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  • 08.09.2011
  • von Matthias Matern, Jan Kixmüller und Hendrik Jaschob
  • Kommentare [12]

„Sargnagel für die Agro-Gentechnik“

von Matthias Matern, Jan Kixmüller und Hendrik Jaschob

Reinheitsgebot. Imker haben künftig Anspruch auf Schadensersatz, sollte ihr Honig durch Pollen von gentechnisch veränderten Pflanzen verunreinigt sein. Am Dienstag gab der Europäische Gerichtshof einer entsprechenden Klage eines Imkers aus Augsburg statt. Foto: dapd

Urteil der EU-Richter zu gentechnisch verunreinigtem Honig stößt im Land Brandenburg auf Zustimmung

Berlin/Potsdam - Befürworter der sogenannten Grünen Gentechnik haben einen schweren Rückschlag zu verkraften. Nach einem Urteil des Europäischen Gerichtshofes vom Dienstag dürfte der Anbau von gentechnisch veränderten Pflanzen innerhalb der Europäischen Union wohl kaum noch eine Zukunft haben. Die Richter in Luxemburg gaben der Klage eines Augsburger Imkers statt, der den Freistaat Bayern auf Schadensersatz verklagt hatte. Eine Landesbehörde hatte ihm zuvor den Verkauf seines Honigs untersagt, weil in seinem Produkt Pollen einer gentechnisch verändertern Maissorte nachgewiesen worden waren. Die Fläche, auf der die verunreinigten Pollen gesammelt worden waren, gehört dem Land Bayern. Im Land Brandenburg wurde das Urteil am Mittwoch weitgehend begrüßt und als Etappensieg gegen die Grüne Gentechnik gefeiert.

Denn die EU-Richter sprachen nicht nur dem Imker das Recht auf Schadensersatz zu, sondern stellten grundsätzlich fest, dass Honig mit gentechnisch veränderten Pollen nicht ohne vorhergehende Prüfung und Zulassung verkauft werden darf. Seit Jahren wird in Deutschland über die potenziellen Gefahren gentechnisch veränderten Pflanzen gestritten. Imker, aber auch konventionell produzierende Landwirte und Biobauern befürchten, dass ihre Produkte durch nahe Anbauflächen genetisch veränderter Kulturen verunreinigt werden könnten und ihre Erzeugnisse somit unverkäuflich würden. Diskutiert wird vor allem die Haftungsfrage. Allerdings hatte Bundesverbraucherschutzministerin Ilse Aigner (CSU) zumindest den Anbau von Genmais in Deutschland 2009 wegen unabschätzbarer Risiken verbieten lassen.

„Wir begrüßen das Urteil des Europäischen Gerichtshofs und die Null-Toleranz-Politik, dass keine Genorganismen geduldet werden“, freute sich gestern Holger Ackermann, zuständig für Öffentlichkeitsarbeit beim Landesverband brandenburgischer Imker. „Das ist ein ganz klares Zeichen für uns und für den Anbau von Honig“, so Ackermann.

Zustimmung kam auch vom Bauernbund Brandenburg, der vor allem bäuerliche Familienbetriebe vertritt. „Das Urteil stärkt die Rechte der riesengroßen Mehrheit der Landwirte, die auch künftig gentechnikfrei produzieren will“, sagte Bauernbundsgeschäftsführer Reinhard Jung. „Die Sektierer, die immer noch in der Gentechnik einen ominösen Fortschritt sehen, müssen sich warm anziehen.“

Für Michael Wimmer von der Fördergemeinschaft Ökologischer Landbau Berlin-Brandenburg ist der Richterspruch sogar „ein historischer Meilenstein für eine Landwirtschaft ohne Gentechnik“: „Das könnte jetzt der letzte Sargnagel für die Agro-Gentechnik sein. Für den Ökologischen Landbau, aber auch für alle Imker ist das ein echter Lichtblick“, so Wimmer.

