• Potsdam HEUTE, Dienstag, 9. Juni 2020: Sanssouci öffnet, es ist "Super Tuesday" im Landtag und beim Bürgerservice ist besetzt

Potsdam HEUTE, Dienstag, 9. Juni 2020 : Sanssouci öffnet, es ist "Super Tuesday" im Landtag und beim Bürgerservice ist besetzt

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Foto: Ottmar Winter

Guten Morgen,

wie sind Sie bislang durch die Coronakrise gekommen? Ich hoffe, ohne existenzielle Sorgen oder gar Trauer um einen Angehörigen. Vielleicht konnten Sie der Situation sogar Positives abgewinnen, haben Solidarität erlebt oder anderen Hilfe angeboten? Seit dem 25. März haben wir in den PNN gemeinsam mit Potsdamerinnen und Potsdamern Krisentagebuch geführt. Wir haben sie gefragt, wie sich ihr Leben verändert hat, aber auch, welchen Tipp zum Umgang mit der Krise sie anderen geben. 56 Menschen – vom 17-jährigen Klimaaktivisten bis zur 92-jährigen Seniorenheimbewohnerin – sind zu Wort gekommen. Vielleicht erkennen Sie Ihr eigenes Erleben in einigen Beiträgen wieder. Meine Kollegin Jana Haase hat zum Abschluss unserer Serie ein Resümee gezogen

Die Krise umschifft hat mittlerweile die "Polarstern", die wegen der Corona-Pandemie ihre Eisdrift unterbrechen musste. Das deutsche Forschungsschiff sollte noch am Montagnachmittag wieder in die zentrale Arktis aufbrechen, wie der Potsdamer Projektleiter Markus Rex berichtet

Wie es in der Modebranche nach der Coronakrise weitergeht, wisse hingegen keiner, sagte der Potsdamer Modeschöpfer Wolfgang Joop der Deutschen Presse-Agentur. Mode habe früher oft getröstet, geholfen, das Neue zu sehen und das Alte zu vergessen. „Oft sind Krisen dazu da, ein neues Menschenbild wenigstens illusionär zu schaffen. Wir alle müssen wahnsinnig Hausarbeiten machen, um nach der Krise wieder in Takt zu kommen“, schätzt Joop ein und sagt: "Irgendwie haben wir alle den Takt verloren."

Worüber spricht Potsdam heute?

Der Bürgerservice der Stadt Potsdam.
Der Bürgerservice der Stadt Potsdam.Foto: Andreas Klaer

Virenproblem beim Bürgerservice

Noch immer aus dem Takt ist auch der Potsdamer Bürgerservice. Aber das hat nicht nur mit Corona zu tun, sondern vor allem mit Computerviren. Nach dem Cyberangriff auf das Rathaus im Januar funktioniert die Online-Terminverwaltung noch immer nicht. Weil seit Beginn der Corona-Pandemie der Informationsschalter des Bürgerservicecenters geschlossen wurde, ist eine persönliche Vorsprache aber nicht mehr ohne telefonische Terminvereinbarung möglich. Die Folge: Ständig besetzte Leitungen, wie uns empörte Bürger berichten. Wann die Servicekrise überwunden ist, hat mein Kollege Carsten Holm bei der Stadt erfragt

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Was muss ich für heute wissen?

Eine bewegliche Drehskulptur aus Edelstahl im neuen Nuthepark.
Eine bewegliche Drehskulptur aus Edelstahl im neuen Nuthepark.Foto: Ottmar Winter

Das Corona-Update

In Brandenburg ist innerhalb eines Tages keine Corona-Neuinfektion hinzugekommen. Das teilte das Gesundheitsministerium am Montagmorgen mit. Die Zahl der bestätigten mit Sars-CoV-2 Infizierten liegt damit weiterhin bei 3299. Im Krankenhaus behandelt werden derzeit 18 Menschen, als genesen gelten 3050. Das sind zehn mehr als einen Tag zuvor. Die Zahl der Verstorbenen im Zusammenhang mit Covid-19 liegt unverändert bei 170. Auch in Potsdam-Mittelmark und Potsdam ist die Corona-Lage stabil. In der Landeshauptstadt liegen keine Patienten mit Covid-19 auf den Intensivstationen der Kliniken, vier Patienten werden noch im Bergmann-Klinikum behandelt

Auswirkungen hat die Pandemie auf den Probebetrieb für den neuen Hauptstadtflughafen BER. An dem Testlauf, bei dem Komparsen die Abläufe am Airport simulieren, können nur 9000 statt 20.000 Freiwillige mitmachen. Das teilte die Flughafengesellschaft am Montag mit. Der Probebetrieb mit Freiwilligen sollte Ende Juni beginnen. Nun werde es vier bis sechs Wochen später, sagte ein Sprecher. Geflogen werden soll am BER ab 31. Oktober. Schaun mer mal. Unser  Flughafen-Experte Thorsten Metzner wird Sie auf dem Laufenden halten.

