Für die Anreise zu ihrem Auftritt bei „Wetten, dass...?“ wählen die Musiker der Rockband Kiss nicht den Privatjet und nicht die Luxus-Limousine, sondern – die Deutsche Bahn. Das habe logistische Gründe, erklärte das Management: „Auf der Autobahn würden wir bestimmt vier Stunden brauchen, mit dem Zug sind wir in zwei Stunden da.“ Au, weia. Wenn die Musiker da mal nicht die Rechnung ohne die Bahn gemacht haben, die ja gelegentlich gewaltig außerhalb des Takts rollt. Wir jedenfalls regen folgende Außenwette an: „Wetten, dass nicht mal Thomas Gottschalk so lange überziehen kann, wie die Band sich verspäten wird?“ mho
Die Eröffnung des neuen Hauptstadtflughafens in Schönefeld wird sich deutlich verzögern. Sollte das Ihrer Meinung nach personelle Konsquenzen haben?