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  • 23.03.2016

Fragen zur Ethik bei Spende von Embryonen

Eine internationale Tagung der Professur für Angewandte Ethik an der Universität Potsdam zur Ethik der Embryonenspende findet Anfang April an der Universität Potsdam statt. Seit wenigen Jahren dürfen in Deutschland eingelagerte Embryonen beziehungsweise sogenannte „imprägnierte Eizellen“ an Paare gespendet werden, deren Kinderwunsch auf natürlichem Weg unerfüllt blieb. Die Konferenz „The Ethics of Embryo Donation“ am 7. und 8. April an der Universität Potsdam erörtert dieses kontroverse Feld der Reproduktionsmedizin. Die Veranstalter fragen, welche Einwände gegen die Spende von überzähligen kryokonservierten Embryonen oder diesen „imprägnierten Eizellen“ an Kinderwunschpaare erhoben werden können. Felicitas Krämer, Professorin für Angewandte Ethik und Expertin für Bioethik, initiiert die internationale Tagung in Kooperation mit dem MenschenRechtsZentrum (MRZ) der Universität Potsdam. Auf der englischsprachigen Konferenz sollen philosophisch-ethische, psychologische und juristische Aspekte der Embryonenspende diskutiert werden. Die Vorträge werden sich sowohl mit der Diskussion in Deutschland als auch mit internationalen Perspektiven befassen. PNN

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