Verhaltener reagierte der Landesbauernverband Brandenburg. „Erstmal muss analysiert werden, ob das Urteil tatsächlich das Aus für die Grüne Gentechnik in Europa bedeutet“, sagte Verbandssprecher Holger Brantsch „Wir sind nach wie vor der Meinung, dass eine friedliche Koexistenz möglich sein muss.“ Sollte künftig zwar der Anbau von gentechnisch veränderten Pflanzen in der EU verboten sein, doch der Import von Lebensmittel aus gentechnisch veränderten Zutaten aus Ländern wie der USA erlaubt bleiben, wäre das eindeutig eine Wettbewerbsbenachteiligung für Europa, sagte Brantsch.

Aus Sicht der brandenburgischen Bundestagsabgeordneten Kirsten Tackmann (Linke) nimmt das Urteil die Bundesregierung in die Pflicht. Diese müsse nun „die Imkerei wirksam vor den Gentech-Pflanzen schützen“. „Die Einführung von kilometerweiten Sicherheitsabständen des Gentech-Feldes zu Bienenständen wäre nur eine Notlösung, da sie Verunreinigungen nicht sicher ausschließen kann“, meinte Tackmann. Gestern hatte Aigner angekündigt, den bisher gültigen Mindestabstand von 150 Metern zu konventionellen Ackerflächen und 300 Metern zu ökologisch bewirtschafteten Feldern auf den Prüfstand stellen zu wollen.

Die Grünen-Argarexpertin in Brandenburgs Landtag, Sabine Niels, warnte davor, dass es trotz des Genmais-Verbots zu Verunreinigungen des Honigs kommen könnte, etwa „wenn Bienen von der in Deutschland zugelassenen gentechnisch veränderten Kartoffel Amflora den Honigtau von Blattläusen einsammeln“. „Es ist jetzt endlich an der Zeit, auch in Brandenburg die Gründung von weiteren gentechnikfreien Regionen zu fördern“, fordert Niels von der Landesregierung.

Dass Honig aus Brandenburg gentechnisch verunreinigt sein könnte, schloss das Landesverbraucherschutzministerium gestern jedoch aus. In diesem Jahr gebe es keinen kommerziellen Anbau gentechnisch veränderter Pflanzen. Damit sei der von den märkischen Imkern angebotene Honig auch ohne Spuren von Genpflanzen, versicherte Ministeriumssprecherin Alrun Kaune-Nüßlein. Das Ministerin Aigner jetzt über größere Abstände nachdenkt, sei zu begrüßen.

Von der Wissenschaft dagegen wird der Richterspruch als weiteres Hemmnis für die Gentechnik-Forschung kritisiert. Das Max-Planck-Institut für Molekulare Pflanzenphysiologie in Potsdam-Golm sieht sich von dem Urteil zwar nicht direkt betroffen. Seit vier Jahren würden hier keine Freisetzungsversuche mehr vorgenommen, erklärte die Instituts-Sprecherin Ursula Roß-Stitt gestern. Allerdings sehen sich die Forscher indirekt beeinträchtigt. Bereits die Novellierung des Gentechnikgesetzes im Jahr 2004 habe am Institut dazu geführt, dass mit einigen Nutzpflanzen gar nicht mehr gearbeitet werde, so Roß-Stitt. „Sollten zukünftig im Rahmen unserer Forschung Freisetzungen notwendig werden, um beispielsweise Forschungsergebnisse, die im Gewächshaus gewonnen wurden, zu überprüfen, so hat das Urteil die Hürden nochmals ordentlich nach oben verlagert und schränkt damit die Forschungsfreiheit weiter ein.“

 

12 Kommentare

  • von M.09.09.2011 18:54
    @ Tobi aus N

    mir geht es darum, dass jede Kundin und jeder Kunde eine eigenständige Entscheidung treffen kann was er kauft. Genbelastet oder nicht. Ebenso möchte ich darauf aufmerksam machen, dass die Ausweitung dieser Genbelastungen, wenn auch in diesem Jahr weniger, nicht hingenommen werden sollte. Bis heute sind die negativen Folgen nicht geklärt. Alleine das reicht doch gegen diese Praxis zu intervenieren.

