Coronavirus in Deutschland : Fast die Hälfte der Neuinfektionen geht auf Mutante B.1.1.7 zurück

Britische Virus-Variante macht gut 46 Prozent aus + Österreich erhält Zusatzimpfdosen + Tschechien verlängert Grenzkontrollen + Der Newsblog.

Lea Schulze Fabian Löhe
Eine Frau hält am Flughafen München in einem Covid-19 Testcenter die Probe von einem Rachenabstrich in den Händen.
Eine Frau hält am Flughafen München in einem Covid-19 Testcenter die Probe von einem Rachenabstrich in den Händen.Foto: Matthias Balk/dpa

Die hochansteckende Corona-Mutante aus Großbritannien macht inzwischen fast die Hälfte aller Infektionen in Deutschland aus. Nach Angaben des Robert-Koch-Instituts (RKI) vom Mittwoch gingen in der vergangenen Woche 46,1 Prozent der in Laboren untersuchten Proben auf die Virus-Variante B.1.1.7 zurück. (mehr dazu im Newsblog unten)

Weitere Corona-Nachrichten:

  • Nach der Veröffentlichung neuer Daten zur Wirkung des Astrazeneca-Impfstoffs geht Bundesgesundheitsminister Jens Spahn (CDU) von spürbarem Schwung für die Impfkampagne in Deutschland aus.
  • Der Virologe Christian Drosten kritisiert, es sei „ein deutscher Perfektionismus entstanden“: Er rief dazu auf, dringend die Hausärzte und Betriebsärzte beim Impfen mit einzubeziehen.
  • Der Tagesspiegel zeigt die aktuellen Zahlen der Corona-Pandemie live in Karten und Grafiken. Demnach gibt es Stand Mittwochabend 126.136 aktive Fälle in Deutschland.
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