• 07.03.2008

HAVELPOLDER

Um der Hochwassergefahr an der Elbe zu begegnen, wurden 1955 rechts und links der bei Werben (Sachsen- Anhalt) in den Strom mündenden Havel eingedeichte Überschwemmungsflächen, sogenannte Polder, eingerichtet. Sie könnten nach Angaben des brandenburgischen Umweltministeriums im Notfall rund 110 Millionen Kubikmeter Wasser aufnehmen. Zur schnellen Flutung müssen bei einem möglichst hohem Wasserstand der Havel kurzfristig große Öffnungen in den Deichen geschaffen werden. Erstmals wurde diese Maßnahme auf Beschluss der Landesregierungen Brandenburgs und Sachsen-Anhalts beim extremen Elbe-Hochwasser 2002 ergriffen. dpa

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