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  • 25.04.2013

DER PHYSIOTHERAPEUT: „Das Team hat sich inzwischen sehr verändert“

Foto: Manfred Thomas

Herr Pefestorff, Sie sind Physiotherapeut des SVB 03, waren aber auch bei Turbine unter Vertrag. Wie schätzen Sie das Verhältnis beider Vereine ein?

Das ist ein gutes Verhältnis. Mir geht es dabei allerdings allein um die Sportlerinnen und Sportler. Ich habe von 2003 bis 2011 auch für Turbine gearbeitet. Das Team hat sich inzwischen jedoch sehr verändert.

Haben Sie dennoch Kontakt zu Turbine?

Zu Bernd Schröder und Co. ist der Kontakt bestens. Und auch zu den älteren Spielerinnen wie Inka Wesely oder Jenny Zietz. Wenn ich gebeten werde, helfe ich gern.

Besuchen Sie ab und zu Turbine- Spiele?

Ja, natürlich. Auf jeden Fall bin ich am 5. Mai dabei, wenn Turbine Wolfsburg empfängt. Da sind ja einige Turbine-Spielerinnen dabei, die ich noch gut kenne.

Interview: Henner Mallwitz

Matthias Pefestorff (44) ist seit 1998 beim SV Babelsberg als Physiotherapeut beschäftigt. Von 2003 bis 2011 arbeitete er auch für Turbine Potsdam.

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