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Schicksalsschlag : Woidke kann vorerst nicht an Sondierungsgesprächen teilnehmen

Wegen eines Schicksalsschlags kann Ministerpräsident Dietmar Woidke in dieser Woche keine Sondierungsgespräche führen. Er wird von SPD-Vizeparteichefin Katrin Lange vertreten.

Dietmar Woidke (SPD).
Dietmar Woidke (SPD).Foto: Christophe Gateau/dpa

Potsdam - Brandenburgs Ministerpräsident Dietmar Woidke (SPD) kann die Auftaktrunde der Sondierungen für eine neue Regierung in dieser Woche nicht selbst übernehmen. Grund ist nach PNN-Informationen ein persönlicher Schicksalsschlag: Sein Vater ist gestorben. Die Sondierungsgespräche, die am Donnerstag zuerst mit der CDU und am Nachmittag mit den Linken geführt werden, wird in Vertretung SPD-Vizeparteichefin Katrin Lange leiten.

Für Freitag sind Sondierungen mit Grünen und Freien Wählern vorgesehen.