Leserbrief zu "Ermessensfragen" : Intransparent

Zu „Ermessensfragen“ vom 13. August

Die Darlegungen von Jana Haase kann man nur unterstreichen. Seit Jahrzehnten haben es die Potsdamer mit einer intransparenten und mit Willkür gesteuerten Verwaltung zu tun. Besonders ausgeprägt in der Bauverwaltung. Der OB hat mehrmals kläglich Besserung gelobt, ist aber nach wie vor nicht Herr im Hause. Was Herrn Klipp betrifft, ist er wohl eine Fehlbesetzung (Humboldtbrücke, Zeppelinstraße etc.), ein Kommunalpolitiker ohne Geist und zielführende Ideen, aber bei den Grünen geht man ja davon aus, dass wir unseren und den Wohlstand der Zuwanderer durch gegenseitiges Haareschneiden zu Hause gewährleisten.

Jürgen Prillwitz, Potsdam