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  • 10.11.2017

Potsdam: Bald überdachte Skateranlage?

Foto: A. Klaer

Das Rathaus soll prüfen, ob und wie auf ungenutzten kommunalen Flächen unter der Nuthestraße – nahe der Haltestelle Alt Nowawes – eine Skateranlage eingerichtet werden kann.

Hilfe für Spirellibande

Die Spirellibande der Arbeiterwohlfahrt (Awo), die rund 350 sozial benachteiligte Kinder und Jugendliche an sieben Potsdamer Schulen mit einem kostenlosen Frühstück versorgt, kann auf Hilfe vom Rathaus hoffen. Demnach soll die Stadtverwaltung Ideen suchen, wie das Angebot „mit Unterstützung der Stadt weitergeführt werden kann“. Das haben die Stadtverordneten am Mittwoch mit breiter Mehrheit auf Antrag der Linken beschlossen. Die Finanzierung ist noch unklar. Der Hintergrund: Weil die Stadtverwaltung auch selbst ein kostenloses Frühstücksprojekt an Schulen initiiert hat, sind die Spenden für die von der Arbeiterwohlfahrt getragene Spirellibande deutlich zurückgegangen. HK

Keine Werbegebühren für Parteien

Potsdams Parteien und Wählergruppen müssen weiterhin kein Geld zahlen, wenn sie im Wahlkampf ihre großflächigen Werbeaufsteller auf öffentlichen Grünflächen der Stadt platzieren. Ein entsprechender Antrag der Fraktion Die Andere, diese Leistungen wieder kostenpflichtig zu machen, scheiterte am Mittwochabend in der Stadtverordnetenversammlung. Hintergrund: Zur Bundestagswahl hatten die Parteien für die Werbung 4300 Euro zahlen müssen. Danach war diese Praxis im Zuge einer Gebührenänderung weitgehend unbemerkt von der Öffentlichkeit aber wieder gestrichen worden (PNN berichteten). Die Wählergruppe Die Andere hatte alternativ Verwaltungsleistungen im Rahmen von Volksinitiativen oder Bürgerbegehren kostenfrei gestalten wollen. HK

Bald überdachte Skateranlage?

Babelsberg/Zentrum Ost - Das Rathaus soll prüfen, ob und wie auf ungenutzten kommunalen Flächen unter der Nuthestraße – nahe der Haltestelle Alt Nowawes – eine Skateranlage eingerichtet werden kann. Das haben die Stadtverordneten am Mittwoch auf Antrag der Linken beschlossen. Solche überdachten Skateranlagen würden dringend benötigt, hieß es zur Begründung. HK

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