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Barberini

  • 18.01.2017

Neues Museum Barberini Potsdam: "Ein Geschenk für Potsdam"

"Ich freue mich, dass am Alten Markt wieder ein Gebäude steht, das zum Ambiente von Potsdam passt und zudem das ganze Umfeld bereichert. Und ich freue mich, dass auch wir Potsdamer jetzt die Möglichkeit haben, die alten Meister zu bewundern, ohne dafür jedes Mal nach Berlin fahren zu müssen." - Bernd Schröder, ehemaliger Trainer von Turbine Potsdam. Foto: J. Bergmann

In wenigen Tagen eröffnet das neue Museum Barberini. Die PNN haben sich unter zahlreichen Potsdamer Promis umgehört, was sie über das neue Barberini denken und warum sie sich auf die Eröffnung freuen.

Martin Sabrow, Direktor des Zentrums für Zeithistorische Forschung (ZZF): Die Eröffnung des Palais Barberini bringt ein Stück verlorener Baugeschichte nach Potsdam zurück. Aber sie tut es nicht in nostalgischer Verklärung eines besseren Gestern, sondern schafft einen lebendigen Ort der Auseinandersetzung mit heutigen Fragen. Und hübsch ist die neu entstandene Piazza am Alten Markt auch noch. Darüber kann man sich freuen, und darin kann man ein Potsdamer Modell sehen, Vergangenheit und Gegenwart zu einem produktivem Austausch zusammenzuführen.

 

Mathias Döpfner, Vorstand Springer-Verlag: Das Museum ist ein großes Geschenk für alle Potsdamer und die Besucher dieser Stadt. Schön, dass Hasso Plattner sich durch manch bizarre Debatte nicht hat abschrecken lassen und sein Projekt nun am zweitbesten Standort fröhlich umsetzt. Die Scharmützel werden bald vergessen sein, die positive Energie seines Museums und der Sammlung werden bleiben.

 

Jann Jakobs, Oberbürgermeister Potsdam: Die Eröffnung des Museum Barberini ist sowohl für die Potsdamer Kulturlandschaft als auch für das Stadtbild ein großes Geschenk. Was mich ganz persönlich freut, ist die Tatsache, dass das Haus seine ursprüngliche Nutzungsgeschichte wieder aufgreift. Das Palais Barberini war vor seiner Zerstörung ein Ort des öffentlichen Lebens. Neben einer Bühne für Kunst und Kultur beherbergte es noch bis zum Zweiten Weltkrieg die städtische Volksbücherei, eine Jugendherberge und das Standesamt. Nach dem Wiederaufbau als Kunstmuseum wird dieser Ort wieder zum Leben erweckt und für Potsdamerinnen und Potsdamer sowie für die Gäste zum Ort der Begegnung und des Austauschs. Das macht ihn künftig wieder zu einem ganz besonderen Ort.

 

Andrea Palent, Nikolaisaal-Chefin: Potsdam wird mit einem fantastischen Kulturstandort in der neuen historischen Mitte der Stadt beschenkt, der nicht nur die Potsdamer Bildende Kunst- und Museumslandschaft beflügeln wird. Jetzt endlich besteht die große Chance, Kunstliebhaber aus aller Welt neben der hochkarätigen Sammlung Friedrichs II. mit Originalen von Watteau, Antoine Pesne, Caravaggio oder Rubens auch mit der Moderne nach Potsdam zu locken.

 

Hartmut Dorgerloh, Generaldirektor der Schlösserstiftung: Wie bereits zur Zeit Friedrichs des Großen ist dieses Haus ein Statement gegen Enge, gegen Provinzialismus, gegen die Angst vor der Welt „da draußen“. Kunst überwindet Grenzen – und das Museum Barberini lädt Menschen aus nah und fern dazu ein, in ein weltoffenes Potsdam zu kommen. Davon können wir alle nur profitieren. Dass gleich die erste Ausstellung der „Kunst der Landschaft“ gewidmet ist, ermöglicht zudem noch einen ganz neuen Blick auf die heute zum UNESCO-Welterbe gehörende Landschaftskunst Lennés und Pücklers mit ihren Schlössern und Gärten. Ich wünsche dem Museum Barberini, dass sich viele in Bewegung setzen, um sich dort bewegen zu lassen.

