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Corona in Brandenburg : Bildungsministerin Ernst will Weihnachtsferien verlängern

Um auf die extrem steigenden Corona-Zahlen in Brandenburgs Schulen zu reagieren, will Bildungsministerin Britta Ernst (SPD) unter anderem die Weihnachtsferien vorziehen.

Bildungsministerin Britta Ernst (SPD).
Bildungsministerin Britta Ernst (SPD).Foto: Ottmar Winter

Potsdam - Brandenburg will angesichts der Corona-Lage Schülern ermöglichen, zu Hause zu lernen. Eine Aufhebung der Präsenzpflicht werde geprüft, sagte Bildungsministerin Britta Ernst (SPD) vor einer Schaltkonferenz des Kabinetts mit den Landräten und Bürgermeistern der kreisfreien Städte am Montagnachmittag. Unklar ist noch, für welche Jahrgänge die Präsenzpflicht aufgehoben werden soll, sie wird mutmaßlich nicht für alle gelten. Für die Abschlussjahrgänge etwa müsse sichergestellt werden, dass sie sich weiter gut auf ihre Prüfungen vorbereiten können. 

Weihnachtsferien schon ab 20. Dezember? 

Zudem avisiert Ernst,  die auch Präsidentin der Kultusministerkonferenz ist, die Weihnachtsferien in Brandenburg um drei Tage nach vorne zu ziehen. Eigentlich wäre der  22. Dezember der letzte Schultag vor den Ferien. Wenn die Maßnahme so beschlossen würde, müssten die Schüler in Brandenburg zwei Wochen lang nicht in den Unterricht. Am morgigen Dienstag will das Kabinett Verschärfungen der Corona-Regeln beschließen. 

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