Die Lage in Potsdam-Mittelmark am Dienstag : Inzidenz wieder unter 50 gefallen

Im Landkreis sind am Dienstag drei Neuinfektionen gemeldet worden. Die Sieben-Tage-Inzidenz sank wieder unter den Wert von 50. Von einer Schule in Treuenbrietzen wurde ein positiver Test gemeldet.

Vorbereitung eines PCR-Tests zur Analyse. (Symbolbild)
Vorbereitung eines PCR-Tests zur Analyse. (Symbolbild)Foto: Andreas Klaer

Bad Belzig - Wie schon in den vergangenen Tagen schwanken die täglichen Meldungen zu Neuinfektionen in Potsdam-Mittelmark stark. Wie das Gesundheitsministerium am Dienstag mitteilte, wurden drei Neuinfektionen mit Sars-CoV-2 gemeldet. Am Vortag waren es noch 19 gewesen. Damit stieg am Dienstag die Zahl der Infektionen seit Beginn der Pandemie auf 5765 Fälle.

Die Sieben-Tage-Inzidenz - also die Zahl der Neuinfektionen innerhalb von sieben Tagen pro 100.000 Einwohner - lag am Dienstag bei 47,6. Am Montag wurde noch ein Wert von 57,7 angegeben. Weil es an Wochenenden zu Meldeverzögerungen der Fallzahlen kommen kann, sind Schwankungen zu Wochenbeginn möglich.

Lehrkraft in Treuenbrietzen infiziert, bislang aber symptomlos

Als genesen gelten 5367 Infizierte im Landkreis Potsdam-Mittelmark, 240 gelten als aktive Fälle. Nach Angaben des Landesamtes für Arbeitsschutz, Verbraucherschutz und Gesundheit (LAVG) ist kein weiterer Todesfall hinzugekommen. Somit sind laut LAVG-Statistik bislang 158 Mittelmärker im Zusammenhang mit dem Coronavirus verstorben.

[Was ist los in Potsdam und Brandenburg? Die Potsdamer Neuesten Nachrichten informieren Sie direkt aus der Landeshauptstadt. Mit dem neuen Newsletter Potsdam HEUTE sind Sie besonders nah dran. Hier geht's zur kostenlosen Bestellung.]

Wie der Landkreis mitteilte, ist am Dienstag ein positiver Befund mit Sars-CoV-2 bei einer Lehrkraft der Albert-Schweitzer-Grundschule in Treuenbrietzen bekannt geworden. Der Test sei am Montag durchgeführt worden. Die betroffene Person sei symptomlos. 

Sie sei am Dienstag in der Grundschule gewesen, am Montag hingegen nicht. Alle Kontaktpersonen seien bereits informiert. "Insgesamt sind 23 Schüler, eine Lehrerin und ein Mitarbeiter betroffen", hieß es. Sie müssen sich bis 15. März in Quarantäne begeben. Ein Test aller Mitarbeitenden und der Schüler:innen sein nicht vorgesehen, da alle Kontaktpersonen bekannt seien. Die Kinder wurden von ihren Eltern abgeholt.

Mehr lesen? Hier die PNN gratis testen.