 

Kai Diekmann, Bild-Herausgeber: Ich freue mich nicht nur über den wunderschönen, überwältigenden Wiederaufbau, sondern auch auf die großartige Kunst. Man kann Hasso Plattner gar nicht genug für dieses wunderbare Museum danken, das Potsdam noch einmal attraktiver macht – für uns Potsdamer und Besucher aus aller Welt.

  

Christian Ulmen, Moderator und Entertainer: Da gehe ich auf jeden Fall hin!

 

Jörg Hartmann, Schauspieler: Ich träume schon seit Jahren von einer Wiedergeburt des Alten Marktes. Mit diesem großartigen Museumspalast wird Stadtheilung betrieben und Potsdam für alle Kunstliebhaber ein Wallfahrtsort. Für mich ist das Barberini das schönste Argument für eine konsequente Vollendung der Potsdamer Mitte.

 

Bernd Schröder, früherer Turbine-Trainer: Ich freue mich, dass am Alten Markt wieder ein Gebäude steht, das zum Ambiente von Potsdam passt und zudem das ganze Umfeld bereichert. Und ich freue mich, dass auch wir Potsdamer jetzt die Möglichkeit haben, die alten Meister zu bewundern, ohne dafür jedes Mal nach Berlin fahren zu müssen.

 

Wieland Eschenburg, Garnisonkirchen-Stiftung: Das ist ohne Übertreibung das größte kulturelle Geschenk, das die Stadt Potsdam in den letzten Jahren bekommen hat. Ich freue mich für Potsdam!

 

Lutz Boede, Fraktionsgeschäftsführer Die Andere: Auf die Eröffnung des Museums muss man sich einfach freuen. Ich will nicht nur piefige Postkartenmotive sehen, sondern richtige Kunstwerke erleben. Bleibt zu hoffen, dass auch Mut und Platz für Modernes bleibt. Kunst muss manchmal auch wehtun!

 

Tobias Wellemeyer, Intendant Hans Otto Theater: Das Museum Barberini ist ein unermessliches Geschenk für Potsdam. Das Palais ist erlesen und geschmackvoll rekonstruiert – mit großen einladenden Schauräumen, einer tollen Atmosphäre und einem vielgestaltigen Programm, auf das sich die Potsdamer und ihre Gäste freuen können. Ich bin ein großer Kunstfreund und werde mir alle Ausstellungen anschauen. Ich wünsche dem gesamten Team ein kräftiges toi toi toi zur Eröffnung!

 

Iris Jana Magdowski, Kulturbeigeordnete Potsdam: Ich freue mich auf die Eröffnung des Museums Barberini in und für Potsdam. Es wird eine große Vorbildwirkung haben und Einfluss nehmen auf die Sichtweisen und Einschätzungen von Maßstäben bezogen auf unsere öffentlichen städtischen Museen.

 

Walter Homolka, Rektor des Abraham Geiger Kollegs Potsdam: Wien hat seine Albertina, Frankfurt sein Städel: Das Museum Barberini wird für mich ein Ort sein, in Potsdams Mitte Inspiration, Herausforderung und Anregung auf höchstem Niveau zu finden. Toll!

 

Manfred Stolpe, ehemaliger Ministerpräsident Brandenburg: Das Barberini ist eine neue Perle in der ohnehin beachtlichen Kulturkette Potsdams. Ich bin mir sicher: Sie wird über die Landeshauptstadt und Brandenburg hinaus strahlen. Ich bin dankbar, dass Hasso Plattner Potsdam treu geblieben ist.

 

Friedhelm Schatz, Filmpark-Chef:  Auf der Weltkarte der Besonderheiten bekommt Potsdam neben den Schlössern, der Film- und Medienstadt und den wissenschaftlichen Instituten mit dem Museum Barberini ein weiteres Highlight. Potsdam hat einen Lauf! Ich freue mich.

