24.04.2018, 16°C
  • Nun regiert mal schön

    Im Kabinett ist Merkel wieder Regierungschefin einer Groko. Sie und wir hätten es schlechter treffen können

  • London weist russische Diplomaten aus

    Nach Giftanschlag verhängt britische Regierung Sanktionen gegen Moskau

  • Landeshilfe für Hinterbliebene von Rettern

    von Stephan-Andreas Casdorff

    Die Hinterbliebenenversorgung für Retter in Brandenburg ist verbessert worden. Bei tödlichen Unfällen im Einsatz können nun unbürokratisch bis zu 60 000 Euro an Hinterbliebene ausgezahlt werden, wie Regierungschef Dietmar Woidke (SPD) am Mittwoch nach ...

  • Halbe Milliarde Euro für Straßen in Brandenburg

    Das Land Brandenburg hat in diesem Jahr 482 Millionen Euro für Straßenbauprojekte eingeplant. Im Vorjahr lag das Budget des Landesbetriebs Straßenwesen noch bei 450 Millionen Euro. Mit Erhöhungen des Landes und des Bundes im Laufe des Jahres wurden ...

  • Diesel wird in der Region immer teurer

    Während Nutzer von benzinbetriebenen Fahrzeugen in Berlin und Brandenburg seit Beginn dieses Jahres von Preisreduzierungen profitieren, sind Halter von Dieselfahrzeugen weiter von Preiserhöhungen betroffen. Im Februar 2018 verteuerte sich Dieselkraftstoff ...

  • Neue Amtszeit : Merkel, die Vierte

    von Antje Sirleschtov

    Und wieder wird es auf sie ankommen, zum vierten Mal Angela Merkel. In Deutschland, wo das Parteiengefüge infrage steht, rechte Populisten auf die Bühne drängen und die Bürger nicht wissen, wie weit sie ihrem Staat noch vertrauen können. Aber genauso da ...

  • Trump feuert seinen Außenminister

    von Thomas Seibert

    Entlassung in Washington: Tillerson wird durch den als Hardliner geltenden CIA-Chef Pompeo ersetzt

  • Bundesgerichtshof weist Klage auf weibliche Anrede zurück : Das Fräulein und die Formulare

    von Jost Müller-Neuhof

    Als Marlies Krämer ihren Beruf erlernte, wurden Verkäuferinnen wie sie mit „Fräulein“ angesprochen. Es war schwer vorstellbar, dass verheiratete Frauen arbeiten gingen. Damals arbeiteten fast nur „Fräuleins“; oft als Kellnerin, Sekretärin oder an der ...

  • Cottbus bleibt Hotspot rechter Gewalt

    Der Verein Opferperspektive sieht trotz des von ihm registrierten Rückgangs rechter Gewalttaten in Brandenburg im Vorjahr keinen Grund zur Entwarnung. 84 Prozent der insgesamt 171 Fälle seien rassistisch motiviert gewesen, sagte die Geschäftsführerin ...

  • Russischer Exilant tot in London gefunden

    Kurz nach dem Giftanschlag auf den russischen Ex-Spion Sergej Skripal in Salisbury ist in Großbritannien ein russischer Exilant tot aufgefunden worden. Bei dem in London gefundenen Mann handle es sich um einen früheren Mitarbeiter des Kreml-Kritikers Boris ...

  • 36 Millionen bis 2022 gegen Pendlerfrust

    Die Regierungen Berlins und Brandenburgs haben ein 36-Millionen-Paket aufgelegt, um das Pendlerchaos mit überfüllten Regionalzügen deutlich zu entschärfen. Das wurde auf einer gemeinsamen Kabinettsitzung in Neuhardenberg beschlossen. Danach sollen ...

  • Kritik von rechts : Die Meinung der anderen

    von Gerrit Bartels

    So, da ist nun vergangene Woche wieder einmal ein tapferer, aufrecht seine Meinung kundtuender Mann, ein bedeutender, preisgekrönter Schriftsteller überdies, „verurteilt“ worden. Und klar, von den „Mainstream-Medien“, vom „linksliberalen Lügenkartell“, ...

