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  • 25.05.2016
  • von Jan Kixmüller

ZZF in Potsdam: Woidke würdigt Zeithistoriker

von Jan Kixmüller

Bei einem Besuch des Potsdamer Zentrums für Zeithistorische Forschung (ZZF) sagte Brandenburgs Ministerpräsident Dietmar Woidke (SPD) bezogen auf die Geschichtsforschung und -aufarbeitung der vergangenen Jahre: „Dies war, ist und bleibt eine überaus wertvolle Arbeit.“ Die Institutsleiter erklärten Woidke ein aktuelles Forschungsprojekt zu den Auswirkungen der Geschichte bis in die Gegenwart. Das Projekt über die lange Geschichte der „Wende“ zielt darauf ab, über die Zäsur von 1989/90 hinaus den gesellschaftlichen Wandel zu rekonstruieren, der die Friedliche Revolution und die anschließende Transformation ermöglicht und geprägt hat. Die Spannungen und Dynamiken ostdeutscher Lebenswelten im Systemwechsel werden von Mitte der 1970er-Jahre bis zum Anfang der 2000er-Jahre in vier Lokal- beziehungsweise Mikrostudien auch am Beispiel Brandenburgs untersucht. 

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