
  • Ritter im Heckentheater: Seit ein paar Tagen wird das Heckentheater am Neuen Palais wieder bespielt. Heute um 19.30 Uhr besucht Kulturdezernentin Noosha Aubel (parteilos) eine Aufführung des konsumkritischen Stücks "Der Ritter von der flammenden Mörserkeule" des Poetenpacks. Tickets gibt's ab 22 Euro, hier geht's zur Kartenreservierung.

Was kann ich heute unternehmen?

Empfehlungen heute von Steffi Pyanoe

Alles muss raus
Dieser bombige Mittwoch läuft sowieso außer Konkurrenz – und das Abendprogramm verbuchen wir passend unter "Je oller, je doller". Ab 19 Uhr können Sie sich beim Poetry Havel Slam im Waschhaus mit selbstverfasster Wortkunst Luft machen. Jeder Teilnehmer bekommt fünf Minuten im Rampenlicht, dann wird abgeklatscht.
Im Waschhaus, Schiffbauergasse 6, Einlass 18 Uhr, Beginn 19 Uhr, Karten kosten 7 Euro, hier geht's zur Reservierung.

Hölle Hölle Hölle

Im Kabarett Obelisk ist die Hölle los.
Im Kabarett Obelisk ist die Hölle los.Foto: Andreas Klaer


Oder Sie trauen sich in das Kabarettprogramm „Mit Hossa durch die Hölle, Hölle“. Isabelle Liere, Andreas Zieger und Helmut Fensch nehmen Sie mit auf eine Hitparade durch den deutschen Schlager und graben sich tief in die Archive der Popmusik und Superhits. Am besten vorher stärken: Die Kabarettkneipe Koschuweit hat geöffnet.
Um 19.30 Uhr im Hof des Kabarett Obelisk, Charlottenstraße 31, Karten kosten 18 Euro, hier geht's zu den Tickets.

Was kann ich heute Gutes tun?

Spenden für die Suppenküche

Die Suppenküche Potsdam.
Die Suppenküche Potsdam.Foto: Andreas Klaer

Meist steht sie ja im Winter, vor allem um Weihnachten herum, im Fokus der Aufmerksamkeit: die Suppenküche der Volkssolidarität, zu der auch eine Kleiderkammer gehört. Dennoch benötigt die Einrichtung auf dem Campus der Stadtverwaltung in der Hegelallee, die Bedürftige mit Essen und anderen Dingen versorgt, das ganze Jahr über Spenden, auch im Sommer. Lebensmittel sind ebenso willkommen wie KleidungGebrauchsgegenstände wie Geschirr oder andere Sachspenden. Wer größere Dinge wie Möbel oder Elektrogeräte übrig hat, kann sich ebenfalls an die Volkssolidarität wenden, die dann die direkte Vermittlung übernimmt. Natürlich sind auch Geldspenden für die ehrenamtliche Arbeit unverzichtbar. Hier finden Sie alle nötigen Informationen und natürlich auch das Spendenkonto.

Wetter

Wetter
Nach dem gestrigen Intermezzo macht der Sommer heute wieder Pause, aber richtig: Es regnet den ganzen Tag bei maximal 18 Grad, nachts sinken die Temperaturen auf 15 Grad.

