• Nachrichten für Brandenburg: Ausgebrannte Tierarztpraxis - Mann in eigener Wohnung getötet

Nachrichten für Brandenburg : Ausgebrannte Tierarztpraxis - Mann in eigener Wohnung getötet

Tierarztpraxis ausgebrannt: 200 000 Euro Schaden

Neuruppin/Zernitz - Bei einem Brand in einer Tierarztpraxis in Zernitz (Ostprignitz-Ruppin) ist ein Schaden von 200 000 Euro entstanden. Nach Polizeiangaben griff das Feuer am Dienstag aus einer Mülltonne auf das Holzhaus über. Es entwickelte sich so starker Rauch, dass es auf der nahe gelegenen ICE-Strecke Berlin-Hamburg zu starken Sichtbeeinträchtigungen kam. Verletzt wurde niemand. Die Ermittlungen zur Brandursache dauern an. dpa

Mutmaßlicher Dealer festgenommen – 450 Gramm Kokain beschlagnahmt

Schönefeld - Fast ein halbes Kilogramm Kokain ist in der Wohnung eines 50-Jährigen in Großziethen bei Berlin sichergestellt worden. Der mutmaßliche Drogenhändler wurde festgenommen und sollte noch einem Haftrichter vorgeführt werden, teilte die Berliner Polizei am Mittwoch gemeinsam mit der Staatsanwaltschaft Berlin mit. In der Wohnung wurden neben den Drogen ein knappes Kilo Streckmittel, eine größere Summe Bargeld sowie verschiedene Waagen entdeckt. Der Durchsuchung am Dienstag seien monatelange, intensive Ermittlungen vorangegangen. hieß es. Der Mann wurde in der Nähe der Wohnung festgenommen. dpa

Mann in der eigenen Wohnung offenbar von Zechkumpan getötet

Berlin - Ein 30-jähriger Mann aus Berlin- Spandau ist am Dienstagabend in seiner Wohnung getötet worden. Ein 46-jähriger Verdächtiger wurde am Tatort festgenommen. Das Opfer, der mutmaßliche Täter und zwei weitere Männer hatten zuvor gemeinsam gezecht. Gegen 18 Uhr brachen die beiden anderen Männer auf, um Nachschub für das Trinkgelage zu holen – als sie zurückkamen, lag ihr 30-Jährige Kumpane leblos am Boden. Nach Polizeiangaben starb der Mann durch einen Angriff gegen den Oberkörper. Nähere Informationen gab die Mordkommission zunächst nicht heraus. Gegen den Verdächtigen sollte noch am gestrigen Mittwoch Haftbefehl wegen Totschlags erlassen werden.kat

 

 

Verspätungen im Berliner Zugverkehr nach Notfall in Spandau

Berlin - Ein Notfall im Bahnhof Berlin-Spandau hat am Mittwoch zu Verspätungen und einzelnen Ausfällen im Zugverkehr geführt. Fern- und Regionalzüge konnten den Bahnhof am Vormittag gut anderthalb Stunden nicht anfahren, wie ein Bahnsprecher mitteilte. Sie wurden über Potsdam oder Gesundbrunnen umgeleitet. Um 10.30 Uhr gaben die Behörden die Strecke wieder frei. Die S-Bahn war von der Sperrung nicht betroffen. Bei der Einfahrt eines Regionalzuges in den Bahnhof Spandau hatte sich am Morgen ein Mensch vor die Lok geworfen. dpa

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