 

Christoph Meinel, Direktor Hasso Plattner Institut (HPI): Das Museum Barberini ist ein Glücksfall für Potsdam und ein weiteres riesiges Geschenk von Hasso Plattner an die Stadt. Schon vor der offiziellen Eröffnung ist das Museum mit mehr als 20 000 Besuchern ein Publikumsmagnet. Es wird die Sichtbarkeit Potsdams im kulturellen Bereich auch international stärken.

 

Ursula von Keitz, Leiterin Filmmuseum: Ich freue mich sehr auf die Eröffnung des Museums Barberini, das die Kulturszene Potsdams noch einmal vielfältiger machen wird. Ich wünsche dem Haus und seiner Leitung alles Gute und freue mich auf eine angeregte Kooperation, gemeinsame Veranstaltungen und Projekte in der historischen Mitte der Stadt.

 

Oliver Günther, Präsident Universität Potsdam: Das Museum Barberini ist ein weiterer wichtiger Baustein, der zur wunderbaren Entwicklung Potsdams beiträgt. Die Universität Potsdam gratuliert dem Museum und Hasso Plattner – der ja auch so viel für unsere Universität getan hat – sehr herzlich und freut sich auf viele gemeinsame Projekte.

 

Peter Frenkel, Fotograf und früherer Olympiasieger im Gehen: Ich freue mich, weil ich von jeher für Kunst und Kultur viel übrig hatte und mich auch mit meiner Familie und meinen Freunden gern darüber austausche. Und ich kann es kaum erwarten, dieses tolle Haus, das mich schon ohne Bilder sehr beeindruckt hat, bald auch mit den Meisterwerken genießen zu können. Was Hasso Plattner hier geschafft hat, wird sich einreihen in die großen Museen der Welt. Potsdam wird das viel Renommee einbringen.

 

Jan Lehmann, Chef der Weissen Flotte: Ich freue mich besonders über die Eröffnung des Museums Barberini, weil es Potsdams neue Mitte weiter beleben wird. Ich hoffe, dass dann noch mehr Menschen über den Alten Markt flanieren und auch die Angebote der umliegenden Einrichtungen nutzen werden.

 

Horst Müller-Zinsius, Chef der Pro Potsdam und Interims-Geschäftsführer Stadtwerke: Ich hatte das Vergnügen, mir die wunderbaren Räume schon ohne Exponate anschauen zu können. Nun freue ich mich darauf, auch die Kunstwerke zu entdecken. Das Museum Barberini ist für mich das Flaggschiff der Wiederbelebung der Potsdamer Mitte am Havelufer und alle sollten dem Kapitän dieses Flaggschiffs dankbar sein.

 

Hans-Jürgen Scharfenberg, Linke-Fraktionschef in der Stadtverordnetenversammlung: Ich bin sicher, dass dieses Haus ein Magnet im Potsdamer Stadtzentrum werden wird und dazu beiträgt, die Stadt noch interessanter und attraktiver zu machen. Und ich bin mir ebenfalls sicher, dass die ganze Stadt von diesem Museum profitieren wird.

 

Rainer Sperl, Künstler und Galerist: Das Museum Barberini ist ein Meilenstein für die Kulturlandschaft unserer Stadt und wird die weitere Entwicklung der Bildenden Kunst in Potsdam und im Land Brandenburg positiv beeinflussen. Das Interesse der Besucher ist auch jetzt schon in unserer Galerie zu spüren.

 

Hans-Joachim Schellnhuber, Leiter Potsdam-Institut für Klimafolgenforschung (PIK): Ich freue mich, dass der Alte Markt in altem Glanz wiedererstrahlt! Die Schließung dieser Lücke ist ein Stück wiedergewonnene Zeit und Vergangenheit.

