• 18.01.2010

    Erste Hoffnungsschimmer. Vor den Lebensmittelausgaben bildeten sich am Sonntag lange Schlangen. Viele Menschen in Port-au-Prince haben seit Tagen nichts mehr gegessen. Überall in der Stadt sind inzwischen ausländische Helfer im Einsatz – und noch immer werden aus den Trümmern eingestürzter Gebäude Überlebende gefunden. Fotos: rtr(2), AFP

    Zwischen Horror und Hoffnung

    In Port-au-Prince werden Lebensmittel und Wasser verteilt, Krankenhäuser arbeiten wieder – aber auch Banden sind unterwegs (18.01.2010)
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  • Deutscher unter den Opfern Geschäftsmann hielt sich im Hotel Montana auf

    „Wir sind traurig, euch darüber zu informieren, dass Christophs Tod auf dem Gelände des Hotel Montana bestätigt worden ist, Haiti 12/01/2010.“ Diese... (18.01.2010)
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  • REGIEREN IM AUSNAHMEZUSTAND

    Der Präsident auf dem Motorrad

    Als die Erde unter seinem Land heftig zu beben begann, hatte auch Haitis Präsident René Préval kein Dach mehr über dem Kopf. Auch der mächtige weiße... (18.01.2010)
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  • 16.01.2010

    Foto: Mike Wolff
    Von Christoph Stollowsky

    Telefonieren rund um die Uhr: Das Hilfsteam in der Botschaft

    Wer hier arbeitet, hält jetzt stundenlang durch. Ohne Pause. Bis tief in die Nacht hinein. Das Motto, das sie alle verbindet, steht auf einem... (16.01.2010)
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  • Das grausige Problem mit den Leichen

    Die Weltgesundheitsorganisation will keine Massengräber (16.01.2010)
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  • SPENDEN FÜR HAITI

    Jeder Euro zählt

    Diakonie Katastrophenhilfe: Kennwort „Erdbebenhilfe Haiti“, Konto 502707, Postbank Stuttgart, BLZ 60010070 (www.diakonie-katastrophenhilfe.de) - SMS:... (16.01.2010)
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  • 15.01.2010

    NACHRICHTEN

    Zwei Millionen haitianische Kinder in Gefahr Nach dem Beben sind zwei Millionen Kinder einer akuten Gefahr ausgesetzt. Körperliche Verletzungen, die... (15.01.2010)
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  • NACHRICHTEN

    Zwei Millionen haitianische Kinder in Gefahr Nach dem Erdbeben sind zwei Millionen Kinder einer akuten Gefahr ausgesetzt. Körperliche Verletzungen,... (15.01.2010)
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  • Von Sandra Weiss

    Verstört und verzweifelt

    Die Hauptstadt ist kaputt, die Menschen irren umher – Stunde null eines zusammengebrochenen Staates (15.01.2010)
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  • Von Annette Kögel

    Berliner fürchtet um das Leben seiner Patenkinder

    Michael Kaasch betreut mit „Haiti Care e. V.“ mehr als 200 Schüler. Er kennt das Land wie kein anderer (15.01.2010)
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  • Vor dem Beben. Kinder der Berliner Montessori-Schule in Port-au-Prince. Foto: privat
    Von Annette Kögel

    Berliner fürchtet um das Leben seiner Patenkinder

    Michael Kaasch betreut mit „Haiti Care e. V.“ mehr als 200 Schüler. Er kennt das Land wie kein anderer (15.01.2010)
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  • VORSICHT BEI SPENDEN

    Experten warnen vor unseriösen Spendenaufrufen. Bei Katastrophen tauchten leider Trittbrettfahrer auf, die nicht über die nötige Kompetenz verfügten,... (15.01.2010)
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  • VORSICHT BEI SPENDEN

    Experten warnen vor unseriösen Spendenaufrufen. Bei Katastrophen tauchten leider Trittbrettfahrer auf, die nicht über die nötige Kompetenz verfügten,... (15.01.2010)
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  • Hollywood hilft

    Berlin/Los Angeles - Prominente stellen einzeln so viel Geld bereit wie sonst ein ganzes Land: US-Medienunternehmers Ted Turner spendete eine Million... (15.01.2010)
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  • Foto: dpa

    Hollywood hilft

    Berlin/Los Angeles - Prominente stellen einzeln so viel Geld bereit wie sonst ein ganzes Land: US-Medienunternehmers Ted Turner spendete eine Million... (15.01.2010)
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