    Thomas D.
    Ihre Wut kann ich nachvollziehen!

    VG:
    M.
    (Gehen Sie davon aus, dass ich der M. bin, der diesen DEP -der echte... wegen seiner haltlosen Kommentare kritisiere. Sein letzter ist die bare Offenbarung.)
  • von Tobi aus Nuthetal09.09.2011 14:34
    Fassen wir mal zusammen, lautes Geschrei um eine Sache mit der sich hier manche Leserin und Leser nie zuvor beschäftigt hatte. Das Thema für sich sollte jeden bewegen. Auch jene Trollköpfe, die die hier über das Fälschen von Namen philosophieren. Namen, bzw. Bezeichnungen sind nicht geschützt. Vielleicht nimmt das nun auch der Klagende zur Kenntnis und verschont die Schreibenden, besser die mit Meinungen mit seinem Senf. Ich finde es richtig gut, wenn hier jemand eine Meinung hat. Diese hatte M. Der Schreiber mit der Bezeichnung der echte Potsdamer 09.09.2011 12:38 nicht. Ihre Wortmeldungen werden immer dürftiger und Sie immer dünnhäutiger. Schade ist hier nur eines, dass eben solche Der echte ... von 12:38 Uhr ihre Aufgabe sehen zu stören. Lassen Sie am besten Ihre Kommentare und bitte ersparen Sie mir ein Antwort auf meine Zeilen.

    Wenigstens einen sinnvollen Kommentar zum Thema hätten Sie abgeben können.

    Zu M.

    Hallo M.,

    nach meinem Kenntnisstand wird Honig nicht durch "Genbelastete Fruchtstände" belastet. Geschmacklich ändert sich daran auch nichts. Natürlich und da stimme ich Ihnen zu, will niemand Honig von Genbelasteten u.s.w. haben. Doch bestünde nicht die Möglichkeit mehr Honig zu produzieren und dadurch Preise zu senken, Konkurrenzfähig Importeuren gegenüber zu werden? Somit den Imkern dadurch eine höhere Überlebenschance zu geben? Bisher kaufen die Konsumenten die Ware doch meist im Supermarkt. 1,99 €uro der 1/2 Ltr. Nur wenige kaufen direkt beim Imker. 5 € der halbe Ltr. Gesundheitliche Risiken sind bisher nicht ausgemacht. Wohl will ich Ihre Bemühungen wie Kritikpunkte verstehen, doch muß ich mich nach meinem Geld richten. Und das sagt Supermarkt.
  • von Thomas Deuter09.09.2011 14:27
    Ich bin für Gentechnik,

    denn Sie nützt nur ein paar Konzernen, und diese haben mit Recht zu bestimmen, was der Mensch zu sich nimmt (ober der Mensch Schaden nimmt ist egal, hauptsache der Rubel rollt). Ich bin für Agrarwüsten, damit sich die Kinder nicht mehr an einer intakten Natur erfreuen können, und ich bin für vergiftete Böden. Mein Ziel: Jeder Bauer muss bei Saatgutanbietern hoch verschuldet sein, notfalls wird das Anbaufeld einverleibt. So sieht die Zukunft aus, und nicht anders.
  • von berlina09.09.2011 14:10
    nee, den m. erkenne ick wieda. der schreibt so vakauseliert. mußte nachmal zweemal lesn. denn steigste dahinta. find ick trotzdem jut wie der uns uff trapp hält. watt den echten betrifft, nu, da könnt ick mir ooch vorstellen det ena uff olle m. enfach antwortet und nich die janzn namen durchforstet. oda jibt det hier en recht uff die eijene betitelung? also du echta, futta mal en löffl hinig.
  • von Der echte Potsdamer09.09.2011 12:38
    Hier scheint reichlich Missbrauch mit den Namen betrieben zu werden. Der M wirkt wenig wie üblich, und der echte Potsdamer wurde ebenso gefälscht.