 

Carl L. Woebcken, Vorstandsvorsitzender Studio Babelsberg: Die Eröffnung des Museums Barberini ist ein wegweisender Schritt für die Stadt Potsdam. Wir finden es toll, dass neben den Ausstellungen das Museum auch ein wunderbarer Begegnungsort sein wird, wo Konzerte, Lesungen und Vorträge stattfinden. Wir freuen uns jetzt schon, unseren internationalen Partnern und allen Filmemachern, die bei uns drehen, einen Besuch zu empfehlen.

 

Dietmar Woidke, Ministerpräsident Brandenburg: Wunderbar der Ort, das Gebäude, das Museum - und nicht nur für Brandenburg, sondern weit darüber hinaus. Es wird ein Museum für alle sein, auch mit speziellen Kinderprogrammen. Das ist gut und schön. Ich bin Hasso Plattner sehr dankbar für dieses neue Brandenburger Juwel.

 

Dieter Hütte, Chef der Tourismus Marketing Brandenburg (TMB): Eine Ansiedlung mit dieser nationalen und internationalen Ausstrahlung, die auf einem so herausragenden privaten Engagement des Stifters beruht, ist ein ganz großer Glücksfall für den Standort am Alten Markt wie auch für die ganze Stadt und unser Land. Das freut mich riesig! Persönlich freue ich mich darauf, das Haus mit der Jahreskarte künftig regelmäßig besuchen zu können und ganz in Ruhe die Kunstwerke auf mich wirken zu lassen.

 

Steffen Grebner, Geschäftsführer Klinikum „Ernst von Bergmann“: Meine Leidenschaft für Italien und Architektur vereint das Museum Barberini und lässt den Alten Markt zu einem der schönsten Plätze in Potsdam werden. Ich freue mich hier auf viele italienische Momente.

 

Bernd Rubelt, Baubeigeordneter Potsdam: Das ist eine großartige Aufwertung für die Stadt - aus baulicher Sicht, aber auch was die Nutzung angeht. Das ist einfach klasse für Potsdam. Das belebt die Stadt und bringt das Kulturelle voran. Da freue ich mich drauf.

 

Frank Bösch, Direktor des Zentrums für Zeithistorische Forschung (ZZF): Meine Vorfreude reicht über die angekündigten Ausstellungen hinaus: Ich hoffe, dass hier ein neues kulturelles Zentrum entsteht, das sich vom Café bis hin zum Vortragsraum für einen lebendigen Austausch öffnet - für Potsdamer, aber auch international.

 

Wolfhard Kirsch, Fraktionschef Bürgerbündnis in der Stadtverordnetenversammlung: Ich freue mich, weil wir dadurch einen weiteren Kulturmagneten in der Stadt haben und die zusätzlichen Besucher die Mitte beleben werden.

 

Matthias Finken, Fraktionschef CDU in der Stadtverordnetenversammlung: Die Entwicklung der Mitte wird städtebaulich eindrucksvoll bestätigt und mit dem Museum von Weltbedeutung erhalten wir einen weiteren Glanzpunkt, für den alleine es sich lohnt, Potsdam zu besuchen.

 

Sascha Krämer, Linke-Kreischef Potsdam: Mit dem Museum Barberini steigt Potsdams interessante, abwechslungsreiche und vielseitige Kulturlandschaft vom oberen Mittelfeld in die Spitzengruppe auf. Ein Gewinn für die Potsdamer.

 

Pete Heuer, Fraktionschef SPD in der Stadtverordnetenversammlung: Mit der Eröffnung des Museums Barberini wird der Potsdamer Mitte noch mehr Leben eingehaucht. Kunst von Weltrang vor der eigenen Wohnungstür weckt Neugier und erfüllt mich mit Stolz auf meine Stadt. Eine große Geste von Herrn Plattner. Dankeschön!

 

Arndt Gilka-Bötzow, Dehoga-Kreischef: Ich freue mich, weil für uns als Zugezogene das Museum ein stolzes Zeichen für die Entwicklung unserer liebgewordenen Heimatstadt ist und weil das Museum ein starker Anker für die Tourismuswirtschaft  sein wird. Ein Anker, mit dem auch nachhaltig das Mercure-Hotel festmachen wird.

 

Alexander Hollensteiner, Geschäftsführer Kammerakademie Potsdam: Die Eröffnung des Museums Barberini ist aus vielerlei Gründen ein Glücksfall für Potsdam: Das Museum schließt eine wichtige Lücke im Herzen von Potsdam. Der Bau ist gleichsam historisch wie modern, außen fast zart und innen geradezu weiträumig – ein architektonisches Meisterwerk. Das Museum wird die Entwicklung des Alten Marktes, der Historischen Mitte und der gesamten Landeshauptstadt Potsdam als attraktiven Standort für Kunst und Kultur dynamisieren. Eine besondere Stärke dabei ist die Öffnung in die Stadt hinein, wobei wir uns insbesondere auf viele spannende Ideen und Projekte freuen wie die gemeinsame Veranstaltungsreihe „KlangFarben“. Wir wünschen dem Museum Barberini eine gelungene Eröffnung und einen spannenden Ausstellungsbetrieb.

 

Burkhard Exner, Finanzbeigeordneter Potsdam: Mit dem Palais erhält Potsdam ein neues Wahrzeichen, von dem ich mir wünsche, dass es unsere Stadt und seine Menschen wieder ein Stück zusammenführt. Nicht nur baulich - denn Kunst kann Brücken bauen. Das Palais Barberini ist eine große Chance. Hier kann ein Ort entstehen, wo sich alle Menschen willkommen fühlen, egal wie lange sie in Potsdam wohnen oder woher sie kommen; ein Ort, wo man sich begegnet und austauscht - ein Magnet mit internationaler Anziehungskraft.

 

Peter Schultheiß, Potsdamer Demokraten: Ich freue mich auf das Barberini-Museum, weil damit endlich auch internationale Kunst in Form von Malerei und Bildhauerei nach Potsdam kommt und damit Potsdam als Kunststadt einen großen Schritt nach vorn geht.

 

Stefan Frerichs, Leiter der Wirtschaftsförderung Potsdam: Potsdam ist von je her ein Ort der landschaftlichen Schönheit, der Bauwerke und der Kunst gewesen. Das Museum Barberini an der Alten Fahrt wird diese Attribute in besonderer Weise stärken. Ich habe das einmal in meinem Geburtsort Emden erleben dürfen, als Henri Nannen, der langjährige Chefredakteur und Herausgeber des „Stern“ 1986 dort die Kunsthalle eröffnet hat. Bis heute ist sie das herausragende touristische Merkmal der Stadt. Ich glaube, die positiven Effekte des Museums Barberini für den Tourismus-, Wirtschafts- und Wohnstandort Potsdam können wir alle noch gar nicht richtig absehen.

 

Ud Joffe, Künstlerischer Leiter des Neuen Kammerorchesters Potsdam: Mit der Kunstausstellung wird etwas internationaler Glanz in die Stadtmitte Potsdams kommen, das hat die Stadt verdient. Dann sollen auch wir Potsdamer Künstler unsere internationale Qualität zeigen. Guter Ansporn...!

 

Beate Fernengel, Präsidentin der Industrie- und Handelskammer Potsdam: "Das Barberini trägt entscheidend dazu bei, dass die Landeshauptstadt ihre ursprüngliche Mitte zurück erhält. Das Museum, das aus einer beispielhaften privaten Initiative entstanden ist, wird zudem ein weiterer Magnet für die Potsdamerinnen und Potsdamer sowie für ihre Gäste sein. Alles, was dem Tourismus nützt, nutzt auch der Tourismuswirtschaft und damit der Region."

 

Mike Schubert, Potsdams Sozialbeigeordneter: Ich freue mich über die Eröffnung des Palais Barberini, weil damit Potsdams altes Herz endgültig wiederbelebt wird. London hat die Tate Gallery, Madrid das Museo del Prado und Potsdam dank Hasso Plattner das Museum Barberini.

 

Zusammengetragen von Peer Straube, Henri Kramer und Sabine Schicketanz.

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