Über die aktuellen Entwicklungen in der Coronakrise in Potsdam und Brandenburg informieren wir Sie in unserem Newsblog.

Studierende in Not

Für viele Studierende in Potsdam und Brandenburg bedeutet die Coronakrise nicht nur völlig neue Studienbedingungen. Weil sie ihren Jobs nicht nachgehen können, geraten sie in finanzielle Schwierigkeiten. Manche fürchten sogar, ihr Studium abbrechen zu müssen, wie Studenten am Montag bei einer Demo vor dem Wissenschaftsministerium in der Dortustraße deutlich machten. Brandenburgs Wissenschaftsminister Manja Schüle (SPD) versprach Hilfe: Wenn die Bundesmittel zur Unterstützung nicht ausreichten, werde das Land die Summe aufstocken. Wie es den Studierenden in der Krise geht, lesen Sie hier

Potsdams neuer Park

Potsdam hat einen neuen Park: Am Montag wurde die Grünanlage entlang der Neuen Fahrt als Teil des Nutheparks offiziell eröffnet. Das Areal trage dazu bei, die Lebensqualität und Biodiversität in der Stadt voranzubringen, sagte Baudezernent Bernd Rubelt (parteilos). „Eine wachsende Stadt braucht immer ein Pendant in den Grünanlagen.“ Auch einen Spielplatz gibt es nun gegenüber des Hauptbahnhofs. Birte Förster hat sich das neue Grün in der Landeshauptstadt angeschaut

Finowfurt unter Schock

Nach der Aufdeckung des schweren Missbrauchsfalls an drei Kindern im westfälischen Münster herrscht in der brandenburgischen Gemeinde Schorfheide (Barnim) eine bedrückte Stimmung. Denn einer der Tatverdächtigenein 42-jähriger Familienvater, hatte dort mit seiner Frau und zwei Söhnen im Ortsteil Finowfurt gelebt. "Die Bürger sind entsetzt und erschüttert", sagte der Bürgermeister von Schorfheide, Wilhelm Westerkamp, am Montag. Insgesamt elf Verdächtige aus dem gesamten Bundesgebiet wurden festgenommen. Die Mutter des 27-jährigen Hauptverdächtigen zählt ebenfalls zu den Beschuldigten.

Dass auch Frauen zu Täterinnen werden, soll in einem Forschungsprojekt untersucht werden, auf das die Beauftragte des Landes Brandenburg zur Aufarbeitung der Folgen der kommunistischen Diktatur, Maria Nooke, aufmerksam macht. Geleitet wird das aktuelle Forschungsvorhaben „Sexueller Kindesmissbrauch durch Frauen“ von Professor Peer Briken, Mitglied der Unabhängigen Kommission zur Aufarbeitung sexuellen Kindesmissbrauchs. Betroffene, die in ihrer Kindheit und Jugend von Frauen sexuell missbraucht wurden, können an einer anonymen Online-Studie teilnehmen. Die Befragung läuft bis zum 30 Juni. Informationen zum Projekt und den Link zur Online-Befragung finden Sie hier

Was soll ich heute lesen?

Klinikum "Ernst von Bergmann" in Potsdam.
Klinikum "Ernst von Bergmann" in Potsdam.Foto: Sebastian Gabsch

Klinikleitung unter Verdacht

Hätte der Tod von Patienten im Potsdamer Klinikum "Ernst von Bergmann" verhindert werden können? Die Staatsanwaltschaft Potsdam prüft nach dem Corona-Ausbruch in dem zweitgrößten Brandenburger Krankenhaus weiter, ob Ermittlungen gegen die Klinikleitung wegen des Verdachts der fahrlässigen Tötung aufgenommen werden. Nach PNN-Recherchen erwächst ein Bild struktureller Defizite im Klinikum – die durch Corona nur besonders sichtbar wurden. Vor allem in Bereichen, die Geld kosten und keines bringen, offenbaren sich Schwächen: Hygiene, Personal, Unternehmenskultur. PNN-Chefredakteurin Sabine Schicketanz hat die Strukturen im Bergmann noch einmal genau unter die Lupe genommen. Ihre umfangreiche Recherche lesen Sie hier

Welche Termine sind heute wichtig?