    Passt aber irgendwie zum Kommentarirrsinn, den man hier allgemein zu Pflegen scheint. Da ist manches Bit verschwendet.
  • von Honig die Speise der Götter09.09.2011 11:56
    Hy M.,

    ein Land in dem Milch und Honig fließen...
    Beim Honig sind Sie schon. Spass bei Seite. Ich verstehe von diesem Gen - Quatsch nichts, dennoch finde ich es bemerkenswert wie sich Menschen für, eben nur Honig engagieren. Ich mag ja lieber Lindenblütenhonig. Ich will auch nur Gen - freien Honig. Darin unterstütze ich Sie.
  • von M.09.09.2011 11:41
    Sehr geehrte Damen und Herren,

    geben Sie mir darin Recht, dass die überwiegende Mehrheit der Konsumenten Honig kaufen und konsumieren möchten die der nicht über genmanipulierte Blüten gewonnen wird?
    Geben Sie mir Recht, dass es in der Bevölkerung eine immense Verunsicherung über Genmanipulationen gibt?
    Geben Sie mir Recht in folgendem:

    Keiner weiß wie stark ausgeprägt die Folgen der Erbgutveränderung durch Genmanipulation sein werden. Viele genmanipulierte Lebensmittel rufen bei empfindlichen Personen Allergien hervor? Es gibt Gründe zur Annahme, das die Allergenität ein besonders wichtiges Gesundheitsrisiko genmanipulierter Lebensmittel darstellen kann. Vor allem dann, wenn etwa Proteine, die bisher nicht vorhanden waren, plötzlich eingeführt werden. Niemand kann mittels Tests 100% klären, wie sich etwa ein Rinder-Gen in der Umgebung eines Apfels verhalten wird. Oder was bedeutet es für Erdnußallergiker, wenn sie Tomaten essen, in welchen ein Erdnußprotein produziert wird?

    Allein das Wissen um die eigenen Unkenntnis sollte ein Verbot zulassen, bzw. erwirken.

    VG:
    M.
  • von M.09.09.2011 11:37
    Sehr geehrte Damen und Herren,

    geben Sie mir darin Recht, dass die überwiegende Mehrheit der Konsumenten Honig kaufen und konsumieren möchten die der nicht über genmanipulierte Blüten gewonnen wird?
    Geben Sie mir Recht, dass es in der Bevölkerung eine immense Verunsicherung über Genmanipulationen gibt?
    Geben Sie mir Recht in folgendem:

    Keiner weiß wie stark ausgeprägt die Folgen der Erbgutveränderung durch Genmanipulation sein werden. Viele genmanipulierte Lebensmittel rufen bei empfindlichen Personen Allergien hervor? Es gibt Gründe zur Annahme, das die Allergenität ein besonders wichtiges Gesundheitsrisiko genmanipulierter Lebensmittel darstellen kann. Vor allem dann, wenn etwa Proteine, die bisher nicht vorhanden waren, plötzlich eingeführt werden. Niemand kann mittels Tests 100% klären, wie sich etwa ein Rinder-Gen in der Umgebung eines Apfels verhalten wird. Oder was bedeutet es für Erdnußallergiker, wenn sie Tomaten essen, in welchen ein Erdnußprotein produziert wird?

    Allein das Wissen um die eigenen Unkenntnis sollte ein Verbot zulassen, bzw. erwirken.