  • Matthies meint : Freude, Bier und Räucherfisch

    Das Merkel-Prinzip beruht zu einem großen Teil auf gestörter Kommunikation. Sie sagt etwas, wir stutzen, fragen uns, ob dieses Tante- Helga-Zeugs wirklich so gemeint ist, erwägen eine kleine Auszeit zum Fremdschämen – und dann ist sie schon wieder weg und ...

  • May stellt Moskau Ultimatum nach Giftgasanschlag

    Die britische Premierministerin Theresa May hat Russland ein Ultimatum für eine Erklärung zum Fall des Giftanschlags auf den russischen Ex-Spion Sergej Skripal gestellt. May bezeichnete es am Montag in London als „höchst wahrscheinlich“, dass Russland ...

  • Stromkonzerne : Flucht in die Neuordnung

    von Jakob Schlandt

    Vor ein paar Jahren noch waren RWE und Eon Erzrivalen, die sich das Schwarze unter den Fingernägeln nicht gönnten. Jetzt sind es Partner, die in einer beispiellosen Transaktion den deutschen Energiemarkt unter sich aufteilen wollen. RWE, das traditionsreiche ...

  • Vier Fragen an Josef Joffe : Was macht die Welt?

    Goodies an Kim verteilen, die Obamas bingen und Berechenbarkeit schätzen

  • Kurden-Konflikt erreicht Deutschland

    von Jörn Hasselmann

    Anschläge auf türkische Einrichtungen in Berlin und anderen Städten – Täter beziehen sich auf Krieg um Afrin

  • Röttgen fordert Verhandlungen im Handelsstreit mit USA

    Als Reaktion auf US-Präsident Donald Trumps Drohung mit Strafzöllen gegen BMW und Mercedes fordert der CDU-Außenpolitiker Norbert Röttgen eine Deeskalation. Die EU solle nicht umgekehrt Strafzölle auf US-Waren erheben, sondern Verhandlungen über ein ...

  • SPD-Mann Zierke wechselt aus der Uckermark nach Berlin

    Die designierte Bundesfamilienministerin Franziska Giffey (SPD) holt einen weiteren Brandenburger ins Ministerium. Der SPD-Bundestagsabgeordnete Stefan Zierke aus der Uckermark soll nach PNN-Informationen Parlamentarischer Staatssekretär bei Giffey werden. ...

  • Eon und RWE planen Megadeal

    Mit einem 20-Milliarden-Euro- Deal wollen die größten deutschen Versorger die Energiewirtschaft neu ordnen. Eon und RWE verständigten sich darauf, dass Eon die RWE-Ökostromtochter Innogy übernehmen soll. Innogy soll zerschlagen werden. Eon will die ...

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Tundra-Stories: Forschung auf eisigem Grund

zum AWI - Blog


Die Permafrostforscher des Alfred-Wegener-Institutes, berichten ab dem 2. Juli 2012 von ihrer diesjährigen Sommerexpedition in den hohen Norden Russlands.

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Ironman auf Hawaii

zum Ironman - Blog


Am 13. Oktober wird Helmut Schicketanz beim Ironman World Championship antreten, einem der härtesten Ausdauerwettkämpfe weltweit und das höchste Ziel der meisten Triathleten. Sie müssen 3,86 Kilometer im offenen Meer schwimmen, 180,2 Kilometer durch die Lavafelder Rad fahren und zum Schluss einen Marathon - 42,195 Kilometer - laufen, bei Temperaturen von meist 40 Grad Celcius. 25 Männer und Frauen in der Altersklasse 70 bis 74 Jahren haben sich für den Hawaii-Ironman qualifiziert. Im PNN-Blog berichtet Helmut Schicketanz direkt aus Hawaii über die Tage vor dem Wettkampf und das Ironman-Rennen.

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