Die Institute für Erd-und Umweltwissenschaften, Biochemie und Biologie der Universität Potsdam organisieren gemeinsam mit der Universität Frankfurt und der University of Nairobi eine Sommerschule. Vom 18. September bis 11. Oktober werden 20 europäische und ostafrikanische Studenten gemeinsam in Kenia und Tansania studieren und forschen. Diese kommen aus Deutschland, der Türkei, Kenia Äthiopien, Tansania, Uganda und Malawi. Betreut werden sie von zwölf deutschen und kenianischen Wissenschaftlern. Die Sommerschule findet im Rahmen des Programms „Wissen für morgen – Kooperative Forschungsvorhaben im subsaharischen Afrika“ der Volkswagenstiftung statt. Das Ausbildungsprogramm soll sich den Geo-Bio-Wechselwirkungen im Ostafrikanischen Grabenbruch widmen. Vorgesehen ist ein einwöchiger Kompaktkurs zu der modernen Evolutionsbiologie und ein Praktikum zur Paläontologie in Tansania. Dabei soll es auch um dieWissenschaft von Lebewesen vergangener Zeitalter gehen. PNN
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