Schloss Sanssouci in Potsdam.
Schloss Sanssouci in Potsdam.Foto: Ottmar Winter

Kabinett berät über Lockerungen: Heute ist wieder „Super Tuesday“ in der Brandenburger Landespolitik. Am Vormittag kommen die Landtagsfraktionen zu ihren wöchentlichen Sitzungen mit anschließender Pressekonferenz zusammen. Auch das Kabinett um Ministerpräsident Dietmar Woidke (SPD) tagt. Dabei geht es einmal wieder um die Coronakrise und mögliche weitere Lockerungen. Die SPD fordert wie berichtet eine komplette Öffnung der Kitas ab 15. Juni. Eine endgültige Entscheidung darüber trifft das Kabinett möglicherweise aber erst am Freitag bei einer Sondersitzung

Noch einige Runden muss das Kabinett zu Haushaltsfragen drehen. Dem Land fehlen durch die Krise Mittel, um die im Koalitionsvertrag vereinbarten Ziele umzusetzen. Über Geld redet man offenbar nicht gerne: Heute steht das Thema unter „Verschiedenes" als letzter Punkt auf der Tagesordnung. 

Schloss Sanssouci öffnet wieder: Nach der kompletten Schließung der preußischen Schlösser in Brandenburg und Berlin wegen der Corona-Pandemie werden die Herrscherhäuser im Welterbepark Sanssouci wieder geöffnet. Ab 10 Uhr kann das Schloss Sanssouci wieder zu den regulären Öffnungszeiten besucht werden, am Mittwoch folgt das Neue Palais, wie die Stiftung preußische Schlösser und Gärten mitteilte. Mitte März waren die Sehenswürdigkeiten coronabedingt geschlossen worden. Geöffnet werden am Dienstag noch weitere Häuser wie die Schlösser Paretz und Königs Wusterhausen sowie in Berlin das Alte Schloss des Schlosses Charlottenburg

Stadtforen ziehen Bilanz: Um 10 Uhr stellt Oberbürgermeister Mike Schubert (SPD) gemeinsam mit Günther Schlusche vom Stadtforum Potsdam im Rathaus vor Journalisten die Bilanz der Stadtforen 2019 sowie die Themen der Stadtforen 2020 vor.

Richtfest für Go:IN 2: Um 13 Uhr hat Oberbürgermeister Schubert dann seinen nächsten Termin. Er nimmt am Richtfest des Büro- und Laborgebäudes GO:IN 2 im Potsdam Science Park teil. Im zweiten Quartal 2021 sollen dann Jungunternehmer in das Gebäude Am Mühlenberg in Golm einziehen.

Minsk und Kinderbauernhof: Um 18 Uhr kommt der Ausschuss für Stadtentwicklung, Bauen, Wirtschaft und Entwicklung des ländlichen Raumes im Treffpunkt Freizeit zu seiner nächsten Sitzung zusammen. Auf der Tagesordnung stehen Themen wie der Kinderbauernhof in Groß Glienicke, der aktuelle Stand zur Rettung des Minsk und die Investitionspläne des Oberlinhauses an der Glasmeisterstraße. 

Der Paritätische wird 30: Der Paritätische Sozialverband in Brandenburg wird heute 30 Jahre alt. Das Gründungsprotokoll wurde am 9. Juni 1990 unter anderem vom Arbeiter-Samariter-Bund Deutschland, dem Johannischen Sozialwerk und der Volkssolidarität unterzeichnet. Inzwischen gehören dem Verband in Brandenburg mehr als 300 Träger an, die rund 1000 Einrichtungen unterhalten und 20.000 haupt- sowie 8000 ehrenamtliche Mitarbeiter beschäftigen.

Was könnte ich heute unternehmen?

Foto: Prabhat Kumar Verma/ZUMA Wire/dpa

Morgenyoga

Wie wäre es mit einem extra Schub Sauerstoff für den Rest der Woche? „Wir beginnen den Morgen dynamisch und kraftvoll. Durch Standstellungen, Rückbeugen und Twists wird der Kreislauf angeregt und vermehrt mit Sauerstoff versorgt. Die Übungen wirken belebend und reinigend“, heißt es in der Einladung zum Morgenyoga der fabrik. Wer um 10 Uhr noch nicht wach ist, geht alternativ zum Yoga am Abend (18.30 Uhr) oder zum Kurs Body-Mind Centering (20 Uhr): Hier wird unter anderem der Körper „in seinen poetischen, fantasievollen und kreativen Dimensionen erforscht“, das soll das Immunsystem stärken. Also nichts wie hin!

fabrik, Schiffbauergasse, Tel. (0331) 280 03 14, Infos auf der Homepage

Der Große Kurfürst

Das Jahr 2020 ist dem Großen Kurfürsten gewidmet. Vor 400 Jahren wurde jener Friedrich Wilhelm, der als Begründer des selbstbewussten Landes Brandenburg gilt, geboren. Die meiste Zeit seiner Kindheit und Jugend verbrachte er übrigens in der Regel getrennt von seinen Eltern, dafür mit einem Erzieher auf Festungen, um vor dem draußen tobenden 30-jährigen Krieg geschützt zu sein. Nach vier Jahren Studium in den Niederlanden wird er – mit 18 – ins damals provinzielle Berlin und die verarmte Provinz abkommandiert. Wie es dann weiterging mit dem jungen Herrscher und seinem Land, erzählen derzeit die Ausstellungen im Schloss Oranienburg und Schloss Caputh: „Machtmensch. Familienmensch. Der Große Kurfürst. 400 Jahre Friedrich Wilhelm von Brandenburg – eine Spurensuche.“

Schloss Caputh, Straße der Einheit 2, 14548 Schwielowsee

Geöffnet Dienstag bis Sonntag 10 bis 16.30 Uhr. Der Eintritt kostet 6, ermäßigt 5 Euro.

