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  • 18.07.2017

NACHRICHTEN

Ministerium: Mindestens 15 Reichsbürger in Potsdam

In Potsdam wohnen mindestens 15 sogenannte Reichsbürger. Das hat das Innenministerium auf Anfrage der CDU-Landtagsabgeordneten Steeven Bretz und Björn Lakenmacher mitgeteilt. Bei weiteren zehn Personen mit Wohnsitz in Potsdam werde noch geprüft, ob sie Bezüge zur Reichsbürger- oder Selbstverwalterszene besitzen. Seit Anfang 2016 seien keinen Reichsbürgern mit Wohnsitz in Potsdam Waffen und Waffenschein polizeilich entzogen worden, so das Ministerium weiter. Anhänger der Szene bestreiten die Existenz der Bundesrepublik Deutschland als souveränem Staat und verweigern die Zahlung von Steuern oder Strafen. In seinem aktuellen Bericht warnt der Verfassungsschutz unter anderem vor einer steigenden Gewaltbereitschaft in der Reichsbürgerszene. HK

Wasser in zwei Häusern im Kirchsteigfeld wird nicht abgestellt

Kirchsteigfeld - Aufregung im Kirchsteigfeld: Die Stadtverwaltung hat den Mietern Am Hirtengraben 17 und in der Karoline-Schulze-Straße angedroht, nächste Woche Donnerstag das Wasser abzustellen. Auch nach mehreren Mahnungen habe die dort früher zuständige Wohnungsgesellschaft, die conwert Immobilien Invest SE, die Wasserkosten für die Häuser nicht bezahlt. Das bestätigte die Stadt am Montag. Doch jetzt habe die nun zuständige Wohnungsgesellschaft Vonovia, die im vergangenen Jahr die conwert gekauft hat, angekündigt, die Zahlungen zu begleichen. Deshalb soll die Androhung zurückgenommen werden. Bei Vonovia hat man indes noch keine Erklärung, was genau passiert ist. Eigentlich werden die Wasserkosten der Mieter über die Nebenkosten gedeckt. Erst seit zwei Wochen sei man bei Vonovia mit der Verwaltung der Wohnungen im Kirchsteigfeld betraut, sagte ein Sprecher. Das Geld solle unverzüglich bezahlt werden. vab

Herd angelassen:

Dunstabzugshaube fängt Feuer

Innenstadt - Wegen eines Brandes in einem Mehrfamilienhaus ist die Feuerwehr am gestrigen Montag ausgerückt. Der Brand ereignete sich in einer Wohnung in einem Haus im Wall am Kiez. Die Bewohnerin, die während des Brandes nicht zu Hause war, hatte den Herd angelassen. Durch die Hitze fing die Dunstabzugshaube an zu brennen. Die Wohnung ist nicht mehr bewohnbar, bei dem Brand wurde niemand verletzt. Die Bewohnerin verließ die Wohnung gegen halb acht morgens. Gegen sie wurde Anzeige wegen fahrlässiger Brandstiftung gestellt. Die Kriminalpolizei ermittelt.PNN

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