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  • 29.10.2011

Wagenburgler: Mit Klipp kein Gespräch möglich

Hermannswerder - Heftige Kritik an der Verwaltung und insbesondere am Baubeigeordneten Matthias Klipp (Grüne) gibt es von den Bewohnern der Wagenburg Hermannswerder. In einem Schreiben an den Hauptausschuss der Stadtverordnetenversammlung beklagen die Bewohner, dass die Planungen zur langfristigen Nutzung des Geländes „kaum einen Schritt weiter“ gekommen seien. Außerdem sei Klipp für die Bewohner als Verhandlungspartner nicht mehr annehmbar. Grund sei dessen einseitiger Gang an die Öffentlichkeit, obwohl zuvor Stillschweigen zu den laufenden Gesprächen vereinbart worden sei. Außerdem habe Klipp die Summe, die die Stadt durch den Grundstücksverkauf einnehmen könnte, mit sechs Millionen Euro viel zu hoch angesetzt. Das von den Bewohnern gemietete Areal sei nur einen Bruchteil dieser Summe wert. Die Verwaltung sei vom Hauptausschuss beauftragt, eine langfristige Nutzung zu prüfen. Stattdessen sei ein auf fünf Jahre befristeter Mietvertrag angeboten worden. mar

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