Empfehlungen heute von Steffi Pyanoe

Was kann ich heute Gutes tun?

Foto: Lenhard Klimek/dpa

Waschbären Asyl bieten

Bei der Tierrettung Potsdam heißt es zur Zeit regelmäßig: Waschbäralarm! "Ein kleines Waschbärjunges torkelt durch eine Hecke und zeigt kaum Scheu." So beginnen viele telefonische Beratungen, wie die Tierretter bei Instagram berichten. Meist befinde sich das neugierige Kleine nur auf einer Erkundungstour. Spätestens mit der Abenddämmerung erwache die besorgte Mutter und sammele ihr Junges wieder auf. "Ist das nicht der Fall bis zum nächsten Morgen, kommen wir ins Spiel: Mit Genehmigung des zuständigen Jägers nehmen wir die Waschbärjungen auf und päppeln sie, bis sie futterfest sind." 

Zurück in die Wildnis geht es für die Tiere aber nicht. Der Waschbär gilt in Deutschland als invasive Spezies, er soll der Natur "entnommen" werden. An die endgültigen Aufnahmestellen für die Tiere werden aber hohe gesetzliche Anforderungen gestellt, die die Tierrettung nicht erfüllt. Von den insgesamt 22 Waschbärbabys, die die Tierretter in diesem Jahr schon aufgenommen haben, suchen noch neun eine geeignete Endstelle. Wer helfen kann oder eine Herberge für Waschbären kennt: Die Kontaktdaten der Tierrettung und Infos zu den Anforderungen finden Sie hier

Wetter & Verkehr

Wetter

Ein heiterer Wechsel von Sonne und Wolken prägt das Wetter am Dienstag. Im Tagesverlauf sind vereinzelt auch kleine Regenschauer möglich. Am Morgen werden 12 Grad erreicht, im Laufe des Tages kann es bis zu 23 Grad warm werden. 

Verkehr

Auch heute gilt es, das Leipziger Dreieck nach Möglichkeit zu meiden. Denn der Umbau des wichtigen Verkehrsknotenpunktes geht in eine neue Phase: Bis zum Ende des Monats wird auf der Heinrich-Mann-Allee stadteinwärts ein weiterer Fahrstreifen gesperrt sein. Eine abgeschaltete Ampel sorgte am Montag bereits für Stau am Leipziger Dreieck.
Auch in der Dortustraße zwischen Yorckstraße und Breite Straße, in der Charlottenstraße vor der Französischen Kirche, in der Französischen Straße zwischen Posthofstraße und Am Kanal, in der Großbeerenstraße Höhe Filmpark, in der Karl-Liebknecht-Straße Höhe Rathaus Babelsberg sowie in der Großen Weinmeisterstraße zwischen Glumestraße und Kleine Weinmeisterstraße kann es wegen Bauarbeiten zu Behinderungen kommen.
Alle aktuellen Informationen zum Verkehrsgeschehen in Potsdam finden Sie unter www.mobil-potsdam.de.

Person des Tages

Lindsey Ruddins

Sie habe "Schock-Qualität" schreibt unser Sport-Redakteur Tobias Gutsche - und das ist ein Kompliment. Mit der Verpflichtung der US-Amerikanerin Lindsey Ruddins für die neue Saison will der Frauenvolleyball-Bundesligist SC Potsdam die Konkurrenz niederschmettern. Zuvor spielte die 22-Jährige aus Kalifornien an der University of California und für Club Pinkin de Corocal in Puerto Rico - nun steht sie erstmal in Europa auf der Außen-Annahme-Position am Netz. „Ich bin sehr gespannt auf die Möglichkeit, in so einem tollen Verein spielen zu können", sagt sie. SCP-Cheftrainer Guillermo Naranjo Hernández attestiert der 1,88 Meter großen Volleyballerin, "eine der besten Außenangreiferinnen in naher Zukunft zu werden". Welcome to Potsdam, Lindsey!

Kommen Sie krisenfrei durch den Tag.

Wir lesen uns morgen Früh wieder!

Ihre Marion Kaufmann

PNN-Vizechefredakteurin


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