Saskia Ludwig. Foto: Klaus-Dietmar Gabbert/dapd
Es war ihr Leib und Magenblatt, doch nun ging selbst das Rechtsaußenblatt „Junge Freiheit“ (JF) auf Abstand zu Saskia Ludwig.
Der Grund für die Unstimmigkeiten: Ein JF-Kolumnist hatte im Internet auf Facebook eine Unterstützerseite für Ludwig gegründet, nachdem diese u.a. wegen ihrer JF-Beiträge gestürzt worden war. Doch nun habe Ludwigs Mannschaft die Seite übernommen und ihm den Zugriff auf die Seite gesperrt, schreibt Thomas Paulwitz. Sein Fehler: Er hatte Ludwigs Büro Zugriffsrechte eingeräumt. Ludwig habe aber die totale Kontrolle gewollt. Am Sonntag war der Paulwitz-Text bei der JF nicht mehr abrufbar. PNN
Potsdam bekommt doch noch eine Kunsthalle: Hasso Plattner will zusammen mit dem Investor Lelbach den Palast Barberini wieder aufbauen und dort anschließend seine Sammlung von DDR-Kunst ausstellen. Eine gute Idee?