Götterspeisen waren „Junk-Food“
Die Götterspeisen der alten Ägypter führten eher zum frühen Tod als zur Unsterblichkeit. Dreimal am Tag wurde den Göttern ein Buffet mit Fleisch und Süßigkeiten aufgetischt – gegessen allerdings wurden die Himmelsspeisen dann von den Priestern und ihren Familien. Die bekamen von dem viel zu fettigen „Junk-Food“ verkalkte Arterien und Herzprobleme, wie eine am Freitag im „Lancet medical journal“ vorgestellte Studie der Universität Manchester belegt. dpa
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