Lesermeinung : Haft statt Geldbuße

„Stadt prüft Anzeige wegen Baumfällung“ vom 11. April

Die prompte Beseitigung aller Tatspuren macht jeden Versuch, auf Unkenntnis zu plädieren, erfolglos. Eine Ahndung der ungeheuerlichen Untat durch eine Geldbuße ist sicher bei Privatleuten oder -firmen zu prüfen. Falls jedoch die „Pro Potsdam“ verantwortlich wäre, die mit Steuermitteln oder Fördermitteln arbeitet, würde sich eine Geldbuße gegen unser Steuersäckel richten. Nach meiner Ansicht ist in solchen Fällen nur Gefängnis wirksam.

Peter Ernst, Güterfelde