Verkehr
Heute dreht sich auch verkehrsmäßig natürlich alles um die Bombe, daher gibt es umfangreiche Einschränkungen. Der Sperrkreis wird begrenzt vom Horstweg, der Heinrich-Mann-Allee, dem Humboldtring sowie der Rudolf-Breitscheid-Straße – die Straßen selbst bleiben frei und befahrbar. Die Nuthestraße wird an der Abfahrt Horstweg gesperrt, bis zur Abfahrt Wetzlarer Straße bleibt sie offen, im Norden ist die Berliner Straße frei, eine Auffahrt auf die Nuthestraße ist dort auf Grund der Sperrung nicht möglich. Sobald der Sperrkreis geräumt ist, werden die S-Bahnen aus Berlin am Bahnhof Babelsberg enden, die letzte S-Bahn erreicht Potsdam um 9.52 Uhr, um 10.01 Uhr geht der letzte Zug in Gegenrichtung. Nähere Infos gibt es hier. Auch die Regionalbahn ist betroffen. Die Züge der Pendlerlinie RE1 werden zwischen 10 und voraussichtlich 15 Uhr zwischen Berlin-Charlottenburg und Werder (Havel) über Golm umgeleitet, die Halte in Wannsee, Potsdam Hauptbahnhof und Park Sanssouci entfallen. Die Züge der Linien RE21 und RE22 fallen in dieser Zeit zwischen Potsdam und Griebnitzsee aus, in Golm besteht Anschluss an den RE1. Im Potsdamer Nahverkehr verkehren alle Straßenbahnen planmäßig, betroffen ist nur der Busverkehr. Die Fahrzeuge der Linien 616, 690, 693 und 694 müssen umgeleitet werden, hier finden Sie die Einzelheiten. Die Regiobus-Linien X1, 601 und 619 werden ebenfalls umgeleitet, die Details der Veränderungen können Sie hier nachlesen
Abgesehen von der Bombe wird heute auch noch eine Baustelle neu eröffnet: Die Kurfürstenstraße wird wegen des Baus von Hausanschlüssen bis zum 27. Juli zwischen Hebbel- und Hans-Thoma-Straße halbseitig gesperrt und nur noch als Einbahnstraße in stadtauswärtiger Richtung befahrbar. Stadteinwärts wird der Verkehr über die Berliner Straße weiträumig umgeleitet. Voll gesperrt wird heute außerdem die Weinbergstraße im Bereich der Hausnummer 20. Grund ist ebenfalls der Bau eines Hausanschlusses, die Arbeiten dauern bis zum 14. August.

Person des Tages

Mike Schwitzke

Sprengmeister Mike Schwitzke mit einem Bombensplitter nach der kontrollierten Sprengung einer Fünf-Zentner-Bombe am 26. Juni 2020 auf der Potsdamer Freundschaftsinsel.
Sprengmeister Mike Schwitzke mit einem Bombensplitter nach der kontrollierten Sprengung einer Fünf-Zentner-Bombe am 26. Juni 2020...Foto: Julian Stähle/dpa


Heute lässt er mal wieder die Bombe platzen. Wann immer in Potsdam ein Sprengkörper, eine Granate, eine Weltkriegsbombe oder andere Munition gefunden wird, ist Mike Schwitzke zur Stelle. Der gebürtige Leipziger ist seit zehn Jahren als Sprengmeister des Brandenburger Kampfmittelbeseitigungsdienstes dafür zuständig, dass die seit 75 Jahren im Boden liegenden, noch immer potenziell gefährlichen Altlasten in der Landeshauptstadt endgültig unschädlich gemacht werden. Und nicht nur hier. Auch Potsdam-Mittelmark, Brandenburg an der Havel und das Havelland gehören zu seinem Zuständigkeitsbereich. In Potsdam aber hat er mit Abstand am meisten zu tun. Kein Wunder, dass er qua Amt Experte für die Nacht von Potsdam am 14. April 1945 ist, als die britischen Bomber ihre tödliche Fracht abwarfen. Noch auf Jahre hinaus wird es für ihn in Potsdam daher Arbeit geben, wie er den PNN bereits vor knapp zwei Jahren im Interview erzählt hat. Für heute und alle kommenden Einsätze wünschen wir ihm ein glückliches Händchen!

Ein glückliches Händchen wünsche ich auch Ihnen, liebe Leser, bei allem, was Sie tun. Ich verabschiede mich für heute, morgen begrüßt Sie hier Sabine Schicketanz. 

Ihr Peer Straube
PNN-Redakteur

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