    VG:
    M.
  • von checkit09.09.2011 10:25
    Zudem: veränderte Gene sind nicht giftig, gegebenfalls nur die Produkte der Pflanzten, die nun andere physiologische Abläufe haben.
  • von Torben Hoffmeister09.09.2011 10:00
    Wer sich die Mühe macht, das Urteil im Original zu lesen und nicht nur den Verlautbarungen von starken Interessengruppen wie den Umweltverbänden glaubt, wird schnell feststellen, dass die Interpretationen die jetzt in der Presse erscheinen nicht zulässig sind. Das Gericht hat lediglich drei Fragen des Bayerischen Verwaltungsgerichtshofs beantwortet und keinesfalls sprach das Gericht dem Imker das Recht auf Schadensersatz zu. Das kann kein EU-Gericht, sondern nur das Gericht vor Ort. Auch hat keine Landesbehörde den Imker angewiesen sein Honig zu vernichten, das hat der vollkommen freiwillig gemacht. Mythen über Mythen. Hier wird eindeutig Recht für Verbandspolitik instrumentalisiert. Das Gericht hat lediglich festgestellt, dass gentechnisch veränderter Pollen in Honig als Zutat anzusehen ist und der Honig als Lebensmittel separat zu den bereist bestehenden Genehmigungen für die gentechnisch veränderte Pflanze als Lebensmittel zulassungspflichtig ist. Das verkomplizierte Gentechnikrecht der EU macht allerdings eine verständliche Erläuterung der Sachlage auch äußerst schwierig und öffnet absichtlichen Fehlinterpretationen Tür und Tor.
  • von Der echte Potsdamer08.09.2011 19:20
    Das ich das noch erleben darf.
    M. seine weiche Linie. Der Unternehmer beschäftigt sich als Hobbyimker. Der Unternehmer, der sein Kind auf eine Privatschule an die Nordsee schickt. Dennoch, eigentlich ist dieses Engagement zu Herzen gehend.

    Sehr geehrter Herr M.,

    Ihre Engagement ist sehr lobenswert. Respekt!
  • von M.08.09.2011 17:29
    Werter Autoren der PNN,

    vielen Dank für diesen Beitrag!
    Es wurde höchste Zeit, dass dieses Urteil gesprochen wurde. Da ich selbst Besitzer von 7 Bienenvölkern bin, habe ich diese grässliche Entwicklung der Gentechnik mit Bekümmern und Wut verfolgt. Die vergangenen Jahre hatte ich nur Standorte, bei denen dieser gentechnische Unsinn nicht zum Einsatz kam. In meinem Waldstück bei Potsdam spielte das keine Rolle. Waldhonig ohne Gen-Müll. Viele meiner Freunde, die ebenso Bienenvölker hatten und haben mussten mit diesem Gen - Mist leben. Schlimmer noch. Viele Imker leben von ihrem Honig, sie bestreiten ihren Lebensunterhalt, bzw. einen Teil daraus. Glaubt wirklich jemand, dass auch nur ein Imker diesen Gen - Terror gegenüber seinen Kunden erwähnt hätte. Diese schauderhafte Gen-Politik triebt letztlich viele zum Schweigen.

    Nochmals meinen Dank der PNN für diesen Bericht, verbunden mit der Bitte dieses Thema nicht aus den Augen zu verlieren. Ganz sicher wird ein Teil der Regierung dieses Gesetz versuchen auszuhebeln.


    VG:
    M.

Aktuellste Kommentare

  • von M.09.09.2011 18:54
    @ Tobi aus N mir geht es darum, dass jede Kundin und jeder Kunde eine eigenständige Entscheidung treffen kann was er kauft. Genbelastet oder nicht....
  • von Tobi aus Nuthetal09.09.2011 14:34
    Fassen wir mal zusammen, lautes Geschrei um eine Sache mit der sich hier manche Leserin und Leser nie zuvor beschäftigt hatte. Das Thema für sich sollte...
  • von Thomas Deuter09.09.2011 14:27
    Ich bin für Gentechnik, denn Sie nützt nur ein paar Konzernen, und diese haben mit Recht zu bestimmen, was der Mensch zu sich nimmt (ober der Mensch...

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