22.02.2018, 2°C
  • 12.02.2018
  • von Roberto Jurkschat

Polizei prüft mögliche Brandstiftung : Hund in brennendem Bungalow eingesperrt

von Roberto Jurkschat

Ein brennender Bungalow in Rabenstein/Fläming hat am Montagmorgen Polizei und Feuerwehr auf den Plan gerufen. Foto: Jens Büttner/dpa

Als die Feuerwehr am heutigen Morgen die Polizei alarmierte, brannte der Holzbungalow bereits lichterloh.

Rabensteiun/Fläming - Montagfrüh ist in Rabenstein-Fläming ein Bungalow niedergebrannt. Laut Polizei waren Kameraden der Feuerwehr um 8.30 Uhr vor Ort, um das Feuer zu löschen. Doch die Feuerwehr konnte den Bungalow nur noch kontrolliert herunterbrennen lassen. Das Bewohnerpächen (22 und 26 Jahre) des 50 Quadratmeter großen Holzgebäudes war zu dieser Zeit nicht vor Ort. Personen wurden nicht verletzt. 

Im Bungalow befand sich aber mit hoher Wahrscheinlichkeit der Hund der beiden. Er konnte nicht mehr gerettet werden. Kriminalpolizei und Kriminaltechnik untersuchten den Brandort am Nachmittag auf Spuren einer möglichen Brandstiftung. Die Ursache für das Feuer und die Höhe des Schadens sind derzeit aber noch unklar. Das Bewohnerpärchen ist laut Polizeiangaben bei Verwandten